Beim Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung sind ab sofort mehrere Stellen als Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur (m/w/d) im Nachtragsmanagement zu besetzen.

Das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung ist als Straßenverkehrsbehörde und Straßenbaulastträger die maßgebliche Institution für die Planung, den Bau und die Ausstattung der Straßen im Kölner Stadtgebiet.

Die Stellen sind in der Abteilung Zentrale Aufgaben im Sachgebiet Vergabe angebunden.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

  • Qualitätssicherung für das Nachtragsmanagement im Bereich von Planung, Bau und Unterhaltung von Straßen, Wegen, Plätzen und Verkehrstechnik 
  • Inhaltliche Prüfung von Nachtragsangeboten und Auftragserweiterungen
  • Vergaberechtliche Bewertung von Nachträgen
  • Frühzeitiges Erkennen potentieller Nachtragssachverhalte
  • Unterstützung der Projektleitungen bei Nachtragsabwehr sowie der Früherkennung und -bewertung von Projektrisiken sowie Einleitung von Gegensteuerungsmaßnahmen (Projekt- und Risikomanagement)
  • Aufbereitung und Durchsetzung komplexer Nachtragsverhalte
  • Führung von beziehungsweise Teilnahme an Nachtragsverhandlungen mit den beauftragten Unternehmen

Wir erwarten von Ihnen:

Vorausgesetzt wird:

  • Vorausgesetzt wird der erfolgreiche Abschluss eines Studiums (FH-Diplom, Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit der Vertiefung Verkehrswesen oder Baubetrieb. Alternativ der erfolgreiche Abschluss eines Studiums (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Wirtschaftsingenieur-Bauwirtschaft.

Hierüber sollten Sie verfügen:

  • ein hohes Maß an Motivation, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit und sozialer Kompetenz
  • ausgeprägtes Verhandlungs- und Organisationsgeschick
  • sicheres schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen
  • wirtschaftliches Denken
  • Anwendungserfahrung in den gängigen Microsoft-Office-Produkten sowie in ARRIBA/I-Two beziehungsweise einem vergleichbaren Ausschreibungs- und Abrechnungsprogramm

Wir bieten Ihnen:

Die Stellen sind bewertet nach Entgeltgruppe 11 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Die individuelle Eingruppierung erfolgt gemäß der tariflichen Regelung.

Dazu gehören die bei der Stadt Köln üblichen allgemeinen Sozialleistungen einschließlich zusätzlicher Altersvorsorge und kostengünstigem Großkundenticket (Jobticket). Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden.

Ihre Bewerbung:

Weitere Auskunft erteilen Herr Siermann, Telefon 0221 / 221-27180 oder Herr Birk, Telefon 0221 / 221-27623.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen unter der Kennziffer 312/20-08 bis zum 12. Juni 2020 an:

Stadt Köln
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung
zu Händen Frau Ute Reuber
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

oder per E-Mail an:

strassen-verkehrsentwicklung@stadt-koeln.de

Die Stadt Köln fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Die Stadt Köln hat sich selbst verpflichtet, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und unterrepräsentierten Berufsbereichen – insbesondere MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) - zu erhöhen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und werden gebeten, sich zu bewerben.

Zudem sollen sich die individuellen Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen mit Familienpflichten in allen Ebenen wiederfinden.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikates DIVERSITY.

Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Datenschutzhinweise zum Bewerbungsverfahren