Beendete Offenlage des Entwurfs einer Flächennutzungsplan-Änderung, 225. Änderung
Veröffentlicht im Amtsblatt am 13. Mai 2020

Ziel der Änderung ist die Entwicklung von Wohnbebauung auf der circa 0,38 Hektar großen Fläche.

Amtsblatt 39, 13. Mai 2020
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Geltungsbereich
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Informationen zum Verfahren

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch des Entwurfs zur 225. Änderung des Flächennutzungsplans im Stadtbezirk 9, Köln-Mülheim.

Das Planänderungsgebiet liegt im südlichen Teil des Stadtteils Höhenhaus und wird durch die Wohnbebauung am Torringer Weg im Nordosten, die Sigwinstraße im Süden, die Wohnbebauung an der Lindelaufstraße im Westen und eine Sukzessionsfläche im Nordwesten begrenzt in Köln-Höhenhaus.

Arbeitstitel: Sigwinstraße in Köln-Höhenhaus  

Ziel der Änderung ist die Entwicklung von Wohnbebauung auf der ca. 0,38 Hektar großen Fläche. Mit der Darstellung als Wohnbaufläche im Flächennutzungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung der Wohnbebauung geschaffen.

 Hinweis: Eine Umweltprüfung nach § 2 Absatz 4 Baugesetzbuch wurde durchgeführt.

Die öffentliche Auslegung des Entwurfs zur 225. Änderung des Flächennutzungsplans mit Begründung erfolgte in der Zeit vom 22. Mai bis einschließlich 6. Juli 2020 beim Stadtplanungsamt (Stadthaus), Außenstelle, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln. 

Das Offenlageverfahren wurde wegen der aktuellen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie nur mit individueller Terminvereinbarung oder online durchgeführt.

Sämtliche Stellungnahmen zum vorgenannten Bauleitplanverfahren werden nach Abschluss der öffentlichen Auslegung von der Verwaltung vorgeprüft und anschließend der jeweils zuständigen Bezirksvertretung zur Stellungnahme zugeleitet. Nach Behandlung der Stellungnahmen in der Bezirksvertretung befasst sich der Stadtentwicklungsausschuss mit den Vorschlägen der Verwaltung beziehungsweise Bezirksvertretung. Über die Empfehlung des Stadtentwicklungsausschusses, den Stellungnahmen stattzugeben beziehungsweise sie abzulehnen, entscheidet der Rat der Stadt Köln. Die gesetzlich vorgeschriebene verfahrensmäßige Behandlung erfordert einen erheblichen Zeitaufwand von mehreren Monaten. Anschließend wird Ihnen das Stadtplanungsamt die Entscheidung des Rates zu Ihrer Stellungnahme mitteilen.  

 

Auskunft

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