Stadt schneidet Bäume auf der Brühler Straße zurück
Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt vom 15. bis 19. Juli 2019 rund 60 Birken auf der Brühler Straße zwischen Hitzeler Straße und Militärringstraße in Raderthal pflegen. Das beauftragte Unternehmen entnimmt totes Holz, entfernt Stammaustriebe und kürzt Äste, die in den Bereich der Fahrbahn hineinragen. Während des Rückschnitts müssen Gehweg und Radweg sowie eine Fahrspur zeitweise gesperrt werden. Die Baumpflegefirma arbeitet deshalb nur außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 9 und 15 Uhr. Halteverbotszonen werden drei Tage vorher ausgeschildert. Wegen des Einsatzes von Motorsägen und eines Häckslers ist mit Lärmbelästigungen zu rechnen.

Vortragsabend: 100 Jahre Kölner Universitätsarchitektur  
Durch 100 Jahre Universitätsarchitektur in Köln führt am Dienstag, 9. Juli 2019, um 18 Uhr Tanja Kilzer im Lesesaal des Historischen Archivs der Stadt Köln am Heumarkt 14, Köln-Innenstadt. Der Vortrag befasst sich mit den Bauten für die Stadt und ihre Studenten und betrachtet die 100-jährige Kölner Universitätsarchitektur im Spiegel der Stadtgeschichte. Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung "ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919" statt, die noch bis zum 10. November 2019 im Ausstellungsraum des Historischen Archivs zu sehen ist. Sie wird vor und nach dem Vortrag geöffnet sein. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zum Parallel Universum

Städtische Gebäudewirtschaft am 10. Juli nur eingeschränkt erreichbar  
Wegen einer Versammlung der Beschäftigten ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln am Mittwoch, 10. Juli 2019, bis gegen 14 Uhr nicht erreichbar. In Notfällen kann zur Notrufleitstelle und Serviceleitstelle der Gebäudewirtschaft Kontakt aufgenommen werden. Die Rufnummern lauten: 0221 / 221-20720, 0221 / 221-20721, 0221 / 221-20722 und 0221 / 221-20723.

Internationaler Flaggentag "Mayors for Peace"   
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister appellieren alljährlich am 8. Juli, sich weltweit für den Weltfrieden und gegen Atomwaffen einzusetzen. Als symbolisches Zeichen wird die Flagge des internationalen Bündnisses "Mayors for Peace" auch in Köln vor dem Rathaus und den Bezirkshäusern flattern. Am Montag, 8. Juli 2019, 11 Uhr, findet eine Kundgebung des Arbeitskreises Hiroshima-Nagasaki-Köln statt, in deren Rahmen Bürgermeister Andreas Wolter vor dem Historischen Rathaus die Fahne der "Mayors for Peace" hisst.

Zusätzliche Grünpfeile für Radfahrende an Fahrradampeln  
Die Stadt Köln hat in dieser Woche an vier weiteren Fahrradampeln Grünpfeile für Radfahrende angebracht. Der Grünpfeil erlaubt den ihnen das Rechtsabbiegen, auch wenn die Fahrradampel "Rot" zeigt. An folgenden Standorten ist das Rechtsabbiegen für den Radverkehr bei Rotsignal ab sofort möglich: in der Innenstadt an Mohrenstraße/Zeughausstraße, Magnusstraße/Friesenwall und Blaubach/Waidmarkt sowie in Ehrenfeld am Ehrenfeldgürtel/Bartholomäus-Schink-Straße.  

Die Schaltzeiten, insbesondere bei älteren Ampelanlagen, sind in vielen Fällen auf die Bedürfnisse des Kraftfahrzeugverkehrs und weniger auf die von Radfahrenden programmiert. Daher hat die Stadt zur Verkürzung von Wartezeiten für den Radverkehr bereits an insgesamt zehn Fahrradampeln die rechtlich zulässige Grünpfeilregelung umgesetzt. Die Erfahrungen an diesen Standorten sind bislang positiv verlaufen.  

Die Installation von Grünpfeilen an reinen Radfahrerampeln soll weiter ausgebaut werden. Dies kann vor allem an für Radfahrer geöffneten Einbahnstraßen erfolgen. Die Verwaltung nimmt Vorschläge für Standorte mit reinen Fahrradampeln, an denen die Anordnung des Grünpfeiles eine Verbesserung für den Verkehrsablauf bedeuten kann, gerne entgegen. Vorschläge können per E-Mail an den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln gesendet werden.

Die hier beschriebene Grünpfeilregelung ist bereits jetzt gesetzlich zulässig und nicht mit dem aktuellen Grünpfeilpilotprojekt zu verwechseln, bei dem die Stadt Köln in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Straßenwesen die Erprobung eines neuen Verkehrszeichens untersucht. Dieses Pilotprojekt bezieht sich nicht auf reine Fahrradampeln, sondern auf Ampelanlagen, die gleichermaßen für den Rad- und Kraftfahrzeugverkehr gelten. Der Verkehrsversuch hierzu läuft derzeit an drei ausgewählten Standorten in Zollstock, Ehrenfeld und in der Innenstadt. Nach der Auswertung der Erfahrungen des Grünpfeilprojekts soll in 2020 auf Grundlage der in Köln und in anderen deutschen Städten gewonnenen Erkenntnisse auf Bundesebene beschlossen werden, ob die Straßenverkehrsordnung sowie weitere Vorschriften angepasst werden.

E-Mail an den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln

Probealarm im Historischen Rathaus  
Am Sonntag, 7. Juli 2019, finden im Historischen Rathaus zwischen 10 und 13 Uhr die turnusmäßigen Tests der Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlage statt. Sirenengeräusche, die dann möglicherweise außerhalb des Gebäudes zu hören sind, weisen nicht auf eine Gefährdung hin, sie gehören vielmehr zum Überprüfungsprogramm.

Stadt fällt Bäume in der Merheimer Heide
Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt derzeit etwa 150 Bäume in der Merheimer Heide fällen. Betroffen sind überwiegend Buchen. Die Bäume stehen entlang des zentralen Fußwege und Radweges, parallel zur Bahnlinie und hinter dem stark frequentierten Kinderspielplatz. Durch die lange Trockenperiode im letzten Jahr sind die Bäume abgestorben, die Standsicherheit ist nicht mehr gegeben. Die Baumkronen drohen abzubrechen. Die Stadt kommt somit ihrer Verkehrssicherungspflicht nach. Die Arbeiten dauern etwa vier Wochen.

Kampagne "STADTRADELN": Köln steigert Ergebnis nochmals deutlich  
Zum insgesamt vierten Mal hat die Stadt Köln in diesem Jahr am "STADTRADELN", der bundesweiten Kampagne des Klima-Bündnisses, teilgenommen. Vom 1. bis 21. Juni 2019 traten insgesamt 3.807 aktive Radelnde für mehr Klimaschutz und die Förderung des Radverkehrs in die Pedale. Insgesamt bildeten die Teilnehmenden 213 Teams, beispielsweise Unternehmen, Vereine oder Schulklassen. Insgesamt haben die Kölner Stadtradler 773.499 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt. Damit konnte das Ergebnis von 2018 um rund 16 Prozent gesteigert werden. Gegenüber der Fahrt im Kraftfahrzeug konnten die Radfahrerinnen und Radfahrer 110 Tonnen CO2 einsparen.  

Die Gewinnerteams in der sieben Kategorien werden im Herbst 2019 ausgezeichnet. Das nach absoluten Zahlen fahrradaktivste Team stellte in diesem Jahr die Rheinenergie AG mit insgesamt 37.332 erradelten Kilometern, gefolgt vom "Transmission Team" und Ford. Auch 20 Ratsmitglieder und Gremienmitglieder traten für den Klimaschutz in die Pedale.  

Ziel der Aktion "STADTRADELN" ist, durch den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu senken. Organisiert wird die Kampagne bei der Stadt Köln als Gemeinschaftsprojekt von der Koordinationsstelle Klimaschutz und dem Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung mit dem Team des Fahrradbeauftragten.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit