© hdak

09. März 2019

Uhrzeit:

Von 11 bis 17 Uhr

Infos:

Preis: Der Eintritt ist frei.
Anmeldung/Vorverkauf: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wenn Sie immer schon einmal praxisnah mehr über gemeinschaftliches Bauen und Wohnen in Köln erfahren wollten, dann könnte das Ihr Tag sein! Das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im Haus der Architektur Köln (hdak) bringt seit zehn Jahren Baugrup­pen­interessierte, Wohnprojekte- und Genossenschaftsgründerinnen beziehungsweise Genossenschaftsgründer und alle dem gemein­schaftli­chen Leben zugeneigten Menschen zusammen, um diesem Thema mehr Schub zu verleihen.

Im Rahmen des 6. Kölner Wohnprojektetags stellen sich verschiedene Wohnprojekte, die bereits gemeinsam wohnen oder dies planen und noch Mitglieder suchen, mit Infoständen vor. Auch Fachleute, die Unterstützung für Wohnprojekte anbieten, werden vertreten sein.

Fachtagung und Informationsaustausch  
Der Wohnprojektetag wird stets von einer offenen Fachtagung begleitet. In den vorange­gangenen Jahren widmete sich dieses Begleitprogramm den Entwicklungen in anderen Städten, um von dort aus Anregungen für Köln zu erhalten. In diesem Jahr will das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im hdak einen Blick auf die bisherigen Entwicklungen in Köln und vor allem die Zukunftsperspektiven für Köln werfen. Die Fachtagung zum 6. Wohnprojektetag steht daher unter dem Motto „Kölner Perspektiven“.  

Programm

  • 11:30 Uhr: Henriette Reker, Oberbürgermeisterin, Eröffnung und Grußwort
  • 12:15 Uhr: Kölner Nabelschau, Gesprächsrunde zur Kölner Wohnprojekteszene
  • 13:30 Uhr: Sabine Seitz, GAG, Impulsvortrag: Erfahrungen und Perspektiven mit gemeinschaft­lichen Wohnprojekten von Mieterinnen und Mieter der GAG
    Die GAG engagiert sich seit Jahren für gemeinschaftliche Wohnprojek­te zur Miete. Aktuell gibt es sechs solcher Wohnprojekte in einer Viel­falt von Konzepten auf beiden Seiten des Rheins; von Mehrgenera­tions­pro­jek­ten, über ambulante Wohngruppen, Projekte mit spezieller Betreuung für MS-Patientinnen und -Patienten, bis hin zu experimentellen Wohnformen wie etwa dem im Bau befindlichen Projekt futur 3 in Köln-Kalk. Die Referentin für neue Wohnformen der GAG, Sabine Seitz, gibt einen Überblick über die Bandbreite der Projekte, präsentiert aktuelle Initiati­ven mit denen die GAG derzeit im Gespräch ist, und stellt zukünftige Ziele vor. Dabei wird sie auch Stellung beziehen zu grundsätzlichen Chancen zur Umsetzung weiterer Projekte in Köln.
  • 14:45 Uhr: Andreas Röhrig, moderne stadt, Impulsvortrag Vergabe von Grundstücken und Bauen mit Bau­gemeinschaften, Erfahrungen und Perspektiven der modernen stadt
    moderne stadt ist die Stadt- und Projektentwicklungsgesellschaft der Stadtwerke Köln GmbH und der Stadt Köln. Das öffentliche Unter­nehmen entwickelt und realisiert Quartiere in Köln. Auf dem Clouth-Gelände wurden in einem Vergabeverfahren insgesamt zehn Grund­stücke für Baugemeinschaften vergeben. In seinem Vortrag wird Geschäftsführer Andreas Röhrig über die Erfahrungen der modernen stadt mit dem Bauen durch und mit Baugemeinschaften berichten und auf die Perspektiven für Bauge­meinschaften eingehen, die moderne stadt für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen bei zukünftigen Planungsgebieten, wie zum Beispiel dem Deutzer Hafen, sieht. 

MehrWert fürs Quartier | Konzeptverfahren und Baukultur  
Der Wohnprojektetag ist Teil der Veranstaltungsreihe "MehrWert fürs Quartier | Konzeptver­fah­ren und Baukultur", die wir in Kooperation mit dem Haus der Architektur Köln, der modernen stadt Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeent­wick­lung mbH sowie dem Netzwerk für Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im hdak organi­sieren.

Materialien

Veranstalter
Haus der Architektur
Josef-Haubrich-Hof 2
50676 Köln - Altstadt/Süd
Telefon:
0221 / 3109706
Fax:
0221 / 331297
Veranstaltungsort
FORUM Volkshochschule im Museum
Cäcilienstraße 29-33
50667 Köln - Altstadt/Süd
Telefon:
0221 / 221-93579
Fax:
0221 / 221-93583
Infos zum barrierefreien Zugang
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer voll zugänglich.
  • Markierte Behindertenparkplätze sind vorhanden.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.
  • Hilfen für Blinde und Sehbehinderte.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.

Anfahrt

  • Stadtbahn-Linien 1, 3, 4, 7, 9, 16 und 18 (Haltestelle Neumarkt)
    Bus-Linien 136 und 146 (Haltestelle Neumarkt)
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