Im Jahr 2005 wurde ein Architektenwettbewerb für den Neubau der Rettungshubschrauberstation auf dem Kalkberg ausgeschrieben.

Das Aachener Ingenieurbüro "OX2architekten" konnte sich mit seinem Vorschlag gegen weitere Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen.

Die Fassade von Hangar und Betriebsgebäude ist wie eine durchgehende Lärmschutzwand vor dem Start- und Landplatz konstruiert.

© Stadt Köln

Diese schallschützende Wirkung der Fassade (roter Strich in der Skizze) gegenüber der Wohnbebauung zusammen mit dem hoch abschließenden Landschaftsteil des Kalkbergs wurde als beste Lösung gewertet - gerade auch im Interesse der Bevölkerung von Buchforst, Kalk und Mülheim.