Köln wächst. Immer mehr Menschen bewegen sich auf einem begrenzten Raum – im Auto, auf dem Fahrrad, zu Fuß, in Bus und Bahn. Eng wird es unter anderem auf der Stadtbahnlinie 1, die auf der Ost-West-Achse zwischen Bensberg und Weiden West fährt. Die Linie 1 ist zu Stoßzeiten voll ausgelastet und fährt so häufig, wie es die Schieneninfrastruktur zulässt.

Künftig soll sie noch mehr Menschen befördern. Um das zu ermöglichen, werden wir längere Bahnen einsetzen. Konkret heißt das: Die Stadtbahnzüge der Linie 1 werden nicht mehr 60 Meter, sondern 90 Meter lang sein und dadurch 50 Prozent mehr Fahrgäste mitnehmen können, dafür müssen wir fast alle Haltestellen verlängern. 

Zwei Alternativen – Noch keine Entscheidung

Zwischen Universitätsstraße und Deutzer Brücke planen wir gesondert. Für diesen Bereich in der Innenstadt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Stadtbahn fährt oberirdisch oder durch einen Tunnel.

Um eine gute Entscheidung zu fällen, haben wir Sie im Jahr 2018 eingeladen, sich an der Abwägung zu beteiligen. Sie diskutierten darüber, wie die Linie 1 gemeinsam mit der Linie 7 und 9, die sich die Schienen im Innenstadtbereich teilen, zukünftig verlaufen soll. Eine eindeutige Empfehlung ließ sich nach Abschluss der Beteiligung nicht formulieren. Ein Teil sprach sich dafür aus, die Stadtbahnen weiterhin oberirdisch fahren zu lassen. Der andere Teil befürwortete einen Tunnel.

Der Rat beauftragte uns schließlich damit, bis zum Abschluss der Vorplanung zwei Alternativen weiterzuführen: eine rein oberirdische und eine weitere mit einer unterirdischen Lösung zwischen der Universitätsstraße und der Deutzer Brücke. In Vorbereitung des Variantenentscheids durch den Rat untersuchen wir gegenwärtig beide Alternativen gleichberechtigt.

So verläuft die Ost-West-Achse

Die Ost-West-Achse gliedert sich in die vier Streckenabschnitte: West, Innenstadt, Bestandstunnnel und Ost.

  • Im Abschnitt West startet die Linie 1 ab der Haltestelle Weiden West und fährt bis zur Universitätsstraße im Inneren Grüngürtel. Ab der Haltestelle Aachener Straße/Gürtel teilt sie sich die Strecke mit der Linie 7.
  • Östlich der Haltestelle Universitätsstraße beginnt die Innenstadt. Sie verbindet die zentralen Plätze Rudolfplatz, Neumarkt und Heumarkt miteinander und endet an der Deutzer Brücke. Neben der Linie 7 kommt zwischen Rudolfplatz und Neumarkt die Linie 9 hinzu.
  • Der östliche Abschnitt führt die Linie 1 von der Deutzer Brücke durch den Tunnel bis zur Haltestelle Frankfurter Straße.
  • Anschließend bleibt die Linie 1 im Abschnitt Ost oberirdisch. Eine Ausnahme bildet die Endhaltestelle Bensberg, die in einem Tunnel liegt.

Aktueller Stand

Gemeinsam mit den Kölner Verkehrs-Betrieben sind wir Auftraggeberin für die Umgestaltung. Der Rat hat uns mit einem Beschluss im Mai 2019 mit der Variantenplanung für den Bereich Innenstadt beauftragt. In dieser Funktion untersuchen wir aktuell, inwieweit eine Linienführung über und unter der Erde zwischen der Haltestelle Universitätsstraße und der Deutzer Brücke technisch möglich ist. Ganz gleich welche Streckenführung wir bauen, es soll eine eindeutige Aufwertung des öffentlichen Stadtraumes erreicht werden. Bei beiden Varianten ist das Ziel, den Raum für den Kfz-Verkehr zu verringern, den Durchgangsverkehr zu minimieren und den freiwerdenden Raum städtebaulich für den Fuß- und Radverkehr sowie zur Platzgestaltung aufzuwerten. 

Suchgräben zur stichprobenartigen Untersuchung des Erdreichs

Weitere Erkenntnisse gewinnen wir durch die Aushebung von Suchgräben. Mithilfe dieser bis zu drei Meter langen, einen Meter breiten sowie einen Meter tiefen Gräben lassen sich die Lage und Höhe von verschiedenen Leitungen und Kabeltrassen bestimmen. Zwischen 7. und 28. Juni 2022 lassen wir an verschiedenen Orten entlang der Ost-West-Achse Suchgräben ausheben. Die gewonnenen Informationen fließen in die weiteren Planungen ein. Nach abgeschlossener Sondierung werden die Suchgräben wieder geschlossen.

Was wird westlich der Innenstadt umgestaltet?

Im Jahr 2018 beschloss der Rat, den westlichen Abschnitt der Stadtbahnlinie 1 auf der Ost-West-Achse auszubauen, um zukünftig mehr Menschen befördern zu können. Zwischen den Haltestellen Weiden West und Universitätsstraße verlängern wir die Haltestellen für die neuen 90 Meter langen Stadtbahnen. Gleichzeitig modernisieren wir die Haltestellen und gestalten sie barrierefrei.

Was wird sich östlich der Innenstadt verändern?

Von der Haltestelle Bahnhof Deutz/Messe bis zur Haltestelle Fuldaer Straße östlich des Rheins fahren die Stadtbahnen durch einen Tunnel, in dem die Bahnsteige bereits ausreichend lang sind. Wir müssen sie deshalb nicht verlängern, gestalten sie aber attraktiver und barrierefrei. An den Tunnelhaltestellen Deutz Technische Hochschule und Fuldaer Straße werden Aufzüge nachgerüstet. Außerdem passen wir die Brandschutzeinrichtungen im Tunnel an die steigenden Fahrgastzahlen an.

Die Haltestellen Deutzer Freiheit und Bahnhof Deutz/Messe sind für die längeren Stadtbahnzüge und die steigenden Fahrgastzahlen bereits gerüstet. Deshalb sind sie nicht Teil des Projekts.

Anders sieht es zwischen den Haltestellen Höhenberg Frankfurter Straße und dem Bergisch Gladbacher Stadtteil Bensberg aus. Hier verlängern wir die bestehenden Bahnsteige. Eine Ausnahme stellt die Endhaltestelle Bensberg dar, die sich in einem Tunnel befindet und deren Bahnsteig ausreichend lang ist. An dieser Haltestelle passen wir ebenfalls die Brandschutzeinrichtungen an die steigende Zahl der Fahrgäste an.

Unterstützt werden wir bei unseren aktuellen Untersuchen von Ingenieurgemeinschaften, die wir im Mai 2021 mit den Generalplanerleistungen für die oberirdische und unterirdische Alternative sowie den Ausbau der oberirdischen Haltestellen im Bereich West beauftragt haben.

Städtebauliche Aufwertung

Egal, ob ober- oder unterirdisch: Wird einmal an der Ost-West-Achse gebaut, ist das eine große Chance. Wir können die Straßen, Wege und Plätze entlang der Stadtbahnlinie übersichtlicher und schöner gestalten. Und zwar so, dass sich die Menschen sicher in Bahn und Bus, auf dem Fahrrad, zu Fuß oder im Auto fortbewegen.

Das beschreibt auch unser städtebaulicher Masterplan. Diesen Masterplan hat der Stadtplaner Dr. Albert Speer erarbeitet. Er dient als Kompass, grundsätzliche Handlungsempfehlung und strategische Zielausrichtung für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt.

Aktueller Zeitplan

Der Stand der Terminplanung stellt sich nach Ansicht der Fachleute wie folgt dar:

  • Der Variantenentscheid für den Bereich Innenstadt kann aus heutiger Sicht der Planung im dritten Quartal 2023 der Politik vorgelegt werden. Im Anschluss wird die Leistungsphase 3 erbracht, die voraussichtlich zwei Jahre dauern wird. Folglich können wir die Planfeststellungsunterlagen im Rahmen der Leistungsphase 4 frühestens 2026 einreichen, abhängig von der Dauer des Variantenentscheids.         
  • Die Bauleistungen im Bereich Innenstadt können wir nach dem Genehmigungsverfahren von circa zwei Jahren frühestens ab Mitte 2028 ausschreiben, mit einem voraussichtlichen Start der Ausführung ab Mitte 2029, abhängig von der Förderzusage für die Gesamtmaßnahme.         
  • Die Genehmigungsverfahren für die Bereiche West und Ost können aus heutiger Sicht ab dem zweiten Quartal 2024 vollständig in die Wege geleitet sein.        
  • Die Bauausführung in den Bereichen West und Ost kann nach heutiger Planung Mitte 2027 beziehungsweise Mitte 2026 beginnen, abhängig von der Dauer der Genehmigungsverfahren und der Förderzusage für die Gesamtmaßnahme.

Politisches Begleitgremium

Um Entscheidungsträger*innen frühzeitig einzubinden und zu informieren, haben wir für das Projekt "Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse" ein politisches Begleitgremium eingerichtet. Die konstituierende Sitzung fand am 28. April 2022 statt.

Weitere Informationen zum politischen Begleitgremium

Gesprächsformate zur Einbindung von Interessengruppen

© Pascal Nordmann

Neben dem politischen Begleitgremium veranstalten wir bis zum Variantenentscheid regelmäßig Fachgespräche. In diesen tauschen wir uns mit Personen aus der Kölner Wirtschaft, dem Mobilitätssektor und der organisierten Stadtgesellschaft aus. In den Gesprächen informieren wir über den Planungsprozess und nehmen Fragen und Anmerkungen auf.

Die gewonnenen Argumente und Aspekte werden im Rahmen der Planung von internen und externen Fachleuten bewertet. Sie können so bei der Planung für die Bereiche West und Ost oder für die ober- beziehungsweise unterirdische Alternative im Bereich der Innenstadt berücksichtigt werden.

Die ersten Fachgespräche fanden vom 11. bis 13. Mai 2022 statt. An diesen nahmen über 40 Personen teil. Mit ihnen tauschten wir uns zu diesen Themen aus:

  • Fachliche und sachliche Darstellung der Planungsstände
  • Aktuelle Zeitschiene der Planung
  • Förderfähigkeit der Ost-West-Achse
  • Städtebauliches Gesamtkonzept im Zuge der Ost-West-Achse
  • Bekanntgabe des Kriterienkataloges zur Beurteilung der Varianten
  • Einbeziehung umwelttechnischer und klimatischer Gutachten
  • Ganzheitliche Betrachtung der Verkehrsplanung, das bedeutet Einbeziehung von ÖPNV, vom motorisiertem Individualverkehr wie beispielsweise von Pkw und Krafträdern sowie vom Fuß- und Radverkehr
  • Barrierefreiheit für alle Varianten
  • Brandschutzgutachten für die bestehenden rechtsrheinischen Tunnelhaltestellen
  • Trassenverlauf entlang der Aachener Straße/Richard-Wagner-Straße
  • Anbindung der Stadtbahnlinie 9
Präsentation Fachgespräche zur Ost-West-Achse
PDF, 7636 kb
Ergebnisprotokoll der Fachgespräche vom 11. bis 13. Mai 2022
PDF, 196 kb

Bisherige Veranstaltungen mit Öffentlichkeitsbeteiligung

Vor der Erarbeitung der Beschlussvorlage für den Rat haben wir alle Interessierten zur Zukunft der Ost-West-Achse befragt. Im Rahmen eines rund ein Jahr dauernden Beteiligungsverfahren hatten Sie die Möglichkeit, mögliche Ausbauvarianten der Stadtbahn auf der Ost-West-Achse zu bewerten und auch städtebauliche Potenziale mit einzubeziehen.

Zur Abstimmung standen zunächst vier unterschiedlich lange Tunnelvarianten sowie eine oberirdische Lösung.

Stakeholderveranstaltung, November 2017

Am 28. November 2017 haben wir den ersten Schritt zur Beteiligung der Stadtgesellschaft getan: Gemeinsam mit den Kölner Verkehrs-Betrieben haben wir einen so genannten Stakeholderkreis in das Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud eingeladen. Dort wurden ausgewählten, von der Umgestaltung betroffenen Verbänden, Vereinen, Interessensgemeinschaften, Hauptanlieger*innen sowie der Politik die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Umgestaltung vorgestellt und an Thementischen diskutiert.

Auftakt Dialog-Forum, März 2018

Am 17. März 2018 fiel der offizielle Startschuss zur Bürgerbeteiligung im Rahmen eines Auftakt Dialog-Forums. Rund 350 Interessierte fanden den Weg ins Historische Rathaus, um sich über die verschiedenen Varianten zu informieren sowie mit Expert*innen zu diskutieren. Im Rahmen der Veranstaltung konnten sich die Bürger*innen in Vorträgen sowie an 13 Thementischen über die verschiedenen Aspekte der Umgestaltung und des Beteiligungsprozesses informieren, Fragen stellen und Anregungen geben.

Expeditionen vor Ort, April und Mai 2018

Im April und Mai 2018 wurden jeweils zweiteilige Expeditionstermine mit den Schwerpunkten Anwohnende, ÖPNV-Nutzende sowie Individualverkehr durchgeführt. Im ersten Termin sammelten die Teilnehmenden im Rahmen von Expeditionen vor Ort konkrete Erkenntnisse. In einem zweiten Termin wurden diese Ergebnisse in Workshops ausgewertet, diskutiert und mit den vorliegenden fünf Planungsvarianten abgeglichen. Freiwillige aus den jeweiligen Perspektiven bereiteten schließlich eine Ergebnispräsentation für die Auswertungskonferenz vor.

Auswertungskonferenz, Juni 2018

Mit der großen Auswertungskonferenz fand die Bürgerbeteiligung am 30. Juni 2018 ihren vorläufigen Abschluss. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Präsentation der Ergebnisse der drei Konsultationsgruppen. Darüber hinaus stellten wir in einer Ausstellung alle bisherigen Ergebnisse der Beteiligung vor. Mit einer offenen und lebhaften Diskussion fand die Veranstaltung ihren Abschluss.

Zudem präsentierten wir die Machbarkeitsstudie zur Variantenfindung dem Arbeitskreis Behindertenverbände und nahmen auch von dort Anregungen, Kritik und Wünsche mit. Diese brachten wir ebenfalls in die Abschlusskonferenz ein.

Darüber hinaus konnten sich Interessierte an insgesamt sieben Terminen im März und Juni 2018 in einer Info-Stadtbahn am Neumarkt mit Expert*innen über die Zukunft der West-Achse austauschen. Sie hatten auch hier Gelegenheit, Fragen zu stellen oder Anregungen zu geben.

 

© Sabine Große-Wortmann
© Pascal Nordmann
© Sabine Große-Wortmann

Untersuchung zusätzlicher Varianten verschiedener Ratsfraktionen

Zwischenzeitlich hatten verschiedene Ratsfraktionen ergänzende Varianten der Umgestaltung ins Spiel gebracht. Zu diesen ergänzenden Varianten wurden weitere Analysen und Studien erarbeitet. Diese Ergebnisse haben wir am 27. Oktober 2018 im Historischen Rathaus vorgestellt.

Die zusätzlichen Untersuchungsergebnisse fanden, neben den bisherigen Machbarkeitsstudien und den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung, Berücksichtigung in der Beschlussvorlage.

Die Machbarkeitsstudien

Grundlage für die Bürgerbeteiligung waren zwei Machbarkeitsstudien für die Umgestaltung der Ost-West-Achse. Am 10. Mai 2011 beauftragte uns der Verkehrsausschuss mit der Erstellung der Machbarkeitsstudien für die Umgestaltung der Ost-West-Achse. Um im öffentlichen Personennahverkehr eine Kapazitätserhöhung von 50 Prozent zu erreichen, ist der Einsatz von Langzügen auf der Ost-West-Achse eine denkbare Lösung. In der verkehrlichen Machbarkeitsstudie galt es, hierfür verschiedene Ansätze zu klären:

  • Welche Möglichkeiten bestehen für eine oberirdische Führung von Langzügen der Stadtbahn?
  • Welche Vorschläge bietet der städtebauliche Masterplan hinsichtlich der Kapazitätssteigerung und Kapazitätsumverteilung?
  • Welche Alternativen bestehen zu einer oberirdischen Führung von Langzügen?

Die Machbarkeitsstudie prüfte für die verkehrliche wie städtebauliche Gestaltung neben der oberirdischen Variante der Stadtbahnführung alternativ verschiedene Tunnelvarianten: ein kurzer Tunnel zwischen Heumarkt und Neumarkt, eine mittlere Tunnelvariante bis Rudolfplatz und zwei große Tunnellösungen bis zur Stadtkante West respektive zum Melatenfriedhof. Die Vorschläge unterscheiden sich in den baulichen Qualitäten und den Tunnellängen hinsichtlich der entstehenden Kosten und der Förderfähigkeit sowie der Planungs- und Bauzeiten. 

Neben der verkehrlichen Machbarkeit bedarf es der Berücksichtigung der städtebaulichen Aspekte. Nur so lässt sich den planerischen Fragestellungen ganzheitlich gerecht werden. Zusätzlich haben wir gemeinsam mit Büros der Landschaftsarchitektur im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie eine begleitende städtebauliche Ausarbeitung zur Studie der Ost-West-Achse erstellt. Bei dieser Freiraumplanung wurden straßenräumliche Ideen, Grundsätze, Strukturen und Identifikationsmerkmale entwickelt. Die entstandenen Szenarien und Varianten zeigen, welche Möglichkeiten für Veränderung bestehen.

Maßnahmen zur Entlastung der Ost-West-Achse bis zur Umgestaltung

© Stadt Köln

Um die Engpässe im ÖPNV auf der Ost-West-Achse auszugleichen, haben wir Maßnahmen umgesetzt, mit denen wir die Kapazitäten erhöhen konnten.

So haben wir beispielsweise auf der Linie 7 die an der Haltestelle Haus Vorst endenden Fahrten um eine Haltestelle bis Frechen-Bahnhof verlängert. Am Nachmittag wird eine Fahrt bis nach Frechen-Benzelrath verlängert. 

Auf der Achse zwischen Dom/Hauptbahnhof und Widdersdorf/Weiden sind die KVB-Buslinien 172 und 173 unterwegs. Diese nehmen zu den Hauptverkehrszeiten morgens sowie nachmittags und abends Fahrgäste aus Widdersdorf, Lövenich, Weiden und Junkersdorf auf und bringen sie ohne Umstiege in die Innenstadt. Damit versprechen wir uns vor allem eine Entlastung der Linie 1. Für eine weitere Entlastung der Linie 1 sorgt die Buslinie 171. Damit können von Mülheim und Kalk aus Ziele in der Innenstadt ohne Umstiege oder weite Fußwege erreicht werden.

Weitere Informationen

Weiterführende Links und Downloads

Planungen bis zum Variantenentscheid
PDF, 4538 kb
Dokumentation der Bürgerbeteiligung
PDF, 3825 kb
Abschlusspräsentation der Auswertungskonferenz
PDF, 7267 kb
Machbarkeitsstudie und Visualisierungen - November 2017
PDF, 73325 kb

Politische Beschlüsse und Mitteilungen

Grundsatzbeschluss vom 18. Dezember 2018
Planungsbeschluss vom 21. Mai 2019
Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse und Einrichtung eines politischen Begleitgremiums vom 3. Februar 2022

Pressemitteilungen

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für das Masterplan-Projekt geplant – 28. August 2017
Machbarkeitsstudie zur Ost-West-Achse vorgestellt – 29. November 2017
Erfolgreicher Start der Bürgerbeteiligung – 19. März 2018
Kosten-Nutzen-Untersuchung jetzt einsehbar – 5. Juni 2018
250 Bürger*innen informierten sich über die Ergebnisse aus der Untersuchung weiterer Varianten – 27. Oktober 2018
Beschluss zur Ost-West-Achse gefasst – 19.Dezember 2018
Planungsbeschluss Ost-West-Achse – 21. Mai 2019
Stadtrat beschließt Begleitgremium zur Umgestaltung der Ost-West-Achse – 4. Februar 2022
Rund 40 Gebäude in der Innenstadt werden zur Grundlagenermittlung besichtigt – 7. März 2022
Politisches Begleitgremium zur Ost-West-Achse nimmt Arbeit auf – 29. April 2022
Suchgräben an Haltestellen Universitätsstraße und Mohnweg – 3. Mai 2022
Erste Fachgespräche mit Kölner Interessengruppen – 13. Mai 2022
Untersuchungen des Erdreichs – 30. Mai 2022
Zweite Sitzung des Politischen Begleitgremiums – 10. Juni 2022
Gebäudebegehungen in der Innenstadt abgeschlossen – 15. Juni 2022

Kontakt

Für Fragen zur Neugestaltung der Ost-West-Achse nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Kontakt – Amt für Straßen und Radwegebau