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Museum für Ostasiatische Kunst
Universitätsstraße 100
50674 Köln
Postfach 10 35 64
50475 Köln
DirektorinDr. Adele Schlombs
Stellvertretende DirektorinDr. Petra Rösch
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Telefon
0221 / 221-28608
Telefax
0221 / 221-28610
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Museum für Ostasiatische Kunst
Internet:
Servicenummern
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Cafeteria im Museum für Ostasiatische Kunst
0221 / 43 09 882
Fördererkreis des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln e. V.
0221 / 221-28601
Orientstiftung zur Förderung der Ostasiatischen Kunst Köln
0221 / 221-28601
Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat, außer an Feiertagen, 11 bis 22 Uhr

Präsenzbibliothek:
Montag und Donnerstag, 9:30 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag, 9:30 bis 13 Uhr

Wichtiger Hinweis:
Das Museum ist derzeit wegen Renovierung geschlossen. Die Wiedereröffnung erfolgt zum 100-jährigen Jubiläum am 25. Oktober 2013. Museumscafé und -shop sind auch während der Bauzeit geöffnet.

Infos zum Gebäude

Ein Leihrollstuhl steht an der Garderobe zur Verfügung. Blindenhunde können nicht mitgebracht werden. Im großzügigem Eingangsbereich bieten eine Cafeteria (mit Außenterrasse am Aachener Weiher) und eine Buchhandlung Gelegenheit zur Erholung und Vertiefung.

Aufgaben

Sammlungsschwerpunkte

Buddhistische Plastik, Malerei und Kultgerät. Sammlung chinesischer Sakralbronzen vom 15. bis 3. Jahrhundert vor Christus. Sammlung ostasiatischer Keramik. Japanische Stellschirme und japanische Lackarbeiten. Chinesische und japanische profane Malerei vom 13./14. Jahrhundert bis zur Neuzeit; Farbholzschnitte vom 17. bis 20. Jahrhundert. Klassische chinesische Möbel des 16. und 17. Jahrhunderts.

Doch nicht allein die Kunst, auch der 1977 eröffnete Museumsbau ist bedeutend. Er gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der klassischen Moderne in Köln. Entworfen wurde er von Kunio Maekawa (1905 bis 1986), einem Schüler Le Corbusiers. Mit seinen strengen, klar gegliederten Kuben knüpft er an alte japanische Traditionen an und entwickelt zugleich eine neue, moderne Formensprache. Zentrum der Anlage bildet der vom japanischen Bildhauer Masayuki Nagare, geboren 1923, in der Tradition japanischer Meditationsgärten gestaltete Landschaftsgarten. Diese Symbiose von japanischer Architektur und Gartenkunst in Verbindung mit der Präsentation ostasiatischer Kunst machen das Kölner Haus zu einem markanten, unverwechselbaren Museum.

Weitere Hinweise und Informationen zum Museum für Ostasiatische Kunst, sowie zu den anderen städtischen Museen erhalten Sie unter

Anfahrt mit Bus, Bahn oder Fahrrad

  • Stadtbahn-Linien 1 und 7 (Haltestelle Universitätsstraße)
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