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Seit 7. Juni 2021 erfolgt die Kindertagesbetreuung wieder im Regelbetrieb mit vollem Betreuungsumfang. Selbstverständlich bieten wir weiterhin umfangreiche Testmöglichkeiten für alle Kinder und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung an.

Welche Regeln gibt es in Nordrhein-Westfalen in der Kindertagesbetreuung?

Diese Regeln gelten seit 7. Juni 2021 in Kindertagesbetreuung:

  • Die Kindertagesbetreuung erfolgt im Regelbetrieb.
  • Alle Kinder können wieder im vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang ihre Kindertagesbetreuung besuchen. 
  • Pädagogische Konzepte können vollumfänglich umgesetzt werden.
  • Die verbindliche Gruppentrennung ist aufgehoben.

Die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Coronabetreuungsverordnung gelten selbstverständlich weiterhin.

Wie geht es weiter?

Das Land Nordrhein-Westfalen sagt dazu: Wenn die Infektionszahlen wieder steigen, wird es eine landesweite Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb geben.

Auch die Regelungen der Bundesnotbremse gelten weiter: Über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen gilt ab dem übernächsten Tag die bedarfsorientierte Notbetreuung.

Was ist der eingeschränkte Regelbetrieb und was bedeutet bedarfsorientierte Notbetreuung?

Was ist der eingeschränkte Regelbetrieb?

Die Betreuung findet in festen Gruppen statt. Die Betreuungszeiten in den Kitas sind wöchentlich um zehn Stunden gekürzt. Das bedeutet im Einzelnen:

  • Wenn Sie einen Betreuungsvertrag über 45 Stunden wöchentlich abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Betreuung von 35 Stunden.
  • Wenn Sie einen Betreuungsvertrag über 35 Stunden wöchentlich abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Betreuung von 25 Stunden.
  • Wenn Sie einen Betreuungsvertrag über 25 Stunden wöchentlich abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Betreuung von 15 Stunden.

Die Kürzung der Betreuungszeiten gilt nicht für die Kindertagespflege, da dort die Kinder ohnehin in kleinen und festen Gruppen betreut werden. Hier erfolgt die Betreuung weiterhin im zeitlichen Umfang der Betreuungsverträge.

Was bedeutet bedarfsorientierte Notbetreuung?

Bedarfsorientierte Notbetreuung können unter anderem folgende Kinder und Familien nutzen:

  • Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung
  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen.

Eltern sollen die Kinderbetreuung nur dann in Anspruch nehmen, wenn eine Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden kann.

Weitere Kinder, zum Beispiel mit einem besonderen, individuellen Bedarf oder mit einer Behinderung, können die bedarfsorientierte Notbetreuung ebenfalls nutzen. Welche Kinder das im Einzelnen betrifft, erläutert Ihnen das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Regelungen finden Sie im Dokument "Offizielle Informationen zur Bundesnotbremse vom 22. April 2021".

Die Regelungen für den eingeschränkten Regelbetrieb und die Betreuung in festen Gruppen gelten ergänzend weiter.

Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen für Eltern zur Kinderbetreuung

Welche Testangebote gibt es in der Kindertagesbetreuung?

Lolli-Testungen

Wir bieten den Kindern und Beschäftigten in allen Kitas und Kindertagespflegen die Teilnahme an den Lolli-Testungen an.

Die Tests heißen so, weil sie mit der sogenannten Lolli-Methode durchgeführt werden. Bei dieser Methode lutschen die Kinder und Beschäftigten 30 Sekunden an einem Abstrich-Tupfer, wie an einem Lolli. Diese Art Test ist vor allem für die Kinder deutlich angenehmer, als das Testen mit einem Wattestäbchen tief in Nase oder Rachen.

Die Tests werden jeweils gesammelt für eine Gruppe im Labor untersucht. Wenn im Labor in einer Gruppe ein Hinweis auf eine Corona-Infektion auffällt, wird die Gruppe am nächsten Tag nochmal mit der Lolli-Methode getestet. Diese Tests werden dann einzeln im Labor geprüft. Die Lolli-Tests sind PCR-Testungen und keine Schnelltests. Diese Vorgehensweise gibt Gruppen mehr Sicherheit. Gleichzeitig ist sie kostengünstiger als grundsätzliche Einzelprüfungen.

An den Lolli-Testungen nehmen über 90 Prozent aller Kindertagesbetreuungs-Angebote in Köln teil.

Was muss ich beachten, wenn mein Kind einen Schnupfen hat oder andere Krankheitssymptome zeigt?

Wenn Ihr Kind Covid-19-Symptome zeigt, beobachten Sie es bitte zuhause oder klären in der Kinderarztpraxis die Ursache ab. 

Corona-Symptome können zum Beispiel sein:

  • Fieber
  • trockener Husten
  • Atemnot
  • Halsschmerzen
  • Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns
  • Muskel- und Gliederschmerzen

Darüber hinaus bitten wir Sie um Beachtung der folgenden Punkte: 

  • Bitte melden Sie umgehend, wenn Ihr Kind, Sie oder andere Personen aus Ihrer häuslichen Gemeinschaft erkrankt sind oder Kontakt zu Infizierten hatten.
  • Beachten Sie bitte, dass Ihr Kind nach Ablauf der Quarantäne die Kita oder Tagespflege erst dann wieder besuchen kann, wenn es symptomfrei ist. In der Ordnungsverfügung des Gesundheitsamtes wird das Datum benannt, an dem die Quarantäne beendet ist.
  • Bei begründeten Zweifeln an der Symptomfreiheit kann die Leitung der Einrichtung oder Ihre Kindertagespflegeperson von Ihnen verlangen, dass Sie vor Betreuungsbeginn mit Ihrem Kind zu Ihrer Kinderarztpraxis gehen. Ihnen als Eltern obliegt hierfür die Verantwortung. Ein Nachweis muss nicht vorgelegt werden.
  • Bitte tragen Sie beim Bringen und Abholen Ihrer Kinder eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske). Halten Sie das Abstandsgebot zu den Kita-Beschäftigten ein und nutzen Sie die Desinfektionsspender im Eingangsbereich.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen Ihnen Ihre Kita-Leitungen und Tagespflegepersonen vor Ort zur Verfügung. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail schreiben.

E-Mail für Fragen

Wer entscheidet über Schließungen von Kita oder Tagespflege und wo bekomme ich dann Unterstützung?

Über Quarantänemaßnahmen in Kitas oder Tagespflege entscheidet grundsätzlich das Gesundheitsamt. Das gilt auch für weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz, wie zum Beispiel Schließungen oder Teilschließungen. Eine Übertragung dieser Entscheidungen auf die Leitungen von Kitas oder Tagespflegen ist nicht möglich.

Dennoch kann es Situationen geben, in denen eine Corona-Infektion auftritt und die Entscheidung des Gesundheitsamtes noch nicht vorliegt. Dann müssen Kita- oder Tagespflege-Leitungen zunächst eigenverantwortlich entscheiden, ob Betreuungsangebote zeitweise eingeschränkt werden müssen. Dies dient dem Schutz von Kindern und Beschäftigten gleichermaßen.

Wenn das Gesundheitsamt entscheidet, eine oder mehrere Kita-Gruppen aufgrund einer Corona-Infektion zu schließen, müssen Sie und Ihre Kinder sich in der Regel ebenfalls in Quarantäne begeben. In diesen Fällen können wir Ihnen leider auch keine Betreuungsalternative anbieten.

Es kann in Einzelfällen dazu kommen, dass nicht ausreichend Betreuungspersonal zur Verfügung steht und Ihre Kita oder Tagespflege zu einem eingeschränkten Betrieb zurückkehren muss - natürlich immer in Abstimmung mit dem Jugendamt.

Sollte der angebotene Betreuungsumfang für Sie nicht ausreichen, wenden Sie sich gerne an die folgenden Rufnummern: 0221 / 221-21221 oder 0221 / 221-29496 oder senden Sie uns eine E-Mail.

Über beide Wege sind wir Montag bis Freitag, von 7:30 bis 17:30 Uhr, erreichbar.

E-Mail zur Kindernotfallbetreuung

Wann darf ich mein Kind auf keinen Fall betreuen lassen?

Sie können Ihr Kind nicht in die Kinderbetreuung bringen, wenn es

  • Krankheitssymptome aufweist
  • in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch keine 14 Tage vergangen sind
  • sich entsprechend der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit aufgrund eines Auslandsaufenthaltes in Quarantäne aufhalten muss
Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit

Wo finde ich Informationen zu Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld?

Informationen rund um die zusätzlichen Kinderkrankentage und Ihre Möglichkeiten zur Beantragung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, eine Musterbescheinigung herunterzuladen, die Sie in Ihrer Kita oder der Kindertagespflege ausfüllen lassen können.

Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Was muss ich über Quarantäne wissen?

Wann muss mein Kind in Quarantäne?

Ihr Kind hatte Kontakt zu einer Person, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Es kann also sein, dass sich Ihr Kind mit dem Corona-Virus angesteckt hat.

Da vom Kontakt bis zum Ausbruch der Krankheit bis zu 14 Tage vergehen können, muss Ihr Kind ab sofort für 14 Tage zu Hause bleiben. Damit soll verhindert werden, dass sich Infektionsketten bilden und sich das Corona-Virus weiter verbreitet.

Was bedeutet Quarantäne und was muss ich beachten?

Quarantäne bedeutet, dass Ihr Kind zu Hause bleiben muss und Kontakt zu anderen Menschen vermeiden sollte.

Ihr Kind darf also nicht Ihre Wohnung oder Ihr Haus verlassen. Das bedeutet auch, dass Ihr Kind keinen Besuch bekommen darf, vor allem nicht von älteren Menschen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Auch wenn ein Familienmitglied zu einer Risikogruppe gehört, sollte Ihr Kind möglichst Abstand halten, das heißt nicht die Hand geben, sich nicht küssen oder umarmen.

Bitte achten Sie darauf, dass die üblichen Hygiene-Regeln eingehalten werden: Regelmäßiges Hände waschen, Husten-Nies-Etikette beachten, Einmal-Taschentücher benutzen, Hygieneartikel nicht mit anderen Personen teilen.

Müssen Eltern und Geschwister auch in Quarantäne?

Nein, die Quarantäne für Kontaktpersonen ohne Symptome gilt nur für Ihr Kind.

Als Eltern dürfen Sie weiterhin zur Arbeit gehen, Geschwisterkinder dürfen weiterhin die Schule oder Kindertageseinrichtungen besuchen, solange kein Familienmitglied Krankheitssymptome zeigt. 

Was mache ich, wenn mein Kind während der Quarantäne Symptome einer Corona-Erkrankung bekommt?

Erste Ansprechperson ist Ihre Kinderarztpraxis, wenn Ihr Kind Krankheitssymptome zeigt.

Wenn Ihr Kind unter Quarantäne steht, sind Sie aber auch verpflichtet, bei Krankheitssymptomen das Gesundheitsamt zu informieren. Hierzu erhalten Sie eine Telefonnummer vom Gesundheitsamt. Geben Sie diese Nummer bitte keinesfalls weiter, damit diese Telefonnummer für Sie und andere erreichbar bleibt.

Wann darf mein Kind wieder in die Kinderbetreuung?

Sie erhalten eine Information des Gesundheitsamtes, eine sogenannte Ordnungsverfügung. In diesem Schreiben steht das Datum, an dem die Quarantäne abläuft und Ihr Kind wieder in die Kita oder zur Tagespflege gehen darf. Dieses Datum gilt natürlich nur, wenn Ihr Kind keine Symptome einer Corona-Erkrankung hat.

Darf mein Kind früher wieder in die Kinderbetreuung, wenn ich es auf das Corona-Virus testen lasse?

Nein. Die Quarantäne für Kontaktpersonen von Corona-Erkrankten wird durch das Gesundheitsamt festgelegt. Ein negatives Ergebnis des Corona-Tests verkürzt diese Zeit nicht.

Welche Quarantäne-Regeln gibt es, wenn ich aus dem Ausland nach Deutschland einreise?

Dies ist in der Corona-Einreiseverordnung festgelegt.

Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit

Wo finde ich weitergehende Informationen, die das Land Nordrhein-Westfalen dazu herausgibt?

Gibt es die Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen auch in anderen Sprachen?

Mein Einkommen ändert sich durch die Corona-Krise. Wie kann ich den Elternbeitrag anpassen lassen?

Sie können uns eine formlose Mitteilung per E-Mail oder Post senden:

Amt für Kinder, Jugend und Familie
Elternbeiträge
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

E-Mail an das Amt für Kinder, Jugend und Familie

Bitte geben Sie dazu Ihr Kassenzeichen, beginnt mit 745, an. Damit finden wir Sie leichter und können Ihr Anliegen schneller bearbeiten. Wenn Sie das neue Einkommen, zum Beispiel aus Kurzarbeitergeld oder Insolvenzgeld, schon kennen, schicken Sie bitte den Bescheid direkt mit.

Sie kennen die genauen Beträge noch nicht? Dann schätzen Sie Ihr Jahreseinkommen, oder wir setzen Sie erst mal um zwei Einkommensstufen niedriger fest. Sie sind selbständig oder gewerbetreibend? Dann schätzen Sie Ihr Jahreseinkommen, oder wir setzen Sie erst mal um zwei Einkommensstufen niedriger fest.

Über die Neufestsetzung Ihres Elternbeitrages erhalten Sie einen Bescheid per Post.

Was mache ich, wenn ich einen Rückstand beim Elternbeitrag nicht in einer Summe bezahlen kann?

Sie können bei uns formlos eine Ratenzahlung per E-Mail oder Post beantragen:

Amt für Kinder, Jugend und Familie
Elternbeiträge
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

E-Mail an das Amt für Kinder, Jugend und Familie

Bitte geben Sie dazu Ihr Kassenzeichen, beginnt mit 745, an. Damit finden wir Sie leichter und können Ihr Anliegen schneller bearbeiten.

Machen Sie bitte einen Vorschlag zur Höhe der monatlichen Raten. Sie bekommen dann von uns eine Mitteilung per Post, ab wann Sie abzahlen müssen. Zinsen erheben wir dafür nicht.

Was mache ich, wenn ich meine Ratenzahlung für Elternbeiträge nicht mehr leisten kann?

Sie können uns eine formlose Mitteilung per E-Mail oder Post senden:

Amt für Kinder, Jugend und Familie
Elternbeiträge
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

E-Mail an das Amt für Kinder, Jugend und Familie

Btte geben Sie dazu Ihr Kassenzeichen, beginnt mit 745, an. Damit finden wir Sie leichter und können Ihr Anliegen schneller bearbeiten.

Wenn Sie die Rate in der vereinbarten Höhe nicht mehr bezahlen können, teilen Sie bitte mit, welche Rate Ihnen möglich ist. Sie erhalten anschließend per Post eine neue Stundungsvereinbarung über die offene Restforderung.

Welche Zahlungen muss ich für die Zeit des Pandemiebetriebes leisten und wie wird das gemacht?

Dreieinhalb Monate ohne Elternbeiträge

Der Rat hat beschlossen, dass Eltern für die Monate Januar, Mai und Juni 2021 keine Elternbeiträge für die Kindertageseinrichtungen, die Kindertagespflege und die OGS bezahlen müssen. Diese drei Monate sind komplett beitragsfrei. Am 24. Juni hat der Rat ergänzend entschieden, dass für den Monat April 2021 nur der halbe Elternbeitrag zu bezahlen ist.

Auch das Essensgeld für die städtischen Kindertageseinrichtungen entfällt für diese dreieinhalb Monate. 

Für die Monate Februar, März und Juli 2021 müssen Sie den festgesetzten Elternbeitrag und das Essensgeld in städtischen Kindertageseinrichtungen zahlen. Für April sind der halbe Elternbeitrag und das halbe Essensgeld zu bezahlen. Zum Elternbeitrag und Essensgeld für April 2021 erhalten Sie daher in den nächsten Wochen Änderungsbescheide. 

Was geschieht mit Überzahlungen?

Überzahlungen erstattet die Stadtkasse. Die Erstattung der Überzahlungen für Mai und Juni 2021 kann noch bis Ende Juni 2021 andauern. Die Erstattungen für April schließen sich dann an. Bitte sehen Sie von Sachstandsanfragen ab.

Wie geht es weiter mit dem Lastschriftverfahren?

Für die laufenden Elternentgelte hatten wir das SEPA-Lastschriftverfahren seit Jahresbeginn ausgesetzt. Damit wollten wir ein aufwändiges Erstattungsverfahren wegen der pandemiebedingten Beitragsreduzierungen vermeiden.

Das SEPA-Lastschriftverfahren wird nun wieder aufgenommen. Am 15. Juni 2021 wurden zunächst die offenen Forderungen bis zum 31. März 2021 eingezogen. Über die weiteren Termine werden wir Sie in Kürze informieren.

Was muss ich beachten, wenn ich selbst überweise?

Wenn Sie die Elternentgelte für Februar, März und den halben April 2021 noch nicht überwiesen haben, überweisen Sie bitte die offenen Beträge. Die Stadtkasse wird bald das Mahnverfahren wieder aufnehmen.

Die Elternentgelte für Juli 2021 sind am 15. Juli 2021 fällig.

Wohin richte ich meine Fragen zum Zahlungsverkehr?

Fragen zum Kontostand, zum SEPA-Lastschriftverfahren und zum Zahlungsverkehr beantwortet Ihnen die Stadtkasse.

Kontakt Stadtkasse

Wie kann ich einen neuen Betreuungsvertrag für mein Kind abschließen?

Sie möchten einen Betreuungsvertrag mit einer städtischen Kita abschließen?

  • Wenn Sie eine Zusage für einen Kita-Platz erhalten, stimmen Sie bitte mit Ihrer Kita telefonisch einen Termin für die Vertragsunterzeichnung ab.

Sie möchten einen Betreuungsvertrag mit der Kita eines freien Trägers abschließen?

  • Wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Einrichtung und teilen Sie dort mit, ob Sie das Platzangebot annehmen.

Wen kann ich bei Fragen ansprechen?

Sollten Sie weitere Fragen zum Corona-Virus haben, kontaktieren Sie gerne unser Bürgertelefon unter der Rufnummer 0221 / 221-33500.

Die Erreichbarkeiten im Überblick