Bisher 63 Todesfälle – Weiterhin das Kontaktverbot beachten!

Zur aktuellen Lage: Mit Stand heute, Sonntag, 19. April 2020, 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt  2.171. (Vortag 2.162) bestätigten Corona-Virus-Fall. 124 (Vortag 129) befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 67 (Vortag 66) auf der Intensivstation. 1673 (Vortag 1.655) Kölnerinnen und Kölner konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden.  

Seit gestern Nachmittag sind dem Gesundheitsamt keine weiteren verstorbenen Personen gemeldet worden. Bislang sind damit 63 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben. Aktuell sind noch 435 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.  

Für alle Kölnerinnen und Kölner gilt weiterhin: Kein physischer Kontakt zu anderen Menschen – ob im Freien oder in geschlossenen Räumen – ist der beste Schutz vor einer Infizierung mit dem Corona-Virus und trägt dazu bei, Infektionsketten zu durchbrechen sowie eine Ausbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Die Stadt Köln hat daher eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um diesen Personenkreis besonders zu schützen.  

Thema der Sitzung des Krisenstabes am vergangenen Samstag war neben den neuen Daten zum Infektionsgeschehen auch die sukzessive Öffnung des städtischen Dienstleistungsangebotes. Dazu werden Mitte der kommenden Woche unter anderem Expertengespräche geführt, die notwendige Infektionsschutzmaßnahmen in den städtischen Diensträumen und im Dienstbetrieb analog zu Bundes- und Landesregelungen aufgreifen und bewerten werden.

Unter www.stadt-koeln.de wird die Stadt Köln in den nächsten Tagen fortlaufend Informationen über die die aktuelle Erreichbarkeit und Öffnung der Ämter und Dienststellen sowie der städtischen Einrichtungen veröffentlichen.  

Neben der aktuell deutlich abflachenden Kurve der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus zeigen die aktuellen Zahlen bei den Pflegeeinrichtungen eine positive Tendenz. Die Pflegeeinrichtungen standen in den vergangenen Wochen im Zentrum einer vom Krisenstab eingerichteten Sondergruppe, die von der Berufsfeuerwehr Köln organisatorisch geleitet wurde. Hier konnte am Samstag erstmals eine rückläufige Tendenz der Infektionszahlen festgestellt und damit "eine erste Wirksamkeit der enormen Kraftanstrengungen" belegt werden.    

Alle wichtigen Informationen sind im Internet abrufbar  

Unter www.corona.koeln hat die Stadt Köln die wichtigsten Informationen zum Corona-Virus zusammengestellt und verlinkt auf weitere wichtige Informationsseiten. Das Bürgertelefon der Stadt Köln beantwortet allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus unter der Servicerufnummer 0221 / 221-33500. Es ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar, am Wochenende von 10 bis 17 Uhr.

Weitere wichtige Informationen zum Corona-Virus Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit