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Dionysosbrunnen

In Hinblick auf die gewünschte Reduzierung der vielfältigen stadtgestalterischen Sekundärarchitekturelemente in unmittelbarer Domumgebung wurden die diversen Brunnenanlagen rund um den Dom einer kritischen Inventur unterzogen.

  • Dabei stellt der neue Standort des Dionysosbrunnens im Zuge der geplanten baulichen Veränderungen am Dionysoshof die wichtigste Intervention dar. Er liegt weiterhin auf der Stadtebene, jedoch rückt der Dionysosbrunnen nun direkt vor das Baptisterium, axial ausgerichtet auf das Taufbecken und den großzügig gestalteten Straßenraum.
  • Auf der Papstterrasse an der Südseite des Doms wird der momentan eingelagerte Petrusbrunnen von der Dombauhütte wieder aufgebaut.
  • Der Erhalt oder Abbau des in unmittelbarer Nähe stehenden quadratischen Brunnens am Übergang von der Domwestseite zum Roncalliplatz wird zur Diskussion gestellt. Er grenzt dicht an das neue Bauwerk zur südlichen Turmbesteigung des Doms an und verengt damit den Durchgang zwischen Dom und Domhotel.

Alle weiteren Brunnenanlagen in der Domumgebung werden von störendem Beiwerk befreit und in das Gesamtkonzept integriert.

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