© panthermedia.net/Nadja Blume

Die Abkürzung ZuBeFa steht für "zugehende Beratung von neu zugewanderten Familien und deren Kindern". Das Projekt richtet sich an besonders benachteiligte, neu zugewanderte Familien aus der Europäischen Union mit Kindern bis zu 6 Jahren. Ziel ist, eine Brücke zur Integration zu bauen. 

In sieben Stadtbezirken wird im Kooperationsverbund mit Trägerinnen und Trägern der freien Jugendhilfe eine unterstützende Hilfe angeboten. Schwerpunkte sind die Informationsvermittlung und Heranführung an soziale Regelangebote. 

Inhaltlich ist ZuBeFa mit dem Projekt "BONVENA - Hilfe für benachteiligte neu zugewanderte Menschen aus der Europäischen Union" verknüpft.

Eckdaten zum Projekt

Projektzeitraum:

1.Januar 2016 bis 31.Dezember 2018

Gesamtvolumen / Finanzierung:

Das Projekt ZuBeFa wird insgesamt mit knapp einer Million Euro aus Drittmitteln gefördert.

85 Prozent dieser Drittmittel stammen aus dem Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP). Weitere 10 Prozent werden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aufgestockt. Der Eigenanteil beträgt 5 Prozent der insgesamt erforderlichen Mittel.

Weiterführende Informationen

ZuBeFa - Zugehende Beratung für neu eingereiste Familien aus osteuropäichen EU-Ländern BONVENA - Hilfe für benachteiligte neu zugewanderte Menschen aus der Europäischen Union