Baustellenkontrolldienst lässt nicht benötigte Schilder entfernen

Immer wieder bleiben mobile Verkehrsschilder, Absperrbaken oder auch Teile von Bauzäunen nach ihrer Nutzung auf öffentlichen Straßen und Wegen stehen, obwohl sie nicht mehr benötigt werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Schilder und mobile Elemente, die nach der Beendigung von Bauarbeiten nicht eingesammelt oder von Baustellen entfernt und an anderer Stelle abgestellt wurden.

Der Baustellenkontrolldienst im Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln hat sich für eine erneute Schwerpunktaktion die Stadtteile Köln-Klettenberg und Köln-Godorf vorgenommen. Es wurden insgesamt 20 nicht mehr benötigte Baustellenabsicherungen, Verkehrsschilder und mobile Pfostenhalter aufgespürt. Die "Geisterschilder" werden vom städtischen Bauhof eingesammelt. Es war die dritte Schwerpunktaktion in diesem Jahr.

Mit diesen Aktionen sorgt die Stadt für eine bessere Übersicht auf den Straßen und trägt zu einem aufgeräumten Stadtbild bei. Der Baustellenkontrolldienst erfüllt somit wichtige Aufgaben um den Verkehrsablauf trotz durchzuführender Baumaßnahmen möglichst behinderungsfrei zu gewährleisten. "Geisterschilder" stören vor allem den Fußverkehr und Radverkehr. Auch für den Kraftfahrzeugverkehr sind diese Kontrollen maßgeblich, damit die Auflagen zur Baustellenregelung eingehalten werden.

Gerne nimmt der Baustellenkontrolldienst Hinweise von Anwohnern, Passanten oder Autofahrern entgegen, denen "herrenlose" Schilder und Elemente im Stadtgebiet auffallen. Mitteilungen mit Nennung des Standortes können per E-Mail  gesendet werden. Auf der Internetseite https://sags-uns.stadt-koeln.de können ebenfalls Schilder gemeldet werden.

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