Frist verlängert – noch bis zum 14. August 2017 bewerben

Die Bewerbungsfrist für den Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) wurde verlängert. Kölner Gruppen können sich noch bis zum 14. August 2017 für den Preis bewerben, der bereits zum achten Mal vergeben wird. Der KIB zeichnet beispielhafte Projekte aus, die das Leben von Menschen mit Behinderung in Köln verbessern. Besonders wichtig: Menschen mit Behinderung müssen aktiv am Projekt beteiligt sein. Denn als Experten in eigener Sache wissen sie am besten, was gut für sie ist.

Wer zu einer Gruppe gehört, in der behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam ein Projekt für ein gleichberechtigtes Miteinander in unserer Stadt betreiben, sollte sich bewerben. Ob Kultur, Schule, Sport, Arbeit, Wohnen, Mobilität: bis zum 14. August 2017 werden Bewerbungen aus den unterschiedlichsten Bereichen entgegen genommen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und kann einer Gruppe zugesprochen oder auch auf bis zu drei Gruppen aufgeteilt werden.

Die Preisträger werden von einer sechsköpfigen Jury ermittelt. Prominentes Mitglied der Jury ist diesmal Schauspielerin Annette Frier. Im November 2016 wurden sie und der WDR-Fernsehfilm "Nur eine handvoll Leben", in dem sie die Hauptrolle spielt, von der Bundesvereinigung Lebenshilfe mit dem BOBBY für vorbildliches Engagement für Menschen mit Behinderung ausgezeichnet.

Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2017 im Forum VHS im Kulturquartier des Rautenstrauch-Joest-Museums statt.

Flyer zum Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 sind erhältlich in den Bürgerämtern, im Gesundheitsamt, in den Zweigstellen der Stadtbibliothek und der VHS, im Stadthaus Deutz, im Kalk-Karree sowie bei Behindertenorganisationen. Auf Anfrage werden sie auch zugeschickt. Telefonische Auskünfte unter 0221 / 221-29580.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit