5.000 Euro Preisgeld – Stephan Brings prominentes Jury-Mitglied

Ab sofort können sich Kölner Organisationen und Gruppen um den Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) bewerben. Der Preis wird alle zwei Jahre und insgesamt bereits zum zehnten Mal vergeben. Er zeichnet beispielhafte Projekte aus, die das Leben von Menschen mit Behinderung in Köln verbessern. Besonders wichtig: Menschen mit Behinderung müssen aktiv am Projekt beteiligt sein, denn als Expert*innen in eigener Sache können sie den Mehrwert der Projekte am besten beurteilen. Ob Kultur, Schule, Sport, Arbeit, Wohnen oder Mobilität:

Bis zum 11. Juni 2021 werden Bewerbungen aus unterschiedlichen Bereichen entgegen genommen. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro kann einer Bewerbung zugesprochen oder auch auf bis zu drei Auszuzeichnende aufgeteilt werden. Die feierliche Preisverleihung findet am 2. Dezember 2021 statt. Die Preisträger*innen werden von einer aus sechs Personen bestehenden Jury ermittelt.

Prominentes Mitglied der Jury ist diesmal Stephan Brings. Der Musiker ist Mitglied der Kölner Band Brings und hat sich bereits bei einigen Veranstaltungen von und für Menschen mit Behinderung engagiert. In 2019 erhielt eine Ausbildungsgruppe von Selbstbehauptungstrainerinnen mit und ohne Lernschwierigkeiten für das Projekt "frauen.stärken.frauen." den ersten Preis.

Der zweite Preis ging an das Gemeinschaftsprojekt "Inklusive Trainerteams – Starke Vorbilder, ob mit oder ohne Behinderung" des DJK Sportverband Köln e.V. und der Gemeinnützigen Werkstätten Köln GmbH. Der dritte Preis wurde an mittendrin e.V. für die Kampagne "Die Kinder der Utopie" vergeben.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zum Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2021 sind unter http://www.stadt-koeln.de/kib online abrufbar. Auf Anfrage werden sie gerne auch zugeschickt. Telefonische Auskünfte gibt es unter 0221 / 221-29727.

Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit