Seit 2016 ist die Konferenz Interkulturelles Köln (KIK) ein fester Bestandteil des Diskurses zu Chancengleichheit und Teilhabe von Zugewanderten innerhalb der Stadtverwaltung, aber vor allem auch zwischen den Akteurinnen und Akteuren in der Migrations- und Integrationsarbeit. Sie ist das Nachfolgeformat zur Integrationskonferenz, die auf Beschluss des Rates in 2005 als Diskussionsforum und Netzwerk im Bereich Migration installiert wurde.

Aufgaben der Konferenz Interkulturelles Köln

Die Konferenz Interkulturelles Köln (vor 2016: Interkulturelle Konferenz) wird seit 2006 jährlich zu unterschiedlichen Themen veranstaltet. Sie hat die Aufgabe, die Integrationsarbeit in Köln zu begleiten und weiterzuentwickeln.

Ein Ziel der Konferenz ist, die haupt- und ehrenamtlichen Akteurinnen und Akteure in der Migrations- und Integrationsarbeit zu vernetzen.

Die Integrationskonferenz befasst sich mit allen Fragen der Zuwanderung und Integration, insbesondere mit den Themen:

  • Integrative Stadtgesellschaft
  • Kulturelle Vielfalt, kulturelle Identität
  • Innovative Projekte und Ansätze für den Bereich Integration
  • Rassismus und Diskriminierung
  • Stärkung der migrantischen Organisationen

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