Wie kann sich das Rechtsrheinische in Zukunft entwickeln?

Lange Zeit wurde Köln als Stadt am linken Rheinufer wahrgenommen. Der Rheinstrom trennte die historische Stadt von der industriell geprägten auf der rechten Rheinseite.

Das rechtsrheinische Stadtgebiet gewann erst besondere Beachtung, als sich die wirtschaftliche Situation der Unternehmen und Fabriken dort in den 1980er und 1990er Jahren dramatisch veränderte. Bedeutende Industriebetriebe gaben ihre Produktion auf und wanderten an Standorte mit (finanziell) günstigeren Produktionsbedingungen. Damit standen wir vor der Aufgabe, den Strukturwandel des Rechtsrheinischen vom industriellen Standort zu einem Dienstleistungs- und Medienstandort zu bewältigen.

Weg zum Handlungsprogramm

© Stadt Köln
Blick auf Mülheim, Kalk und Deutz

Initiiert vom Gestaltungsbeirat der Stadt Köln, wurde der rechtsrheinische Kernraum 2004 und 2006 in Workshops betrachtet. Die Workshopreihe wurde im Jahr 2010 im Rahmen der Regionale 2010 als Teil des städtebaulichen Leitprojekts "Stadtentwicklung beiderseits des Rheins" fortgeführt.

Unter dem Titel "Rechtsrheinische Perspektiven" wurde der Workshop in eine Veranstaltungsreihe mit drei Bausteinen eingebettet.

Die Workshopergebnisse aus den Veranstaltungen und die Anregungen aus der Öffentlichkeit bilden sodann die Grundlagen zu einem Handlungsprogramm.

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Projektteam "Rechtsrheinische Perspektiven"