Vierteilige digitale Veranstaltungsreihe 2022

Als Impuls für die Umsetzung der Stadtstrategie "Kölner Perspektiven 2030+" setzen wir gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Köln, dem Kölner Stadt-Anzeiger, der Fakultät Architektur der Technischen Hochschule Köln und dem KAP-Forum die Veranstaltungsreihe "Kölner Perspektiven" fort.

© Stadt Köln

Wie können Städte nachhaltig gestaltet und entwickelt werden?

Zu dieser Fragestellung laden wir nationale und internationale Fachexpert*innen ein, ihre Arbeit vorzustellen und als Impulse für die Kölner Stadtentwicklung zu diskutieren. Die vier digitalen Veranstaltungen zeigen, welche neuen Strategien und innovativen Projekte in anderen Städten aktuell umgesetzt werden und welche Erkenntnisse aus bereits realisierten Quartieren für Köln gewonnen werden können. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigen Stadtquartieren, der grünen Stadt, Smart City und dem nachhaltigen Bauen.

23. Mai 2022 – Nachhaltiges Bauen

Nach der Vorstellung vorbildlicher Quartiers- und Projektentwicklungen aus Paris, Berlin und Wien, legt die letzte Veranstaltung der Reihe den Fokus auf das nachhaltige Bauen. Was bedeutet "nachhaltiges Bauen" und warum ist es für die Zukunft unserer Städte so wichtig? Thorsten Burgmer, Professor für Entwerfen und Energetische Konzepte an der Technischen Hochschule Köln, ordnet als Kommentator der Veranstaltung das Fokusthema ein. In zwei Impulsvorträgen werden unterschiedliche Ansätze für ein nachhaltigeres Bauen vorgestellt.

Professorin Dr. Anja Rosen, Architektin und Honorarprofessorin für zirkuläres Bauen an der Bergischen Universität Wuppertal, beleuchtet aus wissenschaftlicher Sicht das sogenannte Urban Mining und stellt den von ihr entwickelten Urban Mining Index vor. Michel Weijers ist Stadtplaner und Experte für nachhaltige Kreislaufwirtschaft in Gebäuden. Als ehemaliger Projektleiter des weltweit ersten Rathauses nach dem Cradle to Cradle Prinzip in Venlo berichtet er von der praktischen Anwendung des Prinzips auf kommunaler Ebene und den konkreten Herausforderungen bei der baulichen Umsetzung.  

Die Moderation übernimmt Petra Voßebürger vom Dortmunder Kommunikationsbüro IKU_ Die Dialoggestalter. Während der Veranstaltung können Fragen und Meinungen über eine Chatfunktion kommuniziert werden. Diese werden im Anschluss an die Vorträge beantwortet und in einer anschließenden Diskussionsrunde mit Markus Greitemann, Beigeordneter für Planen und Bauen, Brigitte Scholz, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, Prof. Dr. Anja Rosen, Michel Weijers und Professor Thorsten Burgmer aufgegriffen und diskutiert. Die Anerkennung der Veranstaltung als Fortbildung durch die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ist angefragt.

Einwahl: Die Veranstaltung wird mit Cisco Webex durchgeführt. Um an der Veranstaltung teilzunehmen, klicken Sie am Veranstaltungstag auf den Link. Sie können dann entweder über Ihren Browser teilnehmen, indem Sie am Ende der Seite auf den Hinweis "Treten Sie über Ihren Browser bei" klicken. Oder Sie laden entsprechend der Aufforderung die Software herunter und installieren die App. Bei der Teilnahme über das Smartphone benötigt es eine Installation der Software via Google-Play (Android) oder App-Store (Apple). Bevor Sie der Videokonferenz beitreten, tragen Sie in das entsprechende Feld Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihre E-Mail-Adresse ein und treten Sie als Gast bei. Bitte planen Sie für die Einwahl in den digitalen Veranstaltungsraum etwas Zeit ein.  

Zur Veranstaltung

Anja Rosen

Professorin Doktor Anja Rosen, Architektin und DGNB-Auditorin (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), promovierte 2020 mit dem "Urban Mining Index" an der Bergischen Universität Wuppertal. Seit 2013 kombiniert sie ihre Lehr- und Forschungstätigkeit mit ihrer praktischen Arbeit und verantwortet aktuell als Co-Geschäftsführerin der energum den Bereich Nachhaltiges Bauen in der agn-Gruppe. Von der Bergischen Universität Wuppertal wurde sie 2021 zur Honorarprofessorin für zirkuläres Bauen berufen. Durch die Kombination von Wissenschaft und Praxis bringt sie innovative Entwicklungen in die Projektarbeit ein und begleitet so Bauherrenschaft und Planer*innen auf dem Weg zu nachhaltigen Gebäuden. 

Anja Rosen ist Gründungsmitglied der re!Source Stiftung e. V. und setzt sich auch als aktives Mitglied der DGNB für eine Ressourcenwende in der Bauwirtschaft ein. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet: So gewann sie 2021 mit dem Urban Mining Index die DGNB Sustainability Challenge in der Kategorie Forschung. Der von ihr mitverantwortlich publizierte Atlas Recycling wurde 2020 mit dem Hans-Sauer-Award ausgezeichnet.

14. März 2022 – Berlin und Wien

Die zweite Veranstaltung der Reihe "Kölner Perspektiven" zu Stadt und Nachhaltigkeit fand am 14. März 2022 statt. In zwei Impulsvorträgen wurden beispielhafte nachhaltige Quartiere aus Berlin und Wien vorgestellt. Karsten Wessel stellte in seiner Präsentation die aktuellen Planungen des Schumacher Quartiers, das auf Teilen des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel gebaut werden soll, vor. Unter dem Titel „Seestadt Aspern REVISITED“ berichtete Peter Hinterkörner von den Fortschritten und neuen Entwicklungen der Wiener Seestadt.

Schumacher Quartier – Berlin

© Tegel Projekt GmbH

Karsten Wessel ist seit 2015 bei der Tegel Projekt GmbH als Teamleiter für Städtebau und Erschließung im Schumacher Quartier im Bereich Planung & Entwicklung verantwortlich. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit bestehen in der Entwicklung des Schumacher Quartiers als Modellprojekt des Landes Berlin für eine klimaneutrale und an den Klimawandel angepasste Quartiersentwicklung.

Berlin TXL – mehrere Großprojekte auf einem Areal

Das Schumacher Quartier ist Teil einer großen Gesamtentwicklung auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin Tegel. Auf einer Gesamtfläche von rund 500 Hektar entstehen neben dem 48 Hektar großen Schumacher Quartier ein großer Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien, die Urban Tech Republic. Zweidrittel der Gesamtfläche sind für den Landschaftsraum mit einem Landschaftspark vorgesehen. Das ökologische und soziale Modellquartier soll nach Fertigstellung rund 10.000 Bewohner*innen in 5.000 Wohneinheiten ein Zuhause bieten. Anhand der Autofreiheit, des Schwammstadt-Prinzips und der Holzbauweise verdeutlichte Wessels den nachhaltigen Ansatz der Quartiersplanung.

Autofreies Stadtquartier

Innerhalb des Schumacher Quartiers wird es keine Autostraßen geben, sondern ausschließlich Fußgängerzonen und Radschnellwege. Der niedrige Stellplatzschlüssel von 0,3 Stellplätze pro Wohneinheit wird durch eine gute ÖPNV-Anbindung in Kombination mit Mobilitätshubs im Quartier gesichert. Diese Mobilitätshubs umfassen jeweils eine Quartiersgarage und eine ÖPNV-Haltestelle und sind so angeordnet, dass sie in maximal 300 Meter Entfernung zum Wohnort liegen. Private Stellplätze sind grundsätzlich durch den Bebauungsplan ausgeschlossen.

Schwammstadt-Prinzip

Rund 80 Prozent der Gebäude werden mit Retentionsdächern ausgestattet, auf denen Regenwasser gespeichert wird und anschließend verdunsten kann. Durch die Autofreiheit und die geringe Versiegelung kann ebenerdig Wasser ebenfalls natürlich verdunsten und versickern. Das Schwammstadt-Prinzip ermöglicht den Verbleib des Regenwassers vor Ort und führt somit zu einer Entlastung der Kanalisation. Zudem wird durch die Verdunstung das Quartier im Sommer gekühlt und ein Betrag zur Grundwasserneubildung geleistet.

Nachhaltiges Bauen

Eine weitere Besonderheit ist die Holzbauweise, die zu einem bestimmten Anteil für das Quartier vorgegeben ist und stetig gesteigert werden soll. Das Bauholz wird lokal bezogen, in der Urban Tech Republic weiter verarbeitet und direkt vor Ort verbaut. Lang Transportwege werden somit vermieden und lokale Rohstoffe verwendet.

 

Seestadt Aspern – Wien

© SiMshot

Peter Hinterkörner ist Architekt und arbeitet seit 2008 als Projektmanager in der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG. Neben der Koordination städtebaulicher Planungen erarbeitet er Qualitätskriterien für Quartiere und Baufelder und steuert den Prozess der Qualitätssicherung für "aspern Die Seestadt Wiens".

Stadt in der Stadt

Mit voraussichtlich über 25.000 Bewohner*innen wird die Seestadt Aspern mehr als nur ein neues Quartier, sondern ein komplett neuer Stadtteil für Wien. Dabei wird sie mit 11.500 Wohneinheiten nicht nur den dringend benötigten Wohnraum für die wachsende österreichische Hauptstadt schaffen, sondern sich mit 20.000 Arbeitsplätzen langfristig auch zu einem Ort des Arbeitens entwickeln. Durch die kurzen Wegebeziehungen innerhalb der Seestadt und die bereits vor Baubeginn fertiggestellte ÖPNV-Anbindung wurde Aspern als ein verhältnismäßig autoarmer Stadtteil geplant.

Gute Konzepte als wichtige Grundlage

Als einen Erfolgsfaktor nennt Hinterkörner die gute konzeptionelle Vorarbeit. Diese begann mit der Entwicklung einer Standortprofil-Marke, welche die "Life-Balance" in den Mittelpunkt stellte. Anschließend wurde im Masterplan die funktionale Mischung der Seestadt entwickelt. Darin wurde festgelegt, wie die Wegebeziehungen aufgebaut sind und wo die Nutzungen aus Wohnen, Arbeiten, Bildung, Versorgung und Erholung angeordnet werden. Der Masterplan wurde durch fachspezifische Konzepte und Programme konkretisiert. Ein Beispiel ist die von Gehl Architects erarbeitete "Partitur des öffentlichen Raums", ein Planungshandbuch für die Gestaltung der Stadträume in der Seestadt.

Alles aus einer Hand – mit klaren Vorgaben

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Umsetzung der konzeptionellen Vorarbeit durch eine Entwicklungsgesellschaft sowie klare Vorgaben bei der Vergabe von Bauplätzen. So konnte zum Beispiel durch die An- und Weitervermietung der Erdgeschossflächen, die Entwicklungsgesellschaft das Angebot an Einzelhandel und Ladenlokalen gezielt steuern. Die in der gesamten Stadt Wien geltende Verordnung, dass Zweidrittel des neu geschaffenen Angebotes aus gefördertem Wohnraum bestehen müssen, sichert zudem auf sozialer Ebene die Nachhaltigkeit der Seestadt.

Korrigieren im Bestand – "Raus aus dem Asphalt"

Insbesondere die steigende Dringlichkeit, sich an den Klimawandel anzupassen, machte es notwendig, bereits gebaute Stadträume zu überdenken und wortwörtlich wieder "aufzureißen". So wurden durch eine Evaluierung Schwachstellen identifiziert und korrigiert. Konkret wurde versiegelte Fläche durch mehr Grün- und Wasserflächen ersetzt.

Kommentieren und Diskutieren

Auch bei der zweiten Veranstaltungen haben die Zuschauer*innen sich durch Fragen und Kommentare im Chat beteiligen und die Vorträge jeweils mit einer Diskussion abrunden können. Abschließend leiteten Yasemin Utku, Professorin für Städtebau und Planungspraxis an der TH Köln, und Brigitte Scholz, Leiterin des Kölner Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, erste Impulse aus den Vorträgen für Köln ab.

31. Januar 2022 – Paris

© Joséphine Brueder

Die Veranstaltungsreihe "Kölner Perspektiven" zu Stadt und Nachhaltigkeit startete am 31. Januar 2022 mit einem Vortrag von Dominique Alba aus Paris, den sie vor knapp 150 Zuhörer*innen hielt. 

Sie ist Architektin und seit 2012 Direktorin des Atelier parisien d'urbanisme, der Pariser Agentur für Stadtentwicklung, kurz APUR genannt. Deren Aufgabe ist es, zukunftsorientierte Strategien für die urbane Weiterentwicklung von Paris und der Metropolregion "Grand Paris" zu entwickeln. In ihrem englischsprachigen Vortrag berichtete Dominique Alba, wie sich die Stadt Paris und die Metropolregion auf den Weg gemacht haben, ihre Vision 2050 als nachhaltige und klimaneutrale Weltstadt zu realisieren.

Vor 5 Jahren starteten wir mit einer Karte – jetzt wird es Realität

Direkt zu Beginn des Vortrags wurde deutlich: Diese Vision erfordert neue Ideen, differenzierte Instrumente und eine gute Zusammenarbeit aller Bereiche und Disziplinen der Stadt. Angefangen bei Sanierungen und Aufstockungen von Gebäuden, über den Umgang mit Regenwasser und Energieerzeugung bis hin zu einer konsequenten Verkehrswende. Grundlage des Pariser Handelns waren zahlreiche datenbasierte Analysen, die in verschiedenen Teilstrategien mündeten und nun umgesetzt werden.

Wir sehen Gebäude nicht als Einzelobjekte, sondern als Netzwerk

Einen großen Beitrag zum Klimaschutz kann der Gebäudesektor leisten, betonte Alba. Dabei sei es besonders wichtig, Gebäude als Gesamtsystem zu betrachten, sagte sie weiter. Als Verbund können Stadtquartiere oder Blocks Energie und Wärme erzeugen und nutzen, ein nachhaltiges Entwässerungssystem etablieren oder durch Begrünung von Fassaden und Dächern unmittelbar zur Stadtkühlung und CO2-Reduktion beitragen. Eine Besonderheit in Paris ist die Erlaubnis, die maximale Gebäudehöhe überschreiten zu dürfen, wenn auf dem Dach landwirtschaftlich genutzte Flächen oder Gewächshäuser geschaffen werden.

© APUR
Seine-Ufer vor Umgestaltung

Im Jahr 1995 hatten wir 5 Kilometer Radweg, 2020 waren es bereits 1.000 Kilometer

Die viel zitierte "15-Minuten-Stadt", in der alle wichtigen Orte und Einrichtungen innerhalb einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sein sollen, ist in Paris mehr als nur ein theoretisches Konzept. In ihrem Vortrag erläuterte Dominique Alba, dass die Pariser Verkehrswende hierfür einen entscheidenden Beitrag leistet und zeigte eindrucksvolle Bespiele umgestalteter Straßenräume. Ein prominentes Beispiel ist das inzwischen autofreie Seine-Ufer. Durch eine Verbesserung der Wasserqualität sind zukünftig sogar Bademöglichkeiten in der Seine geplant.

Auch an zahlreichen anderen Stellen in der Stadt wurden Straßen oder Fahrspuren zugunsten des öffentlichen Raums, vor allem für den Rad- und Fußverkehr sowie für Grünflächen, umgestaltet. So sind in den vergangenen knapp 25 Jahren insgesamt ca. 1.000 Kilometer Radweg entstanden. Verbunden mit einem Ausbau der shared mobility, also dem Bereitstellen von Leihfahrzeugen aller Art, und einer verbesserten City-Logistik wird die Verkehrswende in Paris vorangetrieben.

© APUR
Mögliche Aufstockungs-Potentiale bei Pariser Wohngebäuden

Paris ist schon gebaut, daher müssen wir umbauen

Das APUR entwickelt Strategien für Paris und legt damit den Fokus auf die Transformation einer bereits geplanten und gebauten Stadt. Die Stadt setzt da an, wo Veränderungen besonders groß sind. Beispielsweise wird durch Aufstockungen von Gebäuden oder Umnutzung von untergenutzten Parkhäuser mehr Wohnraum in zentralen Lagen geschaffen.

Der Instrumentenkasten für die Region ist der gleiche wie für die Stadt, nur größer skaliert

Wie auch Köln ist Paris Teil einer Metropolregion. Insbesondere Grand Paris hat in den vergangenen Jahren den Ausbau des ÖPNV massiv vorangetrieben. Mit dem größten Infrastrukturprojekt Europas, dem Grand Paris Express, werden 68 neue Metro-Stationen und 204 Kilometer Streckennetz realisiert. Insgesamt stellte Dominique Alba fest, dass Maßnahmen beziehungsweise Instrumente für Grand Paris denen der Stadt Paris gleichen. Unterschiede gibt es in der Maßstäblichkeit und in der jeweiligen Eigenheit des Raumes.

Kommentieren und Diskutieren

Über eine Chatfunktion hatten die Zuschauer*innen die Möglichkeit, ihre Fragen und Meinungen an Frau Alba zu stellen. Von dieser Möglichkeit wurde vielfach Gebrauch gemacht, so dass trotz des digitalen Formats eine Diskussion aufkam.

Im Anschluss kommentierten Dr. Reimar Molitor, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Region Köln/Bonn e. V., für die regionale Sichtweise und Christian Horn, Inhaber des Pariser Büros Rethink, als Experte von Paris und Köln die vorgestellten Pariser Strategien und Projekte. Zusammen mit Markus Greitemann, Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Köln und Brigitte Scholz, Leiterin des Kölner Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, diskutierten sie abschließend die spannenden Eindrücke aus Paris als Impulse für die Kölner Stadtentwicklung.

Übersicht Termine und Themen

  •  23. Mai 2022 – Nachhaltiges Bauen
  • 25. April 2022 – Barcelona und Hamburg (musste leider ausfallen)
  • 14. März 2022 – Berlin und Wien
  • 31. Januar 2022 – Paris

Rückblick 2014 bis 2019

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