SBK-Aufsichtsrat verabschiedet Geschäftsführer Otto B. Ludorff

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Bildunterschrift (von links): Sozialdezernent Dr. Harald Rau, Ossi Helling, Vorsitzender des Aufsichtsrates, der scheidende SBK-Geschäftsführer Otto B. Ludorff und der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Michael Paetzold

Ende 2017 geht Otto B. Ludorff nach 42 Jahren Tätigkeit im öffentlichen Dienst in den Ruhestand. 32 Jahre davon stand der Volljurist an der Spitze der heutigen Sozial-Betriebe-Köln. Bei seiner letzten Sitzung des Jahres hat der Aufsichtsrat der SBK Sozial-Betriebe-Köln Otto B. Ludorff verabschiedet. Unter anderem würdigten der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Ossi Helling, dessen Stellvertreter Michael Paetzold sowie der Vertreter der Oberbürgermeisterin in diesem Gremium, Sozialdezernent Dr. Harald Rau, Ludorffs Verdienste.

Unter Ludorffs Führung haben sich die ehemaligen, in Millionenhöhe bezuschussten "Altenheime der Stadt Köln" zur gemeinnützigen GmbH gewandelt. Seit über 20 Jahren ist das Unternehmen frei von Betriebskostenzuschüssen und bietet Dienstleistungen auf hohem Niveau für Seniorinnen und Senioren sowie für Menschen mit Behinderung an.

Im Mittelpunkt der Arbeit der Sozial-Betriebe-Köln steht die Bereitstellung von Wohn- und Pflegeangeboten für Seniorinnen und Senioren sowie von vielfältigen Wohn- und Arbeitsangeboten für Menschen mit Behinderung. Ergänzt und flankiert wird dies durch niederschwellige Service- und Beratungsangebote für beide Zielgruppen.  

Rund 1.400 Beschäftigte betreuen in 14 Stadtteilen gut 3.000 Kölner Bürgerinnen und Bürger. Die SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Köln.

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