Der Haushaltsplan stellt die Grundlage der Haushaltswirtschaft der Stadt Köln dar. Er besteht aus dem Ergebnisplan und dem Finanzplan inkusive Anlagen und ist unterteilt in Teilpläne. Diese sind produktorientiert.

Im Ergebnisplan sind alle voraussichtlich eingehenden Erträge und die zu leistenden Aufwendungen eines Jahres aufgeführt. Im Finanzplan ist festgelegt, welche Ein- und Auszahlungen die Stadt tätigen will. In ihm sind insbesondere die Investitionen und ihre Finanzierung dargelegt.

Der NKF-Haushalt weist darüber hinaus Ziele und Leistungsvorgaben auf, die festlegen, wofür die Ressourcen eingesetzt werden sollen.
Damit betrifft der Kölner Haushalt alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt. Der Haushaltsplan basiert auf einem Entwurf der Verwaltung und wird nach Vorberatung in den Bezirksvertretungen und im Finanzausschuss vom Rat beschlossen. Der Haushaltsplan gilt jeweils für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember des entsprechenden Jahres. Der Haushalt muss grundsätzlich ausgeglichen sein. Das bedeutet, dass die Erträge mindestens so hoch sein müssen wie die Aufwendungen. Kann diese Vorgabe nicht eingehalten werden, muss sich die Stadt oder die Gemeinde besonderen Sparvorgaben unterwerfen, um den Haushaltsausgleich wieder herzustellen.

Der Haushalt ist unterteilt in: