Arbeitszeit

39/41 Stunden

Standort

Ehrenfeld

Stellenbewertung

EG10/A11

Bewerbungsfrist

03. Dezember 2021

© Stadt Köln

Mach Köln digitaler!

Aufgabe der Zusatzversorgungskasse ist es, eine zusätzliche betriebliche Versorgung im Alter, bei Erwerbsminderung und für Hinterbliebene zu gewähren. Derzeit sind der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln 40 kommunale Arbeitgeber*innen als Mitglieder angeschlossen; die Stadt Köln ist das kassentragende Mitglied.

Die Beihilfekasse der Stadt Köln ist eine der modernsten und größten kommunalen Beihilfestellen des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) und wird als städtisches Sondervermögen geführt. Die Aufgabe der Beihilfekasse ist es, mit derzeit rund 30 Beschäftigten circa 23.500 Kund*innen zu betreuen und einen Teil der Kosten unter anderem bei Krankheit und Pflege zu erstatten.

Insgesamt umfasst die Dienststelle etwa 70 Arbeitsplätze. Der Anteil des mobilen Arbeitens beträgt etwa 90 Prozent. Neben der vom Amt für Informationsverarbeitung bereit gestellten Anwendungen der Bürokommunikation werden in den beiden Fachbereichen diverse vom Land NRW bereitgestellte und in einer Kooperation mit anderen Kassen entwickelte moderne Fachanwendungen mit digitaler Akte eingesetzt. Die IT-Ausstattung an den Arbeitsplätzen entspricht einem aktuellen modernen Standard.

Die Dienststelle ist im Gebäude 14 auf dem Gelände der RheinEnergie AG in Neu-Ehrenfeld, Parkgürtel 24, 50823 Köln untergebracht.


Ihr Profil

Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in einer der Aufgabenwahrnehmung dienlichen Fachrichtung (zum Beispiel der Informatik oder Wirtschaftsinformatik)  

oder  

über nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen im IT-/DV-Bereich.  

Was uns noch wichtig ist:

Sie 

  • haben Erfahrung im Bereich Datenverarbeitung und Informationstechnologie, insbesondere
    • aus vergleichbaren Aufgabengebieten oder Projekten
    • in der technischen Administration
    • in der Anbindung von Fachverfahren und Datenbanken
    • in der Koordination und Durchführung von Inbetriebnahme Prozessen
  • bringen hohe Serviceorientierung, Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeit in unterschiedlichen Interaktionskontexten mit
  • sind flexibel und schrecken nicht vor zeitweise höheren Belastungen zurück
  • sind offen für den Besuch der Fachschulungen für die Dezentralen Benutzerbetreuer*innen

Ihre Aufgaben

Sie 

  • betreuen und koordinieren die in der Zusatzversorgungskasse und Beihilfekasse eingesetzten Fach- und Onlineanwendungen
  • planen, koordinieren und realisieren IT-Projekte zur Einführung neuer und innovativer IT-Fachanwendungen und begleiten den Ausbau vorhandener IT-Fachanwendungen und der in der Dienststelle eingesetzten Informationstechnik
  • sind IT-Ansprechperson für alle vom Gebietszentrum der Beihilfekasse betreuten Kommunen für die DV Fachanwendungen (aktuell Beihilfe NRW Plus und künftig IBSY) sowie für alle stadtinternen und externen Dienstleistenden und Kooperationspartner*innen
  • entwickeln und pflegen Auswertungsanwendungen für die Zusatzversorgungs- und die Beihilfekasse
  • übernehmen Aufgaben der Dezentralen Benutzerbetreuung nach stadtinterner Aufgabenverteilung zwischen dem Amt für Informationsverarbeitung und den Dienststellen, inklusive der Störungs- und Problembearbeitung an Hard- und Softwarekomponenten

Wir bieten Ihnen

Ein zukunftssicheres und unbefristetes Beschäftigungsverhältnis mit all den Vorzügen des öffentlichen Dienstes bei einer geregelten wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden für Beschäftigte beziehungsweise 41 Stunden bei Verbeamtung.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst). Die Gehaltsspanne liegt in Entgeltgruppe 10 (TVöD-VKA) zurzeit monatlich zwischen 3.430,51 Euro (Erfahrungsstufe 1) und 4.862,83 Euro (Erfahrungsstufe 6).

Ihre Berufserfahrung wird bei der Zuordnung zur Erfahrungsstufe innerhalb der Entgeltgruppe, soweit tarifrechtlich möglich, gerne berücksichtigt.

Die Vergütung erfolgt bei Beamt*innen nach Besoldungsgruppe A 11, Laufbahngruppe 2 LBesG NRW (Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen, ehemals gehobener Dienst).

Darüber hinaus bieten wir als attraktive Arbeitgeberin:

  • eine attraktive Betriebsrente und regelmäßige Tariferhöhungen
  • zusätzlich zur tariflichen Jahressonderzahlung eine jährliche leistungsorientierte Bezahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • interne Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten
  • ein strukturiertes Onboarding
  • flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Home Office und mobilem Arbeiten, gesunde Work-Life-Balance
  • Zukunftssicherheit auch in schwierig(er)en Zeiten diverse Fortbildungen sowie 30 Tage Jahresurlaub
  • Betriebssport und Gesundheitsmanagement
  • auf Wunsch ein Jobticket oder ggf. die Möglichkeit eines Tiefgaragenstellplatzes

Ihre Bewerbung

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 807/21-05_SuLa bis spätestens 3. Dezember 2021 über den folgenden Bewerbungslink:


Ihre Ansprechperson

Weitere fachliche Auskünfte erteilt Herr Umbreit, Telefon 0221 / 221-28470. Fragen zum Verfahren, unseren Vorteilen oder zur Online-Bewerbung beantwortet Frau Lambertz, Telefon 0221 / 221-31883.


Ihr Einsatzort

Zusatzversorgungskasse und Beihilfekasse - hier: Gelände der RheinEnergie AG
Parkgürtel 24
50823 Köln

Start

Ziel

Uhrzeit:

Fahrplansuche
Start

Ziel

Fahrradroute planen


Bei im Ausland erworbenen Studienabschlüssen ist ein Nachweis über die Anerkennung durch die Kultusministerkonferenz beizufügen.

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen – insbesondere MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) – zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Personen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.


Weitere Informationen


Mach Koeln