© Stadt Köln

Regionale Klimaszenarien legen dar, dass lang anhaltende Hitzeperioden, wie sie beispielsweise im Jahre 2003 aufgetreten sind, mit Tropennächten und schwülen Tagen in der Zukunft in Köln deutlich zunehmen werden. Gleichzeitig nimmt die Anzahl der Frost- und Eistage ab.

Die Abbildung des Regionalmodells REMO, Szenario A1B zeigt mögliche Änderungen der Temperatur in Nordrhein-Westfalen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts.

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Für die Menschen in den Städten werden nicht nur vermehrte sommerliche Hitzephasen mit ausgeprägten Tropennächten besonders belastend sein, sondern auch die Zunahme von extremen Niederschlagsereignissen mit lokalen Überflutungen und hohen Sachschäden.

Die klimatischen Besonderheiten der Stadt Köln, wie zum Beispiel der dicht bebauten Innenstadt, können mit einem solchen Klimamodell nicht abgebildet werden, weil das Raster von 20 bis 30 Kilometern zu grob ist.

Mit kleinräumigen Klimadaten am Beispiel der Stadt Köln befasst sich das aktuelle Forschungsprojekt des Deutschen Wetterdienstes und des Landes Nordrhein-Westfalen.

Forschungsprojekt

Klimawandelgerechte Metropole Köln-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel, Köln_21