Die Pflanzenschätze aus der Neuen Welt im botanischen Garten

Auf Erkundungsreisen zu gehen und mit Goldstaub bedeckt zurückzukehren ist der Traum jeden Schatzsuchers, wie der Begriff "El Dorado" es beschreibt. Die eigentlichen Schätze der Neuen Welt, vor allem aus Südamerika, erleben wir heute als "Grünes Gold", wertvolle und seltene, manchmal aber heute ganz alltägliche Nutzpflanzen. Von der einst In Europa revolutionären Kartoffel und den vielen anderen Obst- und Gemüsearten bis hin zum Kautschuk reicht die Erkundungsreise durch die Schaugewächshäuser mit Arne Seringer vom Botanischen Garten. Er erläutert am Sonntag, 12. Oktober 2014, um 11 Uhr die Nutzung bekannter und weniger bekannter Arten des "Grünen Goldes", sowie deren oft auch spannungsreiche Geschichte.

Die Teilnahme an dem Rundgang kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder, Schüler und Studenten. Treffpunkt ist vor dem Eingang der Schaugewächshäuser.  

Verbinden lässt sich die Teilnahme an der Führung mit einem kostenlosen Besuch der Ausstellung "150 Jahre Flora – 100 Jahre Botanischer Garten" und der unmittelbar benachbarten Dahlienschau mit mehr als 1000 Pflanzen und 330 Sorten.  

Der Botanische Garten, Alter Stammheimer Weg, Köln-Riehl, ist erreichbar mit der Stadtbahnlinie 18, der Buslinie 140, beide Haltestelle Zoo/Flora, und der Stadtbahnlinie 16, Haltestelle Kinderkrankenhaus.

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