Bei der Rheinischen Musikschule ist ab sofort die Stelle einer Musikschullehrerin beziehungsweise eines Musikschullehrers (m/w/d) zu besetzen.

Die Rheinische Musikschule bietet mit über 300 engagierten Lehrkräften an acht Regionalschulen mehr als 8.000 Unterrichtsplätze in 16 Fachbereichen an und ist mit jährlich über 300.000 Unterrichtsbelegungen die wichtigste außerschulische musikalische Bildungseinrichtung in Köln. Neben dem traditionellen Unterricht, zu dem auch die Tanzakademie und die Musikzweige am Humboldt-Gymnasium und dem Stadtgymnasium Porz gehören, gestaltet sie inzwischen an mehr als 60 allgemein bildenden Schulen und Kindertagesstätten musikalische Angebote. Im Fachbereich "Tasteninstrumente" unterrichten aktuell 75 Lehrkräfte circa 1.000 Schülerinnen und Schüler.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

  • Leitung des Fachbereichs Tasteninstrumente
  • Beratung von Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs sowie von Schülerinnen, Schülern und Eltern
  • Leitung von Fachkonferenzen
  • Vorbereitung und Unterstützung der Direktion bei Personal- und sonstigen Entscheidungen im Fachbereich
  • Teilnahme an Konferenzen der Rheinischen Musikschule und an Konferenzen von Fachverbänden
  • Kontaktpflege zu fachspezifischen außerschulischen Einrichtungen und Personenkreisen
  • Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen des Fachbereichs
  • Erteilen von Instrumentalunterricht

Wir erwarten von Ihnen:

Vorausgesetzt wird:

  • abgeschlossenes musikpädagogisches Studium mit Hauptfach Klavier
  • Die Funktion der Fachleitung setzt darüber hinaus eine mehrjährige nachgewiesene Leitungserfahrung an einer Musikschule oder in der Leitung des Fachbereichs an einer Musikschule oder eine vergleichbare Leitungserfahrung voraus. 

Hierüber sollten Sie verfügen:

  • Initiative
  • Mehrjährige erfolgreiche Lehrtätigkeit mit Schülerinnen und Schülern aller Alters- und Leistungsstufen
  • Fähigkeit zu Konzeptentwicklung für den Fachbereich
  • überdurchschnittliche Kenntnisse der fachbereichsrelevanten Methodik und Didaktik
  • Hohe Kooperationsfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit
  • Organisatorische Fähigkeiten
  • Professioneller Umgang mit Konfliktsituationen
  • Verantwortung für Arbeitsschutzangelegenheiten im Aufgabengebiet
  • Genderkompetenz
  • Besondere Bereitschaft, sich der Belange der Beschäftigten anzunehmen (zum Beispiel, indem die Ziele der Inklusionsvereinbarung forciert werden)

Wir bieten Ihnen:

Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 10 TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst).  

Die Eingruppierung erfolgt gemäß den tariflichen Regelungen.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 22,5 Jahreswochenstunden.  

Dem Umfang des Unterrichtsvolumens für die Leitung des Fachbereichs Tasteninstrumente entsprechend wird eine Unterrichtsermäßigung gewährt. Die verbleibenden Stunden entfallen auf die Erteilung von Instrumentalunterricht.

Ihre Bewerbung

Telefonische Auskunft zum Aufgabengebiet erteilt der Direktor der Rheinischen Musikschule, Herr Dr. Fischer, Telefon 0221 / 951469-26.  

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer 982/19-06 in schriftlicher Form bis zum 30. September 2019  an:

Stadt Köln
Rheinische Musikschule
Vogelsanger Straße 28-32
50823 Köln

oder im PDF-Format per E-Mail an:

musikschule@stadt-koeln.de

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY- Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Datenschutzhinweise zum Bewerbungsverfahren