11. Juli 2017

Uhrzeit:

18 Uhr

Infos:

Preis:
Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach der Schoah erst sehr spät ins Entstehungsland zurückgekehrt, hat das Reformjudentum die religiöse Landschaft Deutschlands in den vergangenen 25 Jahren deutlich verändert, wie schon zu seiner Entstehungszeit im besonderen Klima der Aufklärung und bürgerlichen Emanzipation. Es wurde von Deutschland ausgehend zur Mehrheitsbewegung innerhalb des religiösen Judentums bis heute. Dieser Weg wird am Beispiel der Geschichte der Kölner Juden bis in die jüngste Gegenwart in dem Vortrag nachgezeichnet. Dabei wird nicht nur der Begriffsdschungel "liberal", "progressiv" und "reform" beleuchtet, sondern auch die komplexen Zusammenhänge von gesellschaftlichem Toleranzbegriff und religiösem Pluralismus betrachtet.

Referentin des Vortrags ist Sonja Guentner, Union Progressiver Juden in Deutschland.

Der Vortrag findet im Rahmen des Begleitprogrammes der Ausstellung "Hilliges Köln 2.0 - Auf dem Weg zur religiösen Toleranz?" statt.

Veranstaltungsort
Historisches Archiv der Stadt Köln
Heumarkt 14
50667 Köln - Altstadt/Nord
Telefon:
0221 / 221-22327
Fax:
0221 / 221-22480
Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag und Freitag, 9 bis 16:30 Uhr
Mittwoch, 9 bis 19:45 Uhr

Beschreibung

Der Haupteingang ist nur über eine Stufe erreichbar. Für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ist das Gebäude nur durch den Innenhof über die Rheingasse voll zugänglich.

Infos zum barrierefreien Zugang
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.

Anfahrt

  • Stadtbahn-Linien 1, 7 und 9 (Haltestelle Heumarkt)
    Bus-Linien 106, 132, 133, 260 und 978 (Haltestelle Heumarkt)
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