Am Silvesterabend startete die breit angelegte Kampagne "Respekt", die von uns und einer Zahl von Initiativen und Fachstellen initiiert war und an der sich alle beteiligen konnten.

Worum geht es - nicht nur an diesem Abend, sondern schwerpunktmäßig im ganzen Jahr: Respektvoller Umgang miteinander ist der Schlüssel für ein gutes Zusammenleben der Menschen in einer Stadt.

Alle haben ein Anrecht auf den Respekt der Anderen. Gelebter und gezeigter Respekt verhindert vieles. Unerwünschte Belästigung, Übergriffe, verbale Auseinandersetzung und letztlich jede unentschuldbare Straftat geht nur einher mit einem völligen Verdrängen des Respektes vor anderen Menschen.

Fröhlich, sicher und respektvoll feiern

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Ähnliches gilt für den Umgang mit dem öffentlichen Raum. Öffentlicher Raum gehört allen gemeinsam, nicht Einzelnen. Verhalten in der Öffentlichkeit, wie es zuletzt zur Sessionseröffnung am 11. November 2017 in Teilen der Kölner Innenstadt kritisiert wurde, ist Ausdruck mangelnden Respekts gegenüber dem Recht der oder des Anderen, die Straßen, Plätze und den öffentlichen Raum in vernünftiger, zumutbarer, sauberer Form nutzen zu können. Respektvoller Umgang mit Einrichtungen, Sachen, Natur und Ressourcen sichert auf Dauer ein lebenswertes Köln. Und diesen Gedanken will Köln wieder stärker in das Bewusstsein aller bringen.

Mit verschiedenen Mitteln wird der Begriff "Respekt" als Selbstbekenntnis aller am Silvesterabend und im nächsten Jahr immer wieder in der Öffentlichkeit auffallen. Daran können sich alle Interessierte, Unternehmen, Privatleute, Vereine, Schulklassen, Studierende oder Gruppen beteiligen.

Mit einem fluoreszierenden Leuchtbändchen am Handgelenk können alle ihr persönliches Bekenntnis zu mehr "Respekt" ablegen und gleichzeitig für diese Grundüberzeugung werben. 15.000 solcher Bändchen haben wir produzieren lassen. Sie wurden am Silvesterabend 2017 am Roncalliplatz das erste Mal verteilt und sind das ganze Jahr über kostenlos erhältlich.

Bilder und Botschaften

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