Die Saison der Kölner Zierbrunnen rund um den Dom ist gestartet

© Stadt Köln
Domfontäne

Die Sonne scheint, die Corona-Inzidenzen fallen und die Stadt Köln nimmt seit dieser Woche die ersten Zierbrunnen in Domumgebung in Betrieb. "Wasser marsch" heißt es am Taubenbrunnen, der Domfontäne, dem Petrus- und dem Heinzelmännchenbrunnen. In den nächsten Tagen folgen weitere Brunnen, die bis Ende November sprudeln.

Es hat noch nie so viel Freude gemacht, die Brunnensaison zu eröffnen wie in diesem Jahr. Jetzt können die Menschen wieder raus und sich treffen. Das Anschalten der Brunnen ist ein wunderschönes Symbol für Leben, Bewegung und Spaß,

so Manfred Kaune, Leiter des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen, der auch entschieden hat, die Brunnen bis Ende November sprudeln zu lassen.

 Wir haben die Zeit genutzt und alle Brunnen fit gemacht, so dass die Menschen in Köln 66 Brunnen im Sommer genießen können,

ergänzt Petra Rinnenburger, geschäftsführende technische Betriebsleiterin der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln.

Die Gesamtkosten für den Betrieb der Kölner Zierbrunnen belaufen sich auf 520.000 Euro jährlich. Der Brunnenbetrieb wird finanziell von Sponsor*innen unterstützt und von Pat*innen in Stand gehalten, die die Schäden an die Stadt melden.

Interessierte, die eine Patenschaft übernehmen wollen, melden sich bei Sandra Winter vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen telefonisch unter 0221 / 221-27607 oder per E-Mail.

Anfrage für eine Patenschaft Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit