Arbeitszeit

39/41 Stunden

Standort

Innenstadt Altstadt/Nord

Stellenbewertung

EG12/A12

Bewerbungsfrist

31. Dezember 2021

Kreative Köpfe für Innovationswettbewerb "IDunion" gesucht!

Wir sind eine der größten und attraktivsten Arbeitgeberinnen der Region. Das Amt für Informationsverarbeitung stellt hierbei mit über 400 Mitarbeitenden die zentrale IT-Dienstleistung der Stadtverwaltung Köln.

Die Stellen wurden für die Teilnahme der Stadt Köln am Förderprojekt "IDunion" im Rahmen des Innovationsprogramms "Schaufenster Sichere Digitale Identitäten" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eingerichtet.

Mach Köln digitaler!

Die Identitätsverwaltung der Zukunft baut auf selbstbestimmten Identitäten (Self-Sovereign IdentitiesSSI) und dem technischen Ansatz der dezentralen Blockchains auf und ermöglicht die sichere Nutzung von Identitätsinformationen im europäischen Raum. In der Verwaltung kann die Technik für Ausweise (zum Beispiel Bürger*innen-/Ehrenamtskarte), Bescheinigungen oder behördliche Erlaubnisse genutzt werden. Die Speicherung und Bereitstellung der Identitätsinformationen erfolgt über eine Smartphone-App. Ziel des Beitrags der Stadt Köln zum Projekt ist es, anhand von zwei repräsentativen Anwendungsfällen die technische, organisatorische und rechtliche Machbarkeit der rechtssicheren Ausgabe, Speicherung und Prüfung von Erlaubnissen auf Basis von digitalen Attributen nachzuweisen. Die Ergebnisse können von ihrem Prinzip her auf alle Leistung gleichen Typs übertragen werden. Zusätzlich soll die asynchrone Bereitstellung von Attributen auf Basis des Servicekontos NRW übertragen werden können.  

Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt (F&E) wird mit nationalen und internationalen Partnern aus der Wissenschaft, der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft durchgeführt. Für Hochschulabsolventen kann eine externe Promotion im Rahmen der wissenschaftlichen Projektthemen angestrebt werden.


Ihr Profil

Sie

  • bringen ein abgeschlossenes Studium (Fach-/Hochschule Diplom, Bachelor oder Master) in einer der Aufgabenwahrnehmung dienlichen Fachrichtung (zum Beispiel Informatik oder Wirtschaftsinformatik) mit

oder

  • verfügen über nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen im IT-Bereich.

Was uns noch wichtig ist

Sie

  • haben Spaß, an neuen und kreativen Technologien zu arbeiten und sie umzusetzen
  • haben Softwareentwicklungs-Erfahrung, z. B. in Python oder Java
  • kennen sich mit Server und Client-Anwendungen, inkl. Open Source-Umgebungen aus
  • schrecken nicht vor Kryptografieverfahren, unter anderem (a)symmetrische Verschlüsselung, digitale Signaturen und Zertifikate, zurück
  • kennen die Unterschiede von Authentisierung und Autorisierung
  • verstehen Spezifikationen, Dokumentationen und Visualisierungen von Software-Systemen
  • arbeiten gerne und fundiert wissenschaftlich
  • bringen gute Englisch-Kenntnisse mit
  • sind selbstständig und eigenverantwortlich

Ihre Aufgaben

Sie

  • planen, erforschen und realisieren Anwendungsfälle unter organisatorischen, rechtlichen und technischen Gesichtspunkten
  • erstellen die Anforderungsanalyse mit städtischen Fachdienststellen, mit Konsortialpartnern und externen Firmen
  • testen und überführen Demonstratoren in Produktivsysteme
  • bauen Technologie- und Schnittstellenwissen auf
  • tragen maßgeblich zum Erfolg der städtischen Anwendungsfälle im Förderprojekt bei

Wir bieten Ihnen

Ein hochinteressantes Beschäftigungsverhältnis mit all den Vorzügen des öffentlichen Dienstes bei einer geregelten wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden für Beschäftigte beziehungsweise 41 Stunden bei Verbeamtung.  

Die Stellen sind aufgrund des Projektes bis 31. März 2024 befristet.  

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 12 TVöD IKT (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Informations- und Kommunikationstechnologie). Die Gehaltsspanne liegt in der Entgeltgruppe 12 (TVöD-VKA) zurzeit monatlich zwischen 3.686,55 Euro (Erfahrungsstufe 1) und 5.871,32 Euro (Erfahrungsstufe 6). Ihre Berufserfahrung wird bei der Zuordnung zur Erfahrungsstufe innerhalb der Entgeltgruppe, soweit tarifrechtlich möglich, gerne berücksichtigt.  

Die Vergütung erfolgt bei Beamt*innen nach Besoldungsgruppe A 12, Laufbahngruppe 2 LBesG NRW (Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen, ehemals gehobener Dienst).

Köln ist zu weit entfernt für Sie? Kein Problem – wir finden eine Lösung!    

Darüber hinaus bieten wir Ihnen als attraktive Arbeitgeberin:  

  • zusätzlich zur tariflichen Jahressonderzahlung eine jährliche leistungsorientierte Bezahlung
  • vermögenswirksame Leistungen, eine attraktive Betriebsrente und regelmäßige Tariferhöhungen
  • ein strukturiertes Onboarding
  • flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum HomeOffice und mobilem Arbeiten, gesunde Work-Life-Balance
  • Betriebssport und Gesundheitsmanagement
  • ein modernes, klimatisiertes Dienstgebäude mit gehobener Ausstattung in zentraler Lage
  • diverse Fortbildungen sowie interne Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten
  • 30 Tage Jahresurlaub
  • auf Wunsch ein Jobticket oder gegebenenfalls die Möglichkeit eines Tiefgaragenstellplatzes

Ihre Bewerbung

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, freuen wir uns auf Ihre Fragen und Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 481-21-05-SuLa bis spätestens 31. Dezember 2021 über den folgenden Bewerbungslink:  


Ihre Ansprechperson

Weitere fachliche Auskünfte erhalten Sie von Herrn Sutorius, Telefon 0221 / 221-30331.

Fragen zum Verfahren, unseren Vorteilen oder zur Online-Bewerbung beantwortet Ihnen gerne Frau Lambertz, Telefon 0221 / 221-31883.


Ihr Einsatzort

Amt für Informationsverarbeitung
Enggasse 2
50668 Köln

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Bei im Ausland erworbenen Studienabschlüssen ist ein Nachweis über die Anerkennung durch die Kultusministerkonferenz beizufügen.

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen – insbesondere MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) - zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und werden gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.


Weitere Informationen


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