Beschreibung

Die Mietpreisgestaltung im öffentlich geförderten Wohnungsbau orientiert sich an der Kostenmiete, die von der jeweiligen Vermieterin oder vom jeweiligen Vermieter aufzustellen und einzuhalten ist.In Fällen, in denen eine Überhöhung der preisrechtlich zulässigen Kostenmiete festgestellt wird, können Maßnahmen bei Verstößen gegen die Zweckbestimmung von Sozialwohnungen eingeleitet werden.

Benötigt werden

  • Wirtschaftlichkeitsberechnung mit den dazugehörigen Nachweisen

Informationen rund um die Mietpreiskontrolle - im öffentlich geförderten Wohnungsbau

Die Überprüfung der Kostenmiete erfolgt in der Regel "von Amts wegen".

Aber sowohl Vermieterinnen und Vermieter als auch Mieterinnen und Mieter können sich bei Problemen, die die Ermittlung oder Höhe der Kostenmiete der geförderten Wohnungen betreffen, an uns wenden.

Grundsätzlich erfolgt nur dann eine Überprüfung, wenn Anlass zur Annahme besteht, dass die Kostenmiete nicht nur geringfügig überschritten wird.

Vorsprache

Eine persönliche Vorsprache ist nicht erforderlich. Bei Mitteilung von Verdachtsfällen auf eine überhöhte Kostenmiete ist eine schriftliche Mitteilung an das Amt für Wohnungswesen sinnvoll.

Gebühren

Bei Überprüfung der Kostenmiete "von Amts wegen" oder auf Veranlassung der Mieterin oder des Mieters entstehen keine Gebühren. Bei einem Gutachten für die Vermieterin oder den Vermieter über die Höhe der Kostenmiete bei Miet- und Genossenschaftsmieten beträgt die Gebühr je nach Einzelfall zwischen 30 und 180 Euro je Gebäude.

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Kontakt

Kontakt und Erreichbarkeit

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

Stadtbahn-Linien 1 und 9 (Haltestelle Kalk Kapelle, rollstuhlgerecht)
Stadtbahn-Linien 1 und 9 (Haltestelle Kalk Post, nicht rollstuhlgerecht)
Bus-Linie 150 (Haltestelle Kalk-Karree)
Bus-Linie 159 (Haltestellen Kalk Kapelle und Kalk Post)
S-Bahn-Linien S 12 und S 13 (Haltestelle Trimbornstraße, nicht rollstuhlgerecht)

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