Naturdenkmal ist von zwei Pilzen befallen, Standsicherheit jedoch nicht gefährdet

Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt am kommenden Mittwoch, 12. Februar 2014, eine Blutbuche im Bickendorfer Rochuspark zurückschneiden. Das Naturdenkmal ist an der Gabelung des Stamms vom Brandkrustenpilz befallen. Am Stammfuß vermuten die Mitarbeiter des Amts einen Befall von derselben Pilzart und zusätzlich vom Riesenporling. Im Vorfeld hat ein öffentlich bestellter Gutachter die Schäden des Baums eingehend untersucht (Zugversuch). Er schlägt vor, die dünnen und feinen Äste der Krone um etwa 10 Prozent zu kürzen. Mit der reduzierten Krone soll die Blutbuche dem Winde weniger Angriffsfläche bieten, so dass sie länger stehen bleiben kann.

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