Oberbürgermeisterin Reker: "Jeder kann einen Beitrag leisten"

Auch in diesem Jahr wird weltweit Ende März wieder ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Am Samstag, 27. März 2021, und damit bereits zum 15. Mal werden erneut für eine Stunde rund um den Globus viele Lichter ausgeschaltet. Um 20.30 Uhr wird eine Stunde lang die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten abgestellt. Zusätzlich ist es auch ein Appell an die Menschen, für eine Stunde das Licht auszuschalten. Die Stadt Köln beteiligt sich an der diesjährigen "Earth Hour". Hier wird in Abstimmung mit der RheinEnergie AG und dem Kölner Metropolitankapitel eine Stunde lang die Beleuchtung des Kölner Doms, der Hohenzollernbrücke und der zwölf romanischen Kirchen ausgeschaltet.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Es soll ein deutliches Zeichen sein, das wir als Stadt Köln auch in diesem Jahr setzen wollen. Mit der Teilnahme an der Earth Hour kann jede und jeder Einzelne einen Beitrag leisten. Darum würde ich es sehr begrüßen, wenn sich möglichst viele Kölner*innen an dieser Aktion beteiligen. Und nicht nur das: Auch über diese 60 Minuten hinaus kann man sich mit seinem Verhalten jeden Tag aktiv für den Klimaschutz und für die Umwelt einsetzen. Wir alle sollten uns täglich bewusst machen, dass wir etwas tun können – für die Umwelt, für den Klimaschutz und damit auch für Köln.  

Die jährliche ‚Earth Hour‘ ist viel mehr als ein symbolischer Akt. Sie ist ein Signal dafür, dass der Klimaschutz sowohl ein globales als auch ein lokales Thema ist. Die ‚Earth Hour‘ lädt Menschen dazu ein, gemeinsam Verantwortung für die große Herausforderung Klimaschutz zu übernehmen – in Köln und auf der ganzen Welt

sagt Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Umwelt und Wohnen der Stadt Köln.  

Die vom World Wide Fund For Nature (WWF) initiierte Earth Hour gilt als weltweit größte Klimaschutzaktion. Die Premiere war am 31. März 2007 in der australischen Stadt Sydney. An der Aktion beteiligten sich damals laut WWF mehr als zwei Millionen Menschen.

Im vergangenen Jahr sind dem Aufruf nach Angaben des WWF Millionen Menschen aus mehr als 180 Ländern gefolgt. In Deutschland beteiligten sich mehr als 380 Städte.  

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit