Arbeitszeit

39/ 41 Stunden

Standort

Innenstadt Altstadt/Nord

Stellenbewertung

EG10/ A10

Bewerbungsfrist

24. Oktober 2021

Beim Amt für Informationsverarbeitung ist in der Abteilung Infrastruktur, Kompetenzzentrum Netze und TK (Telekommunikation), die Stelle Informations- und kommunikationstechnische*n Beschäftigte*n (m/w/d) Telekommunikation zu besetzen.  

Das Amt für Informationsverarbeitung ist mit rund 450 Mitarbeiter*innen das Kompetenz- und Service-Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik sowie Digitalisierung in der Stadtverwaltung Köln.


Ihr Profil

Vorausgesetzt wird        

  • bevorzugt ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium in einer der Aufgabenwahrnehmung dienlichen Fachrichtung (zum Beispiel der Informatik, der Wirtschaftsinformatik oder der Fernmeldetechnik) oder
  • nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen oder
  • der erfolgreiche Abschluss des Verwaltungslehrgangs zwei (ehemals Angestelltenlehrgang zwei (AL II))
  • bei Beamt*innen die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst)

Hierüber sollten Sie verfügen:

Für eine erfolgreiche Aufgabenerledigung ist ein dienstleistungsorientiertes Auftreten unabdingbar, welches sich unter anderem in Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, qualifizierter Ausdrucksfähigkeit und gepflegtem Erscheinungsbild widerspiegelt. Hinzu kommen folgende Anforderungen:

  • qualifizierte und selbstständige Durchführung aller beschriebenen Aufgaben
  • Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
  • Verhandlungsgeschick
  • Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative
  • hohe Belastbarkeit
  • Flexibilität bei der eigenen Arbeitsorganisation
  • Umgang mit Standard Softwareprodukten
  • Englisch in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zur Teilnahme an der Rufbereitschaft und zum Einsatz außerhalb der Regelarbeitszeit

Wünschenswert sind:

  • Wissen über die Stadtverwaltung Köln sowie über das Amt 12
  • Kenntnisse in Telekommunikation
  • Kenntnisse in Videokonferenzsystemen
  • Kenntnisse in Systemumgebungen Session Border Controller (SBC)
  • Kenntnisse im Bereich SIP-Trunks      
  • sichere Anwendung von Microsoft Office

Aufgrund der hohen Spezialisierung sind eine umfangreiche Einarbeitung und Schulung sowie eine regelmäßige fachliche Weiterbildung unerlässlich. Wünschenswert ist darüber hinaus eine abgeschlossene Technikerausbildung oder Meisterprüfung in der Fachrichtung Nachrichtentechnik oder Fernmeldetechnik mit mehrjähriger Berufserfahrung.

Ihre Aufgaben

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Versorgung der städtischen Verwaltungsgebäude, Schulen und Kindertagesstätten mit einer ausreichenden Telefonie als Systemspezialist*in für kleinere und mittlere Telekommunikationsanlagen und Providerleistungen.

Im Einzelnen fallen folgende Aufgaben an:

  • Planung, Ausschreibung, Bauleitung & Betreuung der Unified Communications-Serversysteme und -applikationen für größere und große Systeme im Anlagenverbund
  • Planung, Ausbau und Betreuung der eingesetzten TK-Vermittlungssysteme
  • Beratung städtischer Dienststellen und Ämter mit Schwerpunkt Unified Communications und Collaboration
  • Koordination und Qualitätssicherung von externen Dienstleistern
  • Konzeptionierung und Erweiterung des stadteigenen Unified Communications Services
  • Marktbeobachtung, Auswertung und Einsatz neuer TK-Technologien wie zum Beispiel Voice over IP (VoIP), Unified Communications und Collaboration
  • Weiterentwicklung, Umsetzung und Qualitätssicherung der Notfallplanung für den Anlagenverbund 221-0
  • Problemmanagement und Koordination bei der Fehleranalyse und Fehlerbehebung 3rd Level Support
  • Mitarbeit, bzw. Durchführung von Telekommunikations-Projekten
  • laufende Optimierung der technischen Infrastruktur
  • Unterstützung bei der Rechnungsbearbeitung
  • Ticket- und Problembearbeitung

Wir bieten Ihnen

Es erwartet Sie ein sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TVöD IKT (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Informations- und Kommunikationstechnologie) beziehungsweise bei Beamt*innen nach Besoldungsgruppe A 10, Laufbahngruppe 2 LBesG NRW (Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen, ehemals gehobener Dienst).

Bei Tarifbeschäftigten erfolgt die Eingruppierung gemäß der tariflichen Regelung. Die Höhe des Entgeltes kann erfragt werden, es gilt die Entgelttabelle zum TVöD VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände).

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt für Tarifbeschäftigte 39 Stunden und für Beamt*innen 41 Stunden.

Eine Beschäftigung in Teilzeit, insbesondere in vollzeitnaher Beschäftigung, wird gerne gesehen. Die Dienststelle setzt sich dafür ein, den Wünschen der Bewerber*innen gerecht zu werden.

Das Amt für Informationsverarbeitung bietet in einem Dienstgebäude in zentraler Lage attraktive Arbeitsbedingungen mit moderner Arbeitsplatzausstattung. Neben guten Entwicklungsperspektiven und -möglichkeiten durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen bieten wir die für den öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen sowie flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten im Rahmen der gültigen Dienstvereinbarungen.

Weiterhin besteht das Angebot des Erwerbs eines vergünstigten Job-Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr.

Ihre Bewerbung

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen

  • möglichst zusammengefasst als ein PDF-Dokument
  • unter Angabe der Kennziffer "122/42"

an die folgende E-Mail-Adresse: 


Ihre Ansprechperson

Weitere fachliche Auskünfte erhalten Sie von Herrn Büchel, Telefon 0221 / 221-25088.


Ihr Einsatzort

Amt für Informationsverarbeitung
Enggasse 2
50668 Köln

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Bei im Ausland erworbenen Studienabschlüssen ist ein Nachweis über die Anerkennung durch die Kultusministerkonferenz beizufügen.

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen – insbesondere MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.


Weitere Informationen


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