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Die Stadtbahnhaltestelle Vingst wird durch den Einbau von zwei Aufzügen barrierefrei. Die Aufzüge verbinden zukünftig die Straßenebene und die hinter der Haltestelle gelegene Platzfläche mit den Bahnsteigen der unterirdischen Fahrebene.

Parallel zum Neubau der Aufzüge nehmen wir einige Veränderungen am Haltestellengebäude zur Verbesserung der Sicherheit und zur Modernisierung vor. Größtenteils führen wir die Arbeiten innerhalb der Haltestelle bei laufendem Stadtbahnbetrieb durch.

Aktuelles

Mitte Januar 2018 haben wir mit dem Umbau der Stadtbahnhaltestelle Vingst begonnen. Die Ausbauarbeiten am oberirdischen Haltestellengebäude sind fast abgeschlossen.

Die Pflasterarbeiten auf dem rückwärtigen Platz und dem Vorplatz zur Kuthstraße wurden abgeschlossen. Die Haltestelle kann nun zusätzlich über die rückwärtige Treppe betreten werden. Die Rasenfläche der angrenzenden Grünfläche auf dem rückwärtigen Platz haben wir bereits erneuert. Die Baumpflanzungen im Bereich der Haltestelle sind erfolgt. Im seitlichen überdachten Durchgang werden Fahrradabstellplätze geschaffen und die endgültigen Handläufe im Bereich der Treppenanlage eingebaut.

Parallel erneuern wir die Elektro- und Lüftungsanlagen, welche für den Betrieb der Aufzugsanlagen zwingend erforderlich sind. Diese Arbeiten können nur unter Betrieb und unter großem Zeitaufwand durchgeführt werden. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck an der Aufzugstechnik und weiter an den Elektro- und Lüftungsanlagen. Die Aufzugskabinen wurden bereits montiert. Anschließend erfolgen zwingend erforderliche Einstellungsarbeiten an allen technischen Anlagen und umfangreiche Sicherheitsprüfungen. Nach Installation der Aufzugstechnik werden Fliesen- und Metallbauarbeiten in und vor den Aufzugsschächten durchgeführt.

Die Inbetriebnahme der Aufzüge ist für Sommer 2021 vorgesehen. Die Gesamtfertigstellung des barrierefreien Umbaus streben wir für Herbst 2021 an.

Der Umbau im Einzelnen

  • Es werden zwei neue Aufzüge eingebaut. Diese verbinden sowohl die Straßenebene als auch die hintere Platzfläche mit der Fahrebene.
  • Die Rückwand der Haltestelle wird zurückgebaut, um die Straßenebene mit den neuen Aufzügen durchgehend zu verbinden.
  • Das Gebäude erhält im Mittelgang ein neues Glasdach und Fenster an den Treppenabgängen.
  • Die Halle wird innen und außen teilweise neu gefliest.
  • Die hintere Platzfläche wird durch den Neubau von Treppen an den Hallenbereich angeschlossen.
  • Wiederherstellung der Grünflächen im Bereich hinter der Haltestelle und Pflanzung eines Baumes auf dem Vorplatz.

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