In der 2. Arbeitswerkstatt sollten laut Beschluss der Lenkungsgruppe vom 27. Februar 2012 die von den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiteten Konzepte der 1. Arbeitswerkstatt vertieft diskutiert werden. Basierend auf den ausgewerteten Konzepten sollten „belastbare und umsetzungsfähige Ergebnisse" entwickelt und Ziele und Vorgaben für die weitere Planung und Entwicklung formuliert werden.

 

© Dewey Muller
Herr Bauwens-Adenauer erläutert die Anforderungen des Grundstückseigentümers

Eine Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Arbeitswerkstatt lehnte eine Fortsetzung der Arbeit in Szenarien ab. Stattdessen wurden in fünf Kleingruppen die gemeinsamen Ziele und Vorgaben aller Konzepte der 1. Arbeitswerkstatt in textlicher Form geordnet und vertieft. Hierbei fanden auch präzisierte Anforderungen seitens der Grundstückseigentümerin (PE Ehrenfeldgürtel GmbH & Co. KG) und seitens der Inklusive Universitätsschule (IUS) Berücksichtigung. Die in den Kleingruppen erarbeiteten Ziele und Vorgaben wurden anschließend im Rahmen des öffentlichen Plenums vorgestellt und gemeinsam zusammengefasst.

Im Schlussplenum wurde auf Vorschlag einiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer vereinbart, ein Redaktionsteam aus Mitgliedern der Kleingruppen zu bilden, um mit der Moderation die Formulierung der Schlussfassung der Ziele und Vorgaben zur Entwicklung des Heliosgeländes (den „Kodex") abzustimmen. Dieser Kodex spiegelt die Ergebnisse der Werkstattphase und im Besonderen die Inhalte aus der textlichen Zusammenfassung im Schlussplenum der 2. Arbeitswerkstatt wider

Ergebnisse der Werkstattphase
PDF, 127 kb
Protokoll der 2. Werkstatt
PDF, 277 kb
Anhang zum Protokoll der 2. Werkstatt
PDF, 290 kb