Eigentümerin LEG und Mieter sichern sozio-kulturelle Nutzung des Gebäudes

Die sozio-kulturelle Nutzung des Objekts "Kat18" am Kartäuserwall 18 in der Kölner Südstadt ist gesichert. Die Stadt Köln hat als frühere Eigentümerin des Gebäudes zwischen der Eigentümerin "LEG Immobilien AG und den Mietern vermittelt und so zum Gelingen der Einigung beigetragen.  

Kernpunkte der Einigung:

Das Objekt "Kat18" soll ein Ort gegenseitigen Respekts und Miteinanders verschiedener Betätigungsformen sowie des kulturellen Austauschs sein. Es soll gleichermaßen Raum für das Kunsthaus "Kat 18" als Standort der "GWK Gemeinnützige Werkstätten Köln gGmbH", das "Theater der Keller" sowie für sozio-kulturelle Nutzung des "Kartäuserwall 18 Selbsthilfeprojekt e.V." bieten. Die LEG hat allen Mieterinnen und Mietern langfristige Mietverträge zu Konditionen deutlich unter dem ortsüblichen Marktniveau angeboten, ein Konzept für ein dauerhaft gutes Miteinander etabliert und Pfarrer Hans Mörtter zum Ombudsmann bestellt.  

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Ich bin froh, dass es gelungen ist, durch Vermittlung der Stadtverwaltung eine Einigung zwischen der Eigentümerin LEG und dem ‚Kartäuserwall 18 Selbsthilfeprojekt e.V.‘ zu erreichen. Ebenso ist es gelungen, eine Einigung unter den Mieterinnen und Mietern selbst zu gestalten. Damit ist eine Zeit der Ungewissheit und mangelnder Planungssicherheit für alle Beteiligten beendet und die Zukunft des ‚Kat18‘ für lange Zeit gesichert.  

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit