Über 100 Teilnehmende informierten sich über Frauenförderung

© Competentia Region Köln/Miriam Dierks
v.l.n.r.: Johannes Klapper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Köln, Gabriele Unützer, Vorstand der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln, Sabine Brinkmann, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Region Köln und Moderatorin Dr. Isabell Lisberg-Haag

Wenn Unternehmen ihre Flexibilität erhöhen, sowohl was die Arbeitszeiten angeht als auch die Weiterbildungsangebote, gewinnen sie leichter Frauen als motivierte Mitarbeiterinnen und qualifizierte Fachkräfte,

riet Johannes Klapper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Köln, bei einer Veranstaltung zum Thema "Frauen fördern durch Fort- und Weiterbildung", zu der das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln eingeladen hatte.  

Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können kleine und mittlere Unternehmen die berufliche Fort- und Weiterbildung insbesondere von Frauen fördern, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten? Nach einem Einführungsvortrag einer Expertin des Instituts der Deutschen Wirtschaft stießen die Gesprächsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und Regionalagentur auf großes Interesse. Lebhaft diskutierten die Teilnehmenden zum Abschluss in den moderierten Kleingruppen zu verschiedenen Themen der Frauenförderung.  

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln wird von der Stadt Köln getragen und im Rahmen der Landesinitiative "Frau und Wirtschaft" des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert.

Auf Frauen setzen lohnt sich - Podium
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Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit