Arbeitszeit

39 Stunden

Standort

Innenstadt Deutz

Stellenbewertung

EG11

Bewerbungsfrist

24. September 2021

Das Amt für Verkehrsmanagement hat ab sofort eine Stelle Ingenieur*in (m/w/d) im Bereich Nachtragsmanagement zu besetzen.

Das Amt für Verkehrsmanagement ist die maßgebliche Institution für die Optimierung des Verkehrsflusses und die Modernisierung der Verkehrstechnik durch intelligente Verkehrssteuerung und Vernetzung der Verkehrsarten. Die Stelle ist dem Sachgebiet "Bau und Betrieb von Lichtsignalanlagen" zugeordnet, wirkt aber für alle Abteilungen des Amtes.


Ihr Profil

Vorausgesetzt wird:

Vorausgesetzt wird der erfolgreiche Abschluss eines Studiums (Fachhochschuldiplom oder Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit der Vertiefung Verkehrswesen oder Baubetrieb oder vergleichbar.

Darüber hinaus verfügen Sie über:

  • ein hohes Maß an Motivation, Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit
  • ausgeprägtes Verhandlungs- und Organisationsgeschick
  • sicheres schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen
  • wirtschaftliches Denken
  • soziale und interkulturelle Kompetenz
  • Anwendungserfahrung in den gängigen Microsoft-Office-Produkten sowie in ARRIBA / iTWO beziehungsweise einem vergleichbaren Ausschreibungs- und Abrechnungsprogramm 

Wünschenswert sind: 

  • Kenntnisse im Bereich der Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB
  • Erfahrung mit Vergaben von Neu- und Umbaumaßnahmen im Straßenbau und an verkehrstechnischen Anlagen
  • Kenntnisse in der Prüfung von Unternehmerrechnungen

Ihre Aufgaben

  • Inhaltliche Prüfung von Nachtragsangeboten und Auftragserweiterungen in Abstimmung mit der Bauleitung
  • Vergaberechtliche Bewertung von Nachträgen
  • Frühzeitiges Erkennen potentieller Nachtragssachverhalte
  • Unterstützung der Projektleitungen bei Nachtragsabwehr sowie der Früherkennung und -bewertung von Projektrisiken sowie Einleitung von Gegensteuerungsmaßnahmen (Projekt- und Risikomanagement)
  • Aufbereitung und Durchsetzung komplexer Nachtragsverhalte
  • Führung von - beziehungsweise Teilnahme an Nachtragsverhandlungen mit den beauftragten Unternehmen
  • Entwicklung und Fortschreibung dienststelleninterner Regelungen mit Bezug auf die Bearbeitung von Nachträgen  

Die Aufgabenwahrnehmung erfordert, dass auch selber Bauleitungstätigkeiten wahrgenommen werden, um spezifische Fragestellungen vor Ort zu erkennen.


Wir bieten Ihnen

Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 11 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Eingruppierung erfolgt gemäß der tariflichen Regelungen.

Dazu gehören die bei der Stadt Köln üblichen allgemeinen Sozialleistungen einschließlich zusätzlicher Altersvorsorge und kostengünstigem Großkundenticket (Jobticket).

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden.

Ihre Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen unter der Kennziffer 707-21-05 MeWu bis zum 24. September 2021 an:

Stadt Köln - Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung
Frau Ute Reuber
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

oder per E-Mail an:


Ihre Ansprechperson

Weitere Auskunft erteilen Frau Rosenstein, Telefon 0221 / 221-27273 oder Herr Perzborn, Telefon 0221 / 221-27189.


Ihr Einsatzort

Amt für Verkehrsmanagement
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

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Uhrzeit:

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Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen – insbesondere MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) - zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und werden gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.


Weitere Informationen


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