Erschreckende Entwicklung

Die am Glasverbot beteiligten Initiatoren reagieren mit dem Konzept auf die erschreckenden Entwicklungen im Kölner Straßenkarneval in den letzten Jahren. In der Vergangenheit hatten ausgetrunkene und abgestellte oder auf den Boden geworfene Glasflaschen die Plätze in wahre Scherbenmeere verwandelt. Schwere Schnittverletzungen bis hin zu mit Glasflaschen verübten Gewaltdelikten waren die Folge. Rettungswagen konnten aufgrund plattgefahrener Reifen nicht so schnell wie nötig zu hilfsbedürftigen Personen vordringen. Nicht zuletzt bedeutete es einen erheblichen Mehraufwand für die Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln, Straßen, Wege und Plätze von den unzähligen Scherben zu befreien.

Beispiele aus der Vergangenheit