Den Kinder- und jugendpädagogische Einrichtungen der Stadt Köln liegt das Wohl von Kölner Kindern und Jugendlichen in Not sowie deren Eltern und Familien am Herzen. Wir betreuen und unterstützen jährlich rund 1.100 Kinder und Jugendliche altersgerecht in unseren Aufnahme-, Wohn-, Tages- und Jugendwohngruppen sowie durch ambulante Maßnahmen. Die Grundsätze unserer pädagogischen Arbeit spiegeln sich im Leitbild von Ki d S wieder.  

Die INSPE betreut Jugendliche und junge Erwachsene ambulant und bedürfnisgerecht im gesamten Kölner Stadtgebiet.

Leitbild von Ki d S

Ihre Aufgaben:

  • Nach Beauftragung durch den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) der Stadt Köln erfolgt im Rahmen eines Hilfeplangesprächs die Festlegung des Inhalts, der Modalitäten und Perspektiven der Zusammenarbeit. Hierbei bildet der Wunsch auf Veränderung des Jugendlichen beziehungsweise der Jugendlichen die Basis.
  • Die intensive Beziehungsarbeit steht im Mittelpunkt der langfristigen und flexiblen Betreuung. Diese hat eine eigenverantwortliche und selbstständige Lebensführung zum Ziel.
  • Gegenstand der Betreuung bilden unter anderem: die Tagesstruktur, die Wohnsituation, eine Ausbildung, ein Arbeitsplatz, Umgang mit Finanzen und Schulden oder auch die Schul-, Berufs- und Lebensperspektive.
  • Wichtige Kooperationspartner sind unter anderem die Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigten und übrige Familienangehörige, der ASD, Vermieter, Hotels, die Justiz oder Bildungsstätten.
  • Neben der vorwiegend aufsuchenden Tätigkeit in der Beratung jedes Einzelnen werden Freizeit- und Gruppenpädagogische Angebote initiiert und durchgeführt. Hierzu sind eine flexible Arbeitszeitgestaltung sowie eine Teilnahme an wechselnden Rufbereitschaften notwendig.
  • Das Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) bildet die gesetzliche Grundlage der Arbeit.

Ihr Profil:

Sie verfügen über:

Vorausgesetzt wird ein Diplom- oder Bachelorabschluss in der Sozialarbeit, der Sozialpädagogik oder der Sozialen Arbeit jeweils mit staatlicher Anerkennung.

Darüber hinaus bringen Sie mit:

  • Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Jugendhilfe.
  • Im Rahmen der intensiven Beziehungsarbeit bewahren Sie professionelle Distanz und agieren emphatisch, wertschätzend und verbindlich auf Augenhöhe.
  • Sie sind in der Lage, angemessen mit Krisen und Konflikten umzugehen und besitzen die Fähigkeit zur deeskalierenden Gesprächsführung sowie zum Umgang mit stark belasteter Klientel.
  • In Kooperationsgesprächen können Sie Verhandlungen führen und Entscheidungen treffen.
  • Bei Antragstellungen sowie im Berichtswesen überzeugen Sie durch eine sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit.
  • Sie leben interkulturelle Kompetenz.
  • Optimaler Weise verfügen Sie über eine Zusatzqualifikation wie beispielsweise die Systemische Beratung, Traumatherapie oder Mediation oder sind bereit sich entsprechend weiterzubilden.

Wir bieten:

Eine verantwortungsvolle Aufgabe mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe S 12 TVöD-SuE (Tarifvertrag für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst des öffentlichen Dienstes). Darüber hinaus wird eine Heimzulage gewährt.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden.

Die Einstellung erfolgt unbefristet. Ihre Berufserfahrung wird bei der Zuordnung zur Erfahrungsstufe innerhalb der Entgeltgruppe, soweit tarifrechtlich möglich, berücksichtigt.

Die Eingruppierung erfolgt gemäß der tariflichen Regelungen.

Alle Vorteile einer Beschäftigung bei der Stadt Köln Informationen zum Entgelt nebst Entgelttabelle sowie Tarifrechner

Ihre Bewerbung:

Sie haben Interesse?  

Weitere Auskunft erteilt Ihnen Frau Geßner, Telefon 0221 / 221-22273.

Bitte bewerben Sie sich unter der Kennziffer 1131/20-06 bis spätestens 25. Oktober 2020 mit mindestens folgenden Unterlagen:

  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • Hochschulzeugnis/se mit Nachweis über staatliche Anerkennung
  • Arbeitszeugnis/se

Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
Personal- und Verwaltungsmanagement
Bewerbercenter (111/22-06)
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln

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Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

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