Beim NS-Dokumentationszentrum ist ab sofort eine unbefristete Stelle im Bereich Ausstellungs- und Veranstaltungsmanagement zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

  • Selbstständiges Entwickeln und Umsetzen von eigenen Ausstellungen
  • Organisation und Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort von übernommenen Ausstellungen Dritter
  • Entwicklung eines Begleitprogramms zu den Sonderausstellungen und von weiteren Veranstaltungen Anwendung von moderner Museums- und Medientechnik
  • Zusammenarbeit mit städtischen Stellen (unter anderem weiteren Museen) und nicht-städtischen Stellen (unter anderem Gedenkstättenforen und Museumsverbund, national und international)
  • Einsatzplanung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Externen bei Aufbau von Ausstellungen und Durchführung von Veranstaltungen
  • Fundraising

Wir erwarten von Ihnen:

Vorausgesetzt wird:

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Universitätsdiplom oder Master beziehungsweise Magister, Staatsexamen) der Fachrichtung Geschichte, Kommunikationswissenschaften, Kulturmanagement oder Innenarchitektur in Verbindung mit mehrjähriger Berufserfahrung im Ausstellungswesen.

Hierüber sollten Sie verfügen:

  • umfangreiche und langjährige Erfahrungen bei der eigenständigen Entwicklung und Realisierung im Ausstellungswesen und bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Aktionsformen (dokumentiert durch aussagekräftige Unterlagen)
  • Mindestens zweijährige Berufserfahrung in einer Gedenkstätte beziehungsweise einem Museum, auch in Form eines absolvierten zweijährigen Volontariats
  • Erfahrungen in medialer Vermittlung und beim Einsatz von Medientechnik Erfahrungen bei der Anwendung von Wandabwicklungen mit Rendering
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Publikationstätigkeit in Form von Büchern und Aufsätzen sowie anderen Drucksachen
  • Erfahrung im Projektmanagement und den dazugehörigen Aufgaben wie Antragstellung, Budgetplanung, Vertrags- und Vergaberecht sowie Dokumentation
  • Umfassende Kenntnisse zur Geschichte des Nationalsozialismus und Kenntnisse der Kölner Stadtgeschichte
  • sehr gute (konversationssichere - B1/B2) Fremdsprachenkenntnisse im Englischen

Wünschenswert ist:

  • Engagement, Belastbarkeit, hohe Motivation
  • Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Selbstständigkeit
  • Hohes Maß an sozialer, interkultureller und kommunikativer Kompetenz
  • Beherrschung der gängigen Office- und Internetanwendungen

Wir bieten Ihnen:

Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 13, Fallgruppe 1 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst.

Die Eingruppierung erfolgt gemäß der tariflichen Regelungen.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden.

Ihre Bewerbung:

Weitere Auskünfte erteilt Dr. Werner Jung, Telefon 0221 / 221-26340.

Bewerbungen senden Sie bitte unter der Kennziffer 1463/19-09 bis zum 29. November 2019 an:

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Appellhofplatz 23-25
50667 Köln

oder per E-Mail an:

Bewerbung.nsdok@stadt-koeln.de

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.  

Datenschutzhinweise zum Bewerbungsverfahren