Stadt erneuert in drei Bauabschnitten 20 veraltete Ampelanlagen

Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik beginnt am kommenden Montag, 15. Mai 2017, mit der Erneuerung der Ampelanlagen auf der Luxemburger Straße. Insgesamt 20 Anlagen im Abschnitt zwischen Militärringstraße und Barbarossaplatz werden modernisiert. Da die vorhandene Ampeltechnik veraltet ist, besteht die Möglichkeit von irreparablen Systemausfällen. Um diesen vorzubeugen und um die Betriebssicherheit auf dieser von Stadtbahnen und Kraftfahrzeugen stark frequentierten Strecke zu erhöhen, werden die Anlagen nun ausgetauscht. Hierzu müssen nicht nur die Technik erneuert, sondern auch neue Ampelmasten und Signalgeber installiert werden.  

Die Arbeiten erfolgen in drei Bauabschnitten:

  • Mai bis Oktober 2017: Militärringstraße bis Sülzgürtel/Klettenberggürtel.
  • Oktober 2017 bis Sommerferien 2018: Sülzgürtel/Klettenberggürtel bis Universitätsstraße.
  • Sommerferien 2018 bis April 2019: Universitätsstraße bis Barbarossaplatz. 

Begonnen wird an der Einmündung Luxemburger Straße/Scherfginstraße in Köln-Klettenberg. Dort wird am Montag, 15. Mai 2017, eine Ersatzanlage die Ampelsteuerung übernehmen. Die beauftragte Firma beginnt damit, die Kabelstränge von der Steuerungsanlage zu den einzelnen Ampelstandorten zu entfernen. Die Arbeiten an dieser Stelle werden voraussichtlich drei bis vier Wochen in Anspruch nehmen. Dann folgt die nächste Ampelbaustelle in Richtung Innenstadt.  

Durch die Modernisierungen wird eine bessere Erkennung der Signale durch LED-Technik erreicht. Die neuen Anlagen werden zudem behindertengerecht ausgestattet und die verkehrsabhängige Steuerung wird optimiert. Die Kosten für das Erneuerungsprogramm Luxemburger Straße belaufen sich auf insgesamt rund 5,9 Millionen Euro.  

Gearbeitet wird außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 9 und 15 Uhr. Abschnittsweise müssen Fahrbahnen eingeengt werden, der Verkehr kann die Arbeitsstellen jedoch grundsätzlich passieren. Mögliche Umleitungen, beispielsweise an Umfahrten, werden ausgeschildert. Für die gesamte Bauzeit wird der Verkehr durch transportable Ampelanlagen geregelt.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit