Sanierungsarbeiten nach Nutzung als Notunterkunft abgeschlossen

Die Stadt Köln konnte zwei weitere Turnhallen, die als Notunterkunft für Geflüchtete dienten, wieder für den Schul- und Vereinssport freigeben. Die Turnhalle in der Burgwiesenstraße in Köln-Holweide steht bereits seit dem 9. Juni 2017 wieder uneingeschränkt für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Die letzten sicherheitsrelevanten Arbeiten wurden vollendet, verschiedene Restarbeiten werden kurzfristig parallel zur bereits laufenden Nutzung abgeschlossen.

Auch die Turnhalle in der Westerwaldstraße in Köln-Humboldt/Gremberg kann seit dem 14. Juni 2017 wieder genutzt werden. Die sicherheitsrelevanten Arbeiten an Boden/Prallschutz und Tribünen wurden abgeschlossen, kleine Restarbeiten werden auch hier parallel zur laufenden Nutzung vorgenommen.

Derzeit befinden sich noch weitere 13 Turnhallen im Rückbau. 14 der ehemals 27 gesperrten Turnhallen stehen wieder der Nutzung für Schule und Sport zur Verfügung. Aktuell leben 11.774 Geflüchtete (Stand 14. Juni 2017) in städtischen Unterkünften.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit