Sie suchen eine neue Herausforderung? Sie suchen eine abwechslungsreiche, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe? Sie suchen eine Möglichkeit, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln?

All das finden Sie bei uns, bei der Beihilfekasse der Stadt Köln!

Bei der Beihilfekasse ist ab sofort die Stelle Technische Ansprechpartnerin beziehungsweise Technischer Ansprechpartner (m/w/d) im Gebietszentrum für BeihilfeNRWplus zu besetzen.

Die Beihilfekasse ist eine der modernsten und größten kommunalen Beihilfestellen des Landes Nordrhein-Westfalen und wird als städtisches Sondervermögen mit einem jährlichen Geschäftsvolumen von rund 57 Millionen Euro geführt. Die Aufgabe der Beihilfekasse ist es, mit derzeit rund 40 Beschäftigten über 23.500 Kundinnen und Kunden zu betreuen und im Rahmen der Fürsorgepflicht des Dienstherrn beziehungsweise Arbeitgebers auf Antrag einen Teil der Kosten im Geburtsfall, Krankheitsfall, Pflegefall und Todesfall zu erstatten.

Zur Aufgabenerledigung nutzt die Stadt Köln als eine von zwei Pilotkommunen das vom Land Nordrhein-Westfalen entwickelte elektronische Datenverarbeitungsverfahren "BeihilfeNRWplus". In der Pilotierungsphase haben die Projektbeteiligten gemeinsam ein Organisationsmodell entwickelt, das es allen interessierten Kommunen, Kreisen und Institutionen in Nordrhein-Westfalen ermöglicht, BeihilfeNRWplus zu nutzen.

Hauptbestandteil dabei ist der Zusammenschluss von vielen Beihilfefestsetzungsstellen in einem Gebietszentrum, das die Zusammenarbeit zwischen den in ihm organisierten Kommunen koordiniert, um die vom Land Nordrhein-Westfalen vorgegebenen Rahmenbedingungen zu realisieren und einen effizienten und effektiven Arbeitsablauf zu gewährleisten.

Das Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit dem angestrebten Organisationsmodell empfohlen, maximal vier Gebietszentren einzurichten und zu Beginn des Projektes zunächst je ein Gebietszentrum in Düsseldorf und Köln anzusiedeln, da beide Städte als Pilotkommunen die Software eingeführt haben und ihnen dadurch die technischen und organisatorischen Abläufe bestens bekannt sind.

Die Stadt Köln hat sich daher bereit erklärt, die kommunale Gemeinschaft zu unterstützen und die Funktion eines Gebietszentrums zu übernehmen.

Das Aufgabengebiet wird dabei in Abhängigkeit der konkreten Erfordernisse einem gewissen Wandel unterliegen und kann derzeit nur in der zunächst benötigten Form beschrieben werden.

Die Beihilfekasse der Stadt Köln verfügt über eine moderne und den neuesten ergonomischen Anforderungen entsprechende Büroausstattung. Derzeit ist die Beihilfekasse noch im Jakordenhaus, Jakordenstraße 18-20, 50668 Köln untergebracht. Voraussichtlich im Frühjahr 2021 zieht die Beihilfekasse in das neue Dienstgebäude auf dem Gelände der RheinEnergie in Neu-Ehrenfeld, Parkgürtel 24, 50823 Köln um.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

  • Organisatorische Koordination und Umsetzung der Systemvoraussetzungen
  • Systemverwaltung und Fachadministration
  • Durchführung von Projekten
  • Statistik, Entwicklung und Pflege von Auswertungsanwendungen für die Beihilfekasse

Weiterhin gehört zum Aufgabengebiet die enge Zusammenarbeit mit dem Organisator für Datenverarbeitung der Dienststelle Zusatzversorgung und Beihilfe in Bezug auf:

  • Organisation der Datenverarbeitung
  • Durchführung von Projekten der Informationstechnik 
  • Betreuung und Koordination der Onlineverfahren der Zusatzversorgungskasse und der Beihilfekasse
  • Dezentrale Benutzerbetreuung

Wir erwarten von Ihnen:

Vorausgesetzt wird:

Vorausgesetzt wird bei Beamtinnen und Beamten die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt des nichttechnischen Verwaltungsdienstes (ehemals gehobener Dienst).

Tarifbeschäftigte verfügen über

  • einen erfolgreich abgeschlossenen Verwaltungslehrgang zwei (ehemals Angestelltenlehrgang zwei) oder
  • einen Abschluss als Verwaltungsfachwirtin beziehungsweise Verwaltungsfachwirt oder
  • ein erfolgreich abgeschlossenes einschlägiges (Fach-)Hochschulstudium in einer der Aufgabenwahrnehmung dienlichen Fachrichtung (zum Beispiel der Informatik oder Wirtschaftsinformatik) 

Hierüber sollten Sie verfügen:

  • mehrjährige Erfahrung im Bereich Datenverarbeitung und Informationstechnologie, insbesondere
    • aus vergleichbaren Aufgabengebieten oder Projekten 
    • in der technischen Administration
    • im Customizing neuer und bestehender eAkten- und Workflowanwendungen 
    • in der Anbindung von Fachverfahren und Datenbanken 
    • in der Koordination und Durchführung von Inbetriebnahmeprozessen
  • überdurchschnittliche Selbständigkeit, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
  • hohe Serviceorientierung, Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeit in unterschiedlichen Interaktionskontexten
  • Engagement und Initiative
  • Innovationsfähigkeit und kreatives Denken
  • gutes Selbstmanagement und Fähigkeit zum ziel- und lösungsorientierten Arbeiten
  • die Bereitschaft, die Arbeitszeit entsprechend der Funktion und Aufgabenstellung flexibel zu gestalten
  • interkulturelle Kompetenz

Der sichere Umgang mit den Microsoft-Office-Produkten wird vorausgesetzt.

Wir bieten Ihnen:

Die Stelle ist bewertet nach Besoldungsgruppe A 11 Laufbahngruppe 2 Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (ehemals gehobener Dienst) beziehungsweise Entgeltgruppe 10 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst.

Die Eingruppierung erfolgt gemäß den tariflichen Regelungen.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 41 beziehungsweise 39 Stunden.

Ihre Bewerbung:

Weitere Auskunft erteilen:

  • Herr Vogel, Telefon 0221 / 221-22280
  • Herr Esch, Telefon 0221 / 221-22285

Bewerbungen senden Sie bitte mit den vollständigen Unterlagen bis zum 1. Februar 2021 unter der Kennziffer 1481/20-12 an:  

Stadt Köln - Zusatzversorgung und Beihilfe
Jakordenstraße 18–20
50668 Köln
Fax: 0221 / 221-27550

oder per E-Mail:

zvk@stadt-koeln.de

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.  

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und in unterrepräsentierten Berufsbereichen zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.  

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern und des Zusatzprädikats DIVERSITY.  

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Datenschutzhinweise zum Bewerbungsverfahren