Ein-Zentner-Bombe am Heumarer Dreieck muss noch heute entschärft werden

 

Update zur Weltkriegsbombe am Heumarer Dreieck

Entschärfung vor Einsetzen des Berufsverkehrs geglückt.  

Die Ein-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg konnte um 13.29 Uhr entschärft werden.  

Die Sperren werden nun nach und nach aufgehoben und die Autobahnen 3, 4 und 59 wieder freigegeben.

Der Blindgänger war gegen 9.45 Uhr bei Bauarbeiten an der Autobahn 4 am Heumarer Dreieck (Fahrtrichtung Olpe) entdeckt worden. Die Entschärfung fand durch das erfahrene Team um Michael Daenecke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf statt.  

Betroffen von den Arbeiten waren Autofahrer auf den Autobahnen 3, 4 und 59. Wegen der Entschärfung bildeten sich teilweise lange Staus.  

Vom Ordnungsdienst des Ordnungsamtes der Stadt Köln waren 42 Mitarbeitende im Einsatz.

 

Bei Bauarbeiten wurde am heutigen Freitagvormittag, 25. März 2022, an der Autobahn 4 im Bereich des Heumarer Dreiecks ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich hierbei um eine Ein-Zentner-Bombe. Weitere Details liegen derzeit noch nicht vor.  

Die Fliegerbombe muss noch heute entschärft werden. Dafür muss der Gefahrenbereich abgesperrt und die Autobahn gesperrt werden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) und das Ordnungsamt der Stadt Köln sind vor Ort. Das Ordnungsamt entscheidet über alle weiteren Maßnahmen zur Absperrung und Evakuierung. Der vorläufige Gefahrenbereich wurde vom KBD mit einem Radius von 300 Metern festgelegt. Der endgültige Evakuierungsbereich wird noch bestimmt. Da es sich um kein Wohngebiet handelt, müssen nur wenige Personen ihre Arbeitsplätze verlassen. Der Blindgänger soll im Lauf des Tages entschärft werden.  

Wegen Verkehrsbehinderungen wird gebeten, sich im Internet unter www.stadt-koeln.de, bei Radio Köln, WDR und anderen Medien sowie online bei den Kölner Verkehrs-Betrieben und weiteren betroffenen Verkehrsunternehmen zu informieren.

Stadt Köln
Gefahrenbereich Weltkriegsbombe Heumarer Dreieck
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Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit