Informationen in Leichter Sprache

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© Lebenshilfe Bremen e. V./S. Albers*

Im Gesetz steht:
Ämter müssen ihre Internet-Angebote barriere-frei machen.

Barriere-frei heißt:
Es soll keine Hindernisse geben.

Zum Beispiel:
Für Menschen mit Behinderungen.

Sie müssen Hilfen bekommen.
Zum Beispiel:

  • Wenn sie nicht sehen können.
  • Wenn sie nicht lesen können.
  • Oder wenn sie selten im Internet sind.
  • Und sich damit nicht so gut auskennen.
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Alle sollen die Angebote nutzen können.

Das gilt für Internet-Seiten
und mobile Anwendungen.

Das sind zum Beispiel: Apps.
Das spricht man so: Äpp.
Das ist ein Programm auf dem Handy.

Im Gesetz steht:
Wir müssen erklären,
welche Hilfen es für Menschen mit Behinderung gibt.

Das nennen wir:
Erklärung zur Barriere-Freiheit.

Diese Erklärung ist jetzt Pflicht.

Deshalb haben wir diese Seite gemacht.

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Wir erklären hier in Leichter Sprache:

  • Was schon barriere-frei ist.
  • Was noch nicht barriere-frei ist.
  • Welche Hilfen es gibt.
  • Und wie Sie Hilfe bekommen.

Diese Erklärung ist vom 15. Juli 2020.
Die Übersetzung in Leichte Sprache
ist vom 31. August 2020.

Die Erklärung gilt für www.stadt-koeln.de.
Und für andere Internet-Seiten von der Stadt Köln.

Was ist barriere-frei?

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Die Internet-Seite www.stadt-koeln.de
ist nur zum Teil barriere-frei.

Barriere-frei heißt:
Ohne Hindernisse für Menschen mit Behinderung.

Das haben wir noch nicht ganz geschafft.
Wir erfüllen noch nicht alle Regeln.

Das heißt:
Wir haben schon viel gemacht.
Damit alle Menschen unsere Seiten nutzen können.

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Zum Beispiel:

  • Es gibt Infos in Leichter Sprache.
  • Es gibt Videos in Gebärden-Sprache.
  • Es gibt Hilfe und Such-Felder.
  • Sie können die Schrift-Größe ändern.
  • Sie können die Farben ändern.
  • Sie können sich alle Seiten vorlesen lassen.

Aber wir müssen noch mehr tun.
Damit alle Menschen unsere Seiten nutzen können.

Infos in Leichter Sprache

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Wir haben viele Infos in Leichter Sprache.

Zum Beispiel:

  • Für Menschen mit Behinderung.
  • Für Menschen aus dem Ausland.
  • Und viele andere Menschen.

Wir erklären in Leichter Sprache:

  • Was auf unseren Seiten steht.
  • Und wie Sie Inhalte finden.
Infos in Leichter Sprache

Videos in Gebärden-Sprache

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Wir haben ein Video in Deutscher Gebärden-Sprache.
Die Abkürzung dafür ist: DGS.

Das Video ist für gehör-lose Menschen.
Wenn Sie Gebärden-Sprache können.

Wir erklären dort in Gebärden-Sprache,
wie Sie unsere Seiten nutzen können.
Und welche Infos Sie bei uns finden.

Es gibt auch Videos mit dunklem Hinter-Grund.
Wenn Sie licht-empfind-liche Augen haben.

Videos in Gebärden-Sprache

Was ist nicht barriere-frei?

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Hier erklären wir,
wo es noch Hindernisse gibt:

  • Barriere-freie PDF

Wir machen seit 2014 nur noch barriere-freie PDF.
Das sind Dateien, die alle nutzen können.
Aber es kann passieren,
dass alte PDF im Internet sind.
Die alten PDF sind vielleicht nicht barriere-frei.

Sagen Sie uns, wenn Sie solche alten PDF finden.
Wir erneuern alle PDF.
Aber das dauert.
Bitte haben Sie Geduld.

Meistens sind die Infos vom PDF
auch auf unseren Internet-Seiten.
Die Internet-Seiten sind barriere-frei.
Dort können Sie die Infos auch bekommen.

Wir helfen Ihnen bei Fragen.
Oder wenn Sie Hilfe brauchen.

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  • Videos mit Unter-Titeln

Es gibt Unter-Titel bei unseren Videos
auf www.stadt-koeln.de.

Damit Sie mit-lesen können,
was gesagt wird.

Manche Videos sind nicht von uns.
Dann gibt es vielleicht keine Unter-Titel.

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  • Anträge

Auf www.stadt-koeln.de und anderen Internet-Seiten
gibt es Anwendungen für Anträge im Internet.
Damit können Sie Anträge im Internet verschicken.
Sie müssen dann nicht mehr ins Amt kommen.

Diese Anwendungen sind nicht barriere-frei.
Das heißt: Es gibt noch Hindernisse.

Wir wollen das immer besser machen.
Wir arbeiten an neuen Lösungen.

Wir helfen Ihnen:

  • Wenn Sie etwas nicht machen können.
  • Wenn Sie etwas nicht lesen können.
  • Oder etwas nicht verstehen.

Sie können uns anrufen.
Oder einen Termin im Amt machen.

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  • Geo-Portal

Wir haben ein Geo-Portal im Internet.
Dort gibt es Karten und Stadt-Pläne.
Die Karten machen wir nicht selbst.
Die Karten machen andere Unternehmen.
Die Karten sind nicht barriere-frei.
Aber es gibt barriere-freie Tabellen.
Zusätzlich zu den Karten.
In den Tabellen stehen Infos zu den Karten.

Wir helfen Ihnen gerne.
Wenn Sie Fragen haben.

Pflicht zur Barriere-Freiheit

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Unsere Internet-Angebote müssen barriere-frei sein.
Damit alle Menschen sie nutzen können.

Die Gesetze zur Barriere-Freiheit stehen im:

  • Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
    Nord-Rhein-Westfalen
    Kurz: BGG NRW

Die Regeln für das Internet stehen in der:

  • Barrierefreie-Informations-Technik-Verordnung
    Nord-Rhein-Westfalen
    Kurz: BITV NRW.

Im Gesetz steht:
Wir müssen die Barriere-Freiheit prüfen.

Das haben wir gemacht:
Mit dem BITV-Selbst-Test.

Das heißt:
Wir haben selbst geprüft,
ob wir die Regeln einhalten.
Ob wir uns an die BITV halten.

Hier finden Sie mehr Infos zum Selbst-Test

Kontakt

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Sie können uns anrufen.
Oder eine Nachricht schicken
über unser Kontakt-Formular.

Zum Beispiel:

  • Wenn Sie Fragen haben.
    Zu unserer Internet-Seite.
  • Oder dabei Hilfe brauchen.
  • Oder nicht zufrieden sind.
  • Wenn Sie Fehler oder Probleme finden.
    Zum Beispiel: Wenn etwas nicht klappt.
    Oder wenn Sie keine Infos finden.
  • Oder wenn Sie Ideen haben,
    was wir besser machen können.
Kontakt-Formular an die Stadt Köln

Ansprech-Partner

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Florian Steden

Amt für Presse- und Öffentlichkeits-Arbeit
Online-Redaktion
Hohe Straße 115
50667 Köln

Telefon: 02 21 – 22 13 39 91

Beratung vom Land Nord-Rhein-Westfalen

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Es gibt eine Beratungs-Stelle für
barriere-freie Informations-Technik.

Sie hilft bei Fragen zur Barriere-Freiheit.
Zum Beispiel:
Bei Hindernissen im Internet.
Auf Internet-Seiten von Ämtern.

Die Beratung ist vom Land Nord-Rhein-Westfalen.
Sie können dort auch Infos bekommen.

Zum Beispiel:
Wenn Sie von uns keine Antwort bekommen.
Oder wenn Sie nicht zufrieden sind.
Weil die Antwort Ihnen nicht hilft.

Sie können dort anrufen.
Telefon: 02 11 – 85 53 45 1

Oder eine E-Mail schicken.

E-Mail an die Beratungs-Stelle

* Die Bilder gehören:

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.