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Regelungen für Schulen

Der Präsenzunterricht wird inzidenzunabhängig gewährleitet. Damit ist der Schulbetrieb nicht mehr an bestimmte Inzidenzwerte gebunden. Das ist vor allem durch die vielfältigen, bewährten Schutzmaßnahmen wie Testungen, Maskenpflicht, Lüften und aufgrund der erweiterten Impfangebote verantwortungsvoll möglich. Deshalb ist es wichtig, diese Schutzmaßnahmen und alle sonstigen Hygienemaßnahmen weiterhin strikt einzuhalten.

 

Grundregeln

  1. Alle Schüler*innen nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.
  2. Es gelten weiterhin die Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz .
  3. Die Testungen werden fortgesetzt.
    Um möglichst viele Infektionen frühzeitig zu entdecken und eine Verbreitung in den Schulen zu vermeiden, werden an allen Schulformen seit 10. Januar 2022 alle Personen, auch immunisierte, verpflichtend in die Teststrategien einbezogen (Schüler*innen, Lehrkräfte, weitere an Schule Beschäftigte). 
  4. Im Innenbereich der Schulen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, nicht dagegen im Freien. 

Aktuelle Hygieneempfehlungen

Die Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 werden derzeit vom Schulministerium NRW aktualisiert und rechtzeitig vor dem Schulstart in angepasster Fassung zur Verfügung gestellt.

Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen

Pflicht zum Tragen einer Maske

Die Maskenpflicht am Sitzplatz ist seit 2. Dezember 2021 wieder eingeführt. Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote.

Innerhalb von Schulgebäuden müssen alle Personen eine medizinische Maske, sogenannte OP-Maske, tragen. 

Dies gilt nicht:

  • für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Dies muss durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden
  • soweit Schüler*innen bis zur Klasse 8 und insbesondere im Bereich der Primarstufe aufgrund der Passform keine medizinische Gesichtsmaske tragen können. In diesen Fällen ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen, das sind textile Mund-Nasen-Bedeckung einschließlich Schals, Tücher oder ähnliches
  • für Schüler*innen, die während der Pausenzeiten Speisen und Getränken zu sich nehmen. Dabei muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden, wenn sie dabei nicht auf ihren Sitzplätzen sitzen oder sich innerhalb derselben Bezugsgruppe in anderen Räumen (zum Beispiel in Schulmensen) aufhalten
  • für immunisierte Lehrkräfte, immunisierte Betreuungskräfte und sonstiges immunisiertes Personal im Unterrichtsraum sowie bei Konferenzen und Besprechungen ohne Beteiligung von externen Personen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen eingehalten wird
  • während der Sportausübung, soweit dies für die Sportausübung erforderlich ist, und bei anderen Tätigkeiten, die nur ohne das Tragen einer Maske ausgeübt werden können (Spielen von Blasinstrumenten und ähnliches)
  • wenn die verantwortliche Lehr- oder Betreuungskraft ausnahmsweise festgestellt hat, dass das Tragen einer Maske in Innenbereichen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten mit den pädagogischen Erfordernissen und den Zielen des Unterrichts nicht vereinbar ist, sowie im Rahmen von Betreuungsangeboten mit wenigen Personen in ausreichend großen Räumlichkeiten. In diesen Fällen soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen gewährleistet werden
  • bei Prüfungen für Schüler*innen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen gewährleistet ist
  • für Kinder unter sechs Jahren im Fall des § 36 Absatz 2 des Schulgesetzes NRW
  • bei der Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen
  • wenn sich nur immunisierte Beschäftigte (insbesondere Lehr- und Betreuungskräfte, Sekretariatspersonal, Hausmeister) sowie Dritte (insbesondere Reinigungs- und Hauswirtschaftskräftekräfte, Handwerker*innen) in einem Raum befinden und der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird
  • im Rahmen außerschulischer Nutzungen der Schulgebäude, wenn die Regelungen der Coronaschutzverordnung für die konkreten Nutzungen oder Veranstaltungen eine Ausnahme von der Maskenpflicht vorsehen
  • bei der Alleinnutzung eines geschlossenen Raumes durch eine Person.

Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer Maske nicht beachten, müssen vom Unterricht sowie allen anderen schulischen und außerschulischen Nutzungen in Schulgebäuden ausgeschlossen werden. Zudem ist ihnen das Betreten der Gebäude, außer in Notfällen, untersagt. 

Testungen an Schulen

Schultestungen für Schüler*innen

Ab dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien gelten die Testregelungen für alle Schüler*innen unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Das bedeutet, dass sowohl immunisierte (geimpfte und genesene) als auch nicht immunisierte Schüler*innen an den Testungen teilnehmen müssen. 

Der bereits bekannte Testrhythmus wird fortgesetzt:

  • an weiterführenden Schulen: Testung dreimal wöchentlich (Selbsttestverfahren)
  • an Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe: Testung zweimal wöchentlich (Lolli-Testverfahren).

Teilnahme von vollständig immunisierten Schüler*innen am Lolli-Testverfahren

Vollständig immunisierte Schüler*innen gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung werden wie folgt definiert:

  1. Schüler*innen mit vollständigem Impfschutz, welcher 14 Tage nach der letzten erforderlichen Corona-Schutzimpfung eintritt und
  2. Schüler*innen und Schüler, deren COVID-19 Infektion mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.

Unterschiedliche Regelungen für die Teilnahme am Lolli-Testverfahren

(1) Schüler*innen mit vollständigem Impfschutz

Schüler*innen mit vollständigem Impfschutz können nach wissenschaftlicher Einschätzung weiterhin am Lolli-Testverfahren teilnehmen ohne Risiko, das Testergebnis des PCR-Pools zu verfälschen. Ab 10. Januar 2022 ist die Teilnahme zunächst verpflichtend.

(2) Genesene Schüler*innen

Genesene Schüler*innen dürfen in den ersten acht Wochen nach ihrer Rückkehr aus der Isolation nicht am Lolli-Testverfahren teilnehmen. Sie sind deshalb in diesem Zeitraum von der Testpflicht in der Schule befreit. Hintergrund für diese Regelung ist, dass bei Genesenen eine längere Zeit noch Viruspartikel nachgewiesen werden können und in diesen Einzelfällen der hoch sensitive PCR-Test immer noch zu einem positiven Pool- und Einzeltest führen kann. Nach Ablauf von acht Wochen nehmen auch genesene Schüler*innen wieder am Lolli-Testverfahren teil.

Nehmen Schüler*innen – mit Ausnahme aus den unter (2) genannten Gründen – nicht an den Schultestungen teil, müssen sie, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen, zum Zeitpunkt der vorgesehenen Schultestung einen Nachweis über einen negativen Bürgertest vorlegen.

An dem PCR-Pooltestverfahren ("Lolli-Test") nehmen nur Schüler*innen der Grund- und Förderschulen sowie der Schulen mit Primarstufe teil. Lehrkräfte und andere Beschäftigte der Schule sind von diesem Testverfahren ausgeschlossen.

In Grundschulen und Förderschulen mit Primarstufe kommen für die Tests wie bisher die PCR-basierten Lolli-Tests zum Einsatz, in weiterführenden Schulen die Antigen-Selbsttests. 

Wir bieten allen weiterführenden Kölner Schulen zusätzlich zu den verpflichtenden Tests des Landes das freiwillige Angebot der Lolli-PCR-Pooltestung nach dem erfolgreichen Pilotprojekt SCHOCO der Uniklinik Köln an.

Flächendeckende PCR-Pooltestungen, sogenannte "Lolli-Tests" an allen Grund- und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen 

Seit 10. Mai 2021 werden die Kinder an allen Grund- und Förderschulen in NRW zwei Mal pro Woche mit einem sogenannten "Lolli-Test" auf das Corona-Virus untersucht. Im Gegensatz zu Schnelltests werden die "Lolli-Tests", bei denen die Kinder einen Tupfer durch den Mund rollen, im Labor untersucht und sind genauer. Die Tests werden als Pool vorgenommen: Die Tests einer Gruppe werden zusammen untersucht. Das Testverfahren wurde in einem Pilotprojekt mit 22 Kölner Schulen, darunter auch zwei Förderschulen, sehr erfolgreich erprobt. 

Lolli-Test 2.0 

Die einzelnen Schüler*innen geben an Testtagen zusätzlich zur Probeentnahme für den Pooltest eine individuelle Lolli-Probe ab, die als sogenannte Rückstellprobe mit den Pools an die Labore gesandt wird. Diese wird im Falle eines positiven Pooltestergebnisses direkt durch das Labor ausgewertet. Damit wird bereits um 6 Uhr am Morgen nach der Pooltestung das Einzeltestergebnis aller Schüler*innen, deren Pool positiv getestet wurde, vorliegen.

Anpassungen des optimierten Lolli-Testsystems 

Aufgrund begrenzter PCR-Test-Kapazitäten nimmt die Landesregierung in der „Omikron“-Welle Anpassungen des Verfahrens Lolli-Test 2.0 vor,. Kurzfristig aufgrund der Problemanzeige der Labore, aber auch perspektivisch, um die PCR-Laborkapazitäten für vulnerable Gruppen freizugeben. Um dies in der momentanen Hochinzidenzphase zu schaffen und gleichzeitig der sehr hohen Auslastung der Labore Rechnung zu tragen, werden kurzfristig folgende Anpassungen im Lolli-PCR-Testregime vorgenommen:

Förderschulen: 

Für alle Förderschulen, unabhängig von ihrem Förderschwerpunkt, bleibt das am 10. Januar 2022 eingeführte optimierte Lolli-Testsystem in seiner jetzigen Form erhalten. Grund dafür ist die strukturell höhere Vulnerabilität dieser Schülergruppe. Darüber hinaus ist diese Testmethode für diese Schüler*innen hinsichtlich der Anwendbarkeit ganz besonders geeignet.

Grundschulen:

  • Für alle Grundschulen werden die Pooltestungen im aktuellen Testrhythmus bis auf Weiteres (Gruppe 1: Montag/Mittwoch, Gruppe 2: Dienstag/Donnerstag) beibehalten. Die Labore stellen eine Ergebnisübermittlung der Poolproben bis 20:30 Uhr an die Ansprechpartner*innen der Schulen sicher. Diese informieren im Falle eines positiven Poolergebnisses die Erziehungsberechtigten.
  • Die Auflösung positiver Pools durch PCR-Einzeltests an den Grundschulen wird verändert. Es ist keine Abgabe von PCR-Rückstellproben an die Labore mehr vorgesehen.
  • Schüler*innen eines negativ getesteten Pools nehmen wie gewohnt am Präsenzunterricht teil. 
  • Schüler*innen eines positiv getesteten Pools werden so lange schultäglich mit Antigenschnelltests getestet und darüber hinaus nach dem bisherigen Rhythmus mit Lolli-Tests getestet, bis das nächste negative Pooltestergebnis vorliegt. Hierzu verfügen die Schulen bereits über die notwendigen Testkapazitäten. Alternativ ist es auch möglich, eine offizielle Testeinrichtung im Rahmen eines Bürgertests zu nutzen und diesen der Schule vorzulegen. Sofern ein aus anderen Gründen durchgeführter PCR-Tests mit negativem Ergebnis vorliegt, ist dieser ebenfalls ausreichend.
  • Die Antigenschnelltestungen nach einem positiven Pooltestergebnis werden zu Unterrichtsbeginn in der Schule durchgeführt, dürfen aber auch in einer zertifizierten Testeinrichtung im Rahmen eines Bürgertests durchgeführt und das Ergebnis der Schule vorgelegt werden.
  • Nur Schüler*innen eines positiv getesteten Pools, die vor Unterrichtsbeginn ein negatives Schnelltestergebnis oder ein anderweitig eingeholtes negatives PCR-Testergebnis vorweisen können bzw. zum Unterrichtsbeginn einen Schnelltest mit negativem Ergebnis durchführen, dürfen am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Sobald ein positives Testergebnis vorliegt, muss der oder die Schüler*in sich umgehend in häusliche Isolation begeben. Schüler*innen mit positivem Antigenschnelltest-Ergebnis müssen in der Schule umgehend von den übrigen Schüler*innen ihrer Klasse isoliert und beaufsichtigt werden. Die Schule informiert die Erziehungsberechtigten über ein positives Antigenschnelltest-Ergebnis ihrer Kinder, und fordert sie auf, die Kinder unmittelbar von der Schule abzuholen. Gemäß Coronabetreuungsverordnung ist auch das Gesundheitsamt zu informieren. Die Schule begleitet das Kind im Falle einer Testung in der Schule bis zur Übergabe an die Erziehungsberechtigten. Die Kontrolltestung eines positiven Selbsttests muss dann außerhalb des Schulsystems durch eine Teststelle mindestens als Coronaschnelltest (§ 13 Corona-Test/Quarantäneverordnung) erfolgen.
  • Sollte auch der Kontrolltest positiv ausfallen, gilt die getestete Person nach den aktuellen Regelungen als infiziert und darf sich erst nach 7 Tagen durch einen Coronaschnelltest an einer offiziellen Teststelle oder einen PCR-Test freitesten. Die Freitestung erfolgt ebenfalls außerhalb des Schulsystems.
Informationen des Ministeriums für Schule und Bildung NRW zu den Lolli-Tests

Testungen von Beschäftigten

Alle Lehrkräfte sowie andere in Schule beschäftigten Personen an den Grund- und Förderschulen sowie an den weiterführenden Schulen, die immunisiert sind, führen seit dem 10. Januar 2022 dreimal pro Woche einen Antigen-Selbsttest in eigener Verantwortung durch oder haben den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Unberührt davon bleibt die im Infektionsschutzgesetz begründete Verpflichtung der nicht immunisierten und in Präsenz tätigen Lehrkräfte und Beschäftigten, an ihren Präsenztagen in der Schule einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule vorzunehmen oder den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Informationen des Ministeriums für Schule und Bildung NRW zur Testpflicht an Schulen

Was muss ich über Quarantäne wissen?

Wir setzen die Regelung des Landes zu Quarantäne in Schulen und Kitas um. Die Quarantäne von Schüler*innen und Kita-Kindern beschränkt sich auf die nachweislich infizierte Person.

Wann müssen Schüler*innen in Quarantäne?

Schüler*innen müssen sich unverzüglich auf direktem Weg in Isolierung zu begeben, wenn das Ergebnis Ihres PCR-Tests positiv ist oder sie durch einen Schnelltest positiv getestet wurden. Eine gesonderte individuelle Anordnung des Gesundheitsamtes ist für die Isolierung nicht mehr erforderlich. Sie erhalten keine Ordnungsverfügung durch das Gesundheitsamt mehr.

Was bedeutet Quarantäne und was muss ich beachten?

Quarantäne bedeutet, dass der*die Schüler*in zu Hause bleiben muss und Kontakt zu anderen Menschen vermeiden sollte. Bitte achten Sie darauf, dass die üblichen Hygiene-Regeln eingehalten werden: Regelmäßiges Hände waschen, Husten-Nies-Etikette beachten, Einmal-Taschentücher benutzen, Hygieneartikel nicht mit anderen Personen teilen.

Ein*e Schüler*in hatte in der Schule Kontakt zu einer positiv getesteten Person. Muss der*die Schüler*in dann auch in Quarantäne?

Nein, Kontaktpersonen, die nicht in einem Haushalt mit einer positiv getesteten Person leben, müssen nicht mehr in Quarantäne. Sie erhalten keine Ordnungsverfügung durch das Gesundheitsamt mehr.

Müssen Eltern und Geschwister auch in Quarantäne?

Personen, die mit einer positiv getesteten Person in einer häuslichen Gemeinschaft leben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses des Haushaltsmitglieds in Quarantäne zu begeben. Sie erhalten keine Ordnungsverfügung durch das Gesundheitsamt mehr.

Geschwisterkinder, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, dürfen die Schule für 10 Tage nicht besuchen. Eine Freitestung ist bei Kindern ohne Krankheitszeichen (Schnupfen, Fieber, Husten, Magen-Darmbeschwerden) ab dem 5. Tag der Quarantäne mit einem Bürger- oder PCR-Test möglich. Ist dieser negativ, darf die Schule wieder besucht werden.

Was ist, wenn der*die Schüler*in während der Quarantäne Symptome einer Corona-Erkrankung bekommt?

Wenn bei einem*r Schüler*in Krankheitssymptome, wie z.B. Schnupfen, Fieber, Husten, Magen-Darmbeschwerden, auftreten, ist die erste Ansprechperson die Kinder- oder Hausarztpraxis. Sie können das Gesundheitsamt Köln über die Hotline-Telefonnummer 0221 / 221-35734 informieren.

Wichtig: Diese Nummer ist nur zu wählen, wenn sich der Gesundheitszustand akut verschlechtert.

Wann dürfen Schüler*innen wieder in die Schule?

Die Quarantäne dauert für enge Kontaktpersonen die in einem Haushalt leben aktuell 10 Tage. Bei Schüler*innen ohne Symptome, die regelmäßig im Rahmen der regelmäßigen Testung in der Schule getestet werden (Lollitest/Antigen-Selbsttest), kann bereits am 5. Tag eine Freitestung mit einem Bürgertest oder einem PCR-Test erfolgen. Sie erhalten keine Ordnungsverfügung durch das Gesundheitsamt mehr.

Verhalten bei Krankheitsanzeichen und Vorerkrankungen

Grundsätzlich gelten für Schüler*innen die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht. Dies gilt auch für den Präsenzunterricht im Rahmen des angepassten Schulbetriebs nach den Sommerferien. 

Wir bitten Erziehungsberechtigte jedoch noch einmal besonders darauf zu achten, dass Schüler*innen mit Krankheitssymptomen aufgrund des Infektionsschutzes weder am Unterricht und der Betreuung in der Schule teilnehmen noch die Schülerbeförderung in Anspruch nehmen sollten.

Sollten Schüler*innen Symptome einer COVID-19-Erkrankung zeigen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule darf zunächst nicht betreten werden.

Schaubild "Wenn mein Kind zuhause erkrankt - Handlungsempfehlung"

Ganztags- und Betreuungsangebote

Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe I bei vollständigem Präsenzbetrieb

Offene und gebundene Ganztagsangebote und Betreuungsangebote werden angeboten, wenn ein Schulbetrieb in vollständiger Präsenz zulässig ist. Dabei sind das schulische Hygienekonzept und die aktuellen Vorgaben der Coronaschutz- sowie der Coronabetreuungs-Verordnung zu beachten. Konkrete Informationen erhalten Sie durch die Schule. Die Regelungen zur Maskenpflicht  gelten auch für den OGS-Bereich. 

Informationen zur Beruflichen Orientierung

Beratungs- und Informationsangebote im Schulbereich

Weitere Informationen zum Corona-Virus