14. Juli 2018

Das bereits 3. Kölner Flutlichtspringen kombinierte auf eindrucksvolle Art und Weise sportliche Spitzenleistungen von Nachwuchs- und Profi-Leichtathletinnen und -Leichtathleten mit einer großartigen und besonderen Atmosphäre. Talentierte Stabhochspringerinnen und Stabhochspringer sowie Stars der Szene verwandelten das NetCologne Stadion an der Deutschen Sporthochschule unter musikalischer Begleitung durch einen DJ zu einer wahren Stabhochsprungparty. Zusätzlich wurde bei abnehmendem Sonnenlicht das namensgebende Flutlicht eingeschaltet, um eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen; ein wahres Highlight für alle Beteiligten.

Im Vorwettkampf sprangen regionale Talente aller Altersklassen ab 15:30 Uhr. Herz der Veranstaltung war der Profiwettkampf unter dem Kölner Nachthimmel. Auf den zwei nebeneinanderliegenden Stabhochsprunganlagen maßen sich nationale Top-Springerinnen und Top-Springer mit internationalen Starterinnen und Startern ab 20 Uhr. Sportliche Höchstleistungen waren auch 2018 dabei garantiert. So konnten über 850 Leichtathletik-Fans den erneuten Sieg des Vorjahresrekordjäger Arnaud Art aus Belgien bejubeln.

Der Doppelsieger ging am 14. Juli neben vielen Top 20 Athleten an den Start. Bekanntester deutscher Teilnehmer war der ehemalige Vize-Hallenweltmeister, Olympiateilnehmer und mehrfache Deutscher Meister Malte Mohr. Er belegte zum Ende nur einen soliden neunten Platz. Das Siegerpodest war ausschließlich international besetzt. Auf Platz zwei sprang der Niederländer Menno Vlonn vor seinen Landsmann Ben Broeders. Die beste deutsche Platzierung erreichte eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg der Leverkusener Karsten Dilla als Vierter. Bei den Frauen waren dreizehn Springerinnen der aktuellen deutschen Top 15 gemeldet, unter anderen die Lokalmatadorin Laura Weyrowitz. Sie wurde nur Letzte bei ihrem Heimspiel. Der Sieg ging an die Potsdamerin Friederike Petershofen vor Stefanie Dauber und Katharina Bauer.

Im Profi-Wettkampf trafen über 20 Springerinnen und Springer aus acht Nationen aufeinander.

Die vierte Auflage der Highlight-Veranstaltung ist bereits für das kommende Weltmeisterschafts-Jahr in Planung.

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