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Entsprechend der Verordnung zum Schutz von Neuinfizierungen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur wurden öffentliche Schulen, Ersatzschulen und Ergänzungsschulen im Sinne des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen geschlossen.

Seit dem 23. April 2020 erfolgt inzwischen die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs. 

Nach den Sommerferien ist in den Schulen grundsätzlich eine Rückkehr zum Regelbetrieb geplant. Neben dem Präsenzunterricht sollen auch Ganztags- und Betreuungsangebote wieder aufgenommen werden. Informationen zum Umfang der Angebote erhalten Erziehungsberechtigte von der jeweiligen Schule ihres Kindes. 

Sobald weitere Regelungen für den Beginn des Schuljahres 2020/2021 vorliegen, informieren wir Sie an dieser Stelle.

Regelungen zur schrittweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs

Regelungen für Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe

Seit dem 15. Juni fand der Unterricht an Grundschulen und in den Primarstufen der Förderschulen nach Möglichkeit wieder möglichst gemäß Stundenplan statt. 

Da der Unterricht in konstanten Lerngruppen wie dem Klassenverband stattfand, war auf der Basis der Neureglungen zum Infektionsschutz ein Mindestabstand von 1,5 Metern innerhalb der Lerngruppe nicht weiter notwendig. Sobald eine Durchmischung mit anderen Lerngruppen zu befürchten war, mussten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler weiterhin einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Wenn der Mindestabstand gefährdet war, mussten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 

Regelungen für Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden allgemeinbildenden Schulen

Alle Jahrgangsstufen der allgemeinbildenden weiterführenden Schulen erhielten bis zu den Sommerferien tageweisen Präsenzunterricht.

Regelungen für Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs und Weiterbildungskollegs

Vorrangig und in Anlehnung an den Stundenplan sollten in den Berufskollegs Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden, die sich auf Abschlussprüfungen vorbereiten. Entsprechend weiterer vorhandener Kapazitäten sollten alle weiteren Schülerinnen und Schüler in den Berufskollegs bis zum Ende des Schuljahres tageweise unterrichtet werden.

In Weiterbildungskollegs fand ab 11. Mai Unterricht für Studierende des fünften Semesters statt, die im Herbst ihre Abiturprüfungen ablegen. 

Regelungen zu Praktika im Zusammenhang mit Bildungsgängen der Berufskollegs oder im Rahmen dualer Berufsausbildungen waren von der Wiederaufnahme des Unterrichts an den Berufskollegs und der individuellen Vorkehrungen der Ausbildungsbetriebe abhängig. 

Regelungen für Schülerinnen und Schüler an Förderschulen

Auch in den Förderschulen wurde der Unterricht der Abschlussklassen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung ab dem 23. April 2020 wieder aufgenommen. 

Am 7. Mai 2020 wurden die Förderschulen außerdem für die Viertklässler wieder geöffnet, ausgenommen waren hiervon die Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung.

Für alle weiteren Jahrgänge der Förderschulen mit anderen Förderschwerpunkten galt das gleiche Vorgehen, wie an den weiterführenden allgemeinbildenden Schulen.

Der Unterricht an den Förderschulen mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung wurde ab dem 25. Mai 2020 aufgenommen. 

Regelungen zur Offenen Ganztagsschule

Seit dem 15. Juni 2020 konnten die Schülerinnen und Schüler grundsätzlich wieder an allen Tagen die Offene Ganztagsschule besuchen und am Mittagessen teilnehmen. Während der Sommerferien findet eine dreiwöchige OGS-Ferienbetreuung statt. Weitere Informationen zu den Ganztagsangeboten erhalten Erziehungsberechtigte von der jeweiligen Schule.

Kölner Schulen im Überblick

Hygieneregeln an Schulen

Müssen Schülerinnen und Schüler in der Schule eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

Seit dem 4. Mai 2020 gehört eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Grundausstattung aller Schülerinnen und Schüler. Für die Grundausstattung tragen die Erziehungsberechtigten die Verantwortung. Die seit 27. April 2020 bestehende Verpflichtung, bei Einkäufen sowie der Nutzung des ÖPNV eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, stellt bereits eine Verpflichtung zur Beschaffung und Nutzung dar. Es besteht aber nur dann eine generelle Maskenpflicht in der Schule, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Ob Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände und in Klassenzimmern eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen, entscheidet die jeweilige Schulleitung.

 

Schützen sogenannte Alltagsmasken gegen eine Infektion?

Das Ziel ist nicht der Schutz der Trägerin oder des Trägers vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus, sondern die Vermeidung der Weitergabe an andere Personen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung verhindert, dass beim Husten, Niesen und auch beim Sprechen Speicheltropfen großflächig verteilt werden. Sie haben also eigentlich den Zweck, die Mitmenschen davor zu schützen sich anzustecken, wenn die Trägerin oder der Träger eine Infektion hat, denn auch die Ausatemluft kann Viren enthalten. Wenn man von einem Mitmenschen direkt angehustet oder angeniest wird, können Alltagsmasken zwar einen Großteil der Tröpfchen abfangen, hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion bieten sie aber nicht.

Übersicht über die allgemeinen Hygieneregeln
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Müssen die Räume oder Oberflächen in Schulen desinfiziert werden?

Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, wird auch in der jetzigen COVID-Pandemie nicht empfohlen. Eine angemessene Reinigung ist ausreichend. Bei sichtbarer Verschmutzung mit potentiell infektiösem Material wie Speichel, Erbrochenem oder Stuhl, kann eine Desinfektion in Erwägung gezogen werden.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Robert Koch-Instituts.

Dürfen kranke Schülerinnen und Schüler sowie Personal zur Schule kommen?

Schülerinnen und Schüler sowie das Personal der Schule dürfen nicht am Unterricht oder an Prüfungen teilnehmen, wenn sie krank sind oder Symptome zeigen. 

 

Müssen Kontaktpersonen zu Hause bleiben, auch wenn in der Schule die Abstandsregeln eingehalten wurden?

Wenn Abstandsregeln eingehalten werden, wird das Ansteckungsrisiko zwar deutlich reduziert, ein Restrisiko einer Ansteckung kann trotzdem nicht ausgeschlossen werden. Um eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen, kann es deshalb notwendig sein, Kontaktpersonen innerhalb einer Schülergruppe zu Hause zu isolieren. 

Schülerbeförderung und Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs

Schülerbeförderung im Öffentlichen Personennahverkehrs und im Schülerspezialverkehr

Schülerinnen und Schüler nutzen inzwischen wieder vermehrt Busse und Bahnen. Um die Ansteckungsgefahr hier so gering wie möglich zu halten, haben das Land, die kommunalen Spitzenverbände und die Branchenverbände Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO) Hinweise und Verhaltensregeln für einen besseren Infektionsschutz erarbeitet. 

Verhaltensregeln erhalten Sie auf der Internetseite des Verkehrsministeriums.

Erweitertes Ferienangebot der Kölner Verkehrs-Betriebe

Für Nutzerinnen und Nutzer verschiedener Abonnements bei den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) gilt während der Sommerferien ein erweitertes Angebot.

So können beispielsweise Schülerinnen und Schüler, die das SchülerTicket der KVB nutzen, mit ihrem Ticket von Montag bis Freitag Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen und Nahverkehrszüge im gesamten Netz des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) nutzen. An den Wochenenden gilt diese Regelung für das gesamte NRW-Tarifgebiet. Zusätzlich können die Nutzerinnen und Nutzer eine weitere Personen und drei Kinder im Alter von bis zu 14 Jahren kostenlos bei der Fahrt mitnehmen. 

Hier finden Sie Informationen zu den erweiterten Angeboten und den hierfür notwendigen Abonnements.

Regelungen zur Schülerbeförderung

Wir stellen die Schülerbeförderung der anspruchsberechtigten Kinder sicher. Wir setzen Busse und Taxen unter Einhaltung der Vorgaben des Ministeriums für Verkehr des Landes NRW ein. Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler müssen dafür sorgen, dass ihr Kind bei der Schülerbeförderung eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, insofern die hierfür notwendige Einsichtsfähigkeit des Kindes gegeben ist.

Sollten Erziehungsberechtigte ihre Kinder selber zur Schule bringen wollen, können sie dies gerne tun, sollten aber die ihnen bekannten Ansprechpersonen der Schulverwaltung informieren. In diesem Fall ist die Zahlung einer Wegstreckenentschädigung möglich.

Wir bitten Erziehungsberechtigte außerdem noch einmal besonders darauf zu achten, dass Schülerinnen und Schüler mit Krankheitssymptomen aufgrund des Infektionsschutzes weder am Unterricht und der Betreuung in der Schule teilnehmen, noch die Schülerbeförderung in Anspruch nehmen sollten.

Betroffene Eltern können sich per E-Mail an die Schülerbeförderung wenden.

Betreuung während der Schulschließungen

Besondere Betreuungsbedarfe - Notbetreuung in den Schulen 

Aufgrund der weiteren Öffnung in den Schulen der Primarstufe mit einem Regelbetrieb in Anlehnung an den Stundenplan gelten folgende Regelungen:

  • Am 12. Juni endete die Notbetreuung in allen Schulen, in denen seitdem ein tägliches Unterrichtsangebot gewährleistet wird.
  • An Schulen, an denen Schülerinnen und Schüler bis zur sechsten Klassen an keinem vollständigen Unterrichtsangebot teilnehmen können, wird die Notbetreuung fortgesetzt.

Erziehungsberechtigte können sich mit Fragen zur Notbetreuung direkt an die Schule ihres Kindes wenden.

Für die Inanspruchnahme der Notbetreuung gelten darüber hinaus weiterhin folgende Regelungen:

Für Kinder von Erziehungsberechtigten, die für ihr Kind keine Betreuung finden und 

  • die in einem der Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung beschäftigt sind und dort unabkömmlich sind oder
  • alleinerziehend einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder
  • die sich alleinerziehend im Rahmen einer Schulausbildung oder im Rahmen einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, 

wird von Montag bis Freitag eine Betreuung für ihre Kinder des 1. bis 6. Schuljahres in der Schule sichergestellt, solange kein geregelter Unterricht stattfindet. Die Notbetreuung findet auch parallel zur Wiederaufnahme des eingeschränkten Unterrichtsbetriebes statt.

Formular zur Inanspruchnahme der Notbetreuung

Zur Inanspruchnahme der Betreuung müssen Sie eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers bzw. der Schule oder Hochschule vorlegen. Das Formular für die Notbetreuung stellt das Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

Formular für die Notbetreuung

Übersicht Zugeordnete Tätigkeitsbereiche 

Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung Hier finden Sie die aktuelle Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur

ACHTUNG: Eine Notbetreuung ist nicht möglich, wenn Ihr Kind

  • von der örtlichen Ordnungsbehörde oder dem Gesundheitsamt unter häusliche Quarantäne gestellt worden ist,
  • Krankheitssymptome aufweist,
  • in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind,
  • eine Schule besucht, die aufgrund einer Anordnung durch die Gesundheitsbehörde gänzlich geschlossen ist,
  • sich aufgrund eines Aufenthaltes außerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen entsprechend der Coronaeinreiseverordnung in Quarantäne begeben muss.
Hier finden Sie die aktuelle Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung)

Betreuung im privaten Bereich

Bitte beachten Sie, dass Ihre Kinder nicht von Personen betreut werden sollen, die nach der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts als besonders gefährdet gelten. Hierzu gehören insbesondere Vorerkrankte und Lebensältere. Bedenken Sie daher bitte: Eine Betreuung kann zum Beispiel Großeltern stärker gefährden als sie Ihnen im Moment hilft.

Rückzahlung von Elternbeiträgen für die Dauer der Schließung

Elternbeiträge

Wir erstatten Ihnen wegen der Schließung von Kitas, Kindertagespflegen und OGTS die Beiträge für die Monate Mai und April sowie für den halben Monat März. Dies gilt auch für Eltern, deren Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen. 

Bisher gibt es keine einheitlich Landesregelung zu den OGS-Beiträgen für die Monate Juni und Juli. Sollte das Land NRW sich an den Kosten beteiligen, hat der Rat bereits beschlossen, dass Eltern für die Monate Juni und Juli nur die Hälfte der OGS-Beiträge zahlen müssen. 

Bitte beachten Sie:

  • Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben, werden wir den Mai-Beitrag nicht abbuchen.
  • Wenn Sie selbst überweisen, müssen Sie den Elternbeitrag für den Monat Mai 2020, der am 15. Mai 2020 fällig war, nicht überweisen.
  • Wenn Sie einen Dauerauftrag eingerichtet haben, können Sie diesen für den Monat Mai 2020 aussetzen. Bitte beachten Sie, dass Sie sich dafür an Ihr Bankinstitut wenden müssen.
  • Wenn Sie Beiträge für die Zeit vom 16. März 2020 bis 31. Mai 2020 bereits überwiesen haben, erstatten wir diese nach Klärung des Verfahrens.

Die Erstattung wird automatisch erfolgen. Sie bekommen einen Bescheid über den Betrag, der Ihnen erstattet wird. Einen Antrag müssen Sie nicht stellen. Bitte nehmen Sie keine Verrechnungen mit Folgemonaten vor, da dies die Bearbeitung der Erstattung verzögert.

Eine Bitte haben wir noch an Sie:

Die Erstattung wird leider etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sie erhalten einen Bescheid von uns,  anschließend werden wir die Überweisungen seitens des Amtes für Kinder, Jugend und Familie veranlassen. 

Sie helfen uns sehr, wenn Sie von Rückfragen zur Dauer der Erstattung absehen. Sobald alles geklärt ist, erhalten Sie selbstverständlich aktuelle Informationen.

Regelungen zu Abschlüssen und Versetzungen

Anerkennung von Abschlüssen durch die Länder

Die Länder werden die erreichten Abschlüsse des Schuljahres 2019/2020 gegenseitig als vollwertige Abschlüsse anerkennen. 

Übergang in die siebte Klasse

Am Ende der Erprobungsstufe der Sekundarstufe I können alle Schülerinnen und Schüler in die Klasse 7 der bisher besuchten Schulform übergehen.

Versetzungen

Schülerinnen und Schüler gehen in diesem Jahr ohne Versetzung in die nächsthöhere Klasse über, wenn die Versetzung nicht mit einem Abschluss oder einer anderen Berechtigung verbunden ist. Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase und der Klasse 11 des Beruflichen Gymnasiums gehen in diesem Schuljahr ohne Versetzung in die Qualifikationsphase über oder werden unabhängig von der Erfüllung der Leistungsanforderungen am Weiterbildungskolleg zum nächsthöheren Semester zugelassen.  Für die Bildungsgänge der Berufskollegs gilt, dass Schülerinnen und Schüler selbst dann in die nächsthöhere Klasse oder Jahrgangsstufe versetzt werden, wenn die Leistungsanforderungen nicht erfüllt sind. Der Erwerb eines Abschlusses oder einer Berechtigung setzt aber in allen Fällen die Erfüllung der jeweiligen Leistungsanforderungen voraus. Im Interesse der Schülerinnen und Schüler sind allerdings auch hier Nachprüfungen unter erleichterten Voraussetzungen möglich.

Weitere Informationen finden Sie auch im Bildungsportal des Ministeriums für Bildung und Schule NRW.

Regelungen zu Schuleingangsuntersuchungen, Schulfahrten, schulischen Veranstaltungen und "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA)

Schuleingangsuntersuchungen

Es finden wieder Schuleingangsuntersuchungen für Schulneulinge statt. Je nach räumlichen Möglichkeiten untersuchen Schulärztinnen und Schulärzte die Kinder in den Schulen oder im Gesundheitsamt. Aktuell werden vor allem Kinder mit einem möglichen Förderbedarf untersucht. Da es nicht möglich ist, alle Kinder bis zum Ende der Sommerferien zu untersuchen, finden weitere Termine auch nach den Ferien statt.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Schuleingangsuntersuchungen

Schulfahrten, Studienfahrten und Schulausflüge und schulische Veranstaltungen

Seit dem 22. Juni 2020 sind Schulwanderung und Schullandheimaufenthalte wieder möglich. 

Nach den Sommerferien dürfen folgende Exkursionen stattfinden:

  • eintägige Wandertage
  • mehrtägige Reisen innerhalb des Bundesgebietes
  • Ausflüge zu außerschulischen Lernorten innerhalb Deutschlands

Nicht erlaubt sind bis zum Beginn der Herbstferien: 

  • alle ein- und mehrtägigen Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche
  • Begegnungen der Landesprogramme zum internationalen Austausch

Für alle genannten Fahrten und Ausflüge gelten die Regelungen zum Infektionsschutz.

Von den oben genannten Einschänkungen sind die verpflichtenden Standardelemente im Rahmen der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" ausgenommen.

Schulische Veranstaltungen zur Ausgabe von Zeugnissen oder Entlassung von Abschlussjahrgängen und Abschlussgottesdienste können in Schulen oder an außerschulischen Orten durchgeführt werden, wenn die Vorgaben des Infektionsschutzes aus der Coronaschutzverordnung und der Coronabetreuungsverordnung eingehalten werden und die Veranstaltungen keinen überwiegend geselligen Charakter haben. 

 "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA)

Aktuelle Regelungen zur Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) sowie Informationen zum Schuljahr 2020/2021 finden Sie auf der FAQ-Seite des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen zum Coronavirus unter der Überschrift "Informationen zu KAoA". 

Informationen des Ministeriums für Schule und Bildung zur Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Weitere Informationen