Info an die Störungsstellen bei defekten Leuchten

© Stadt Köln

Über 86.500 Leuchten im Kölner Stadtgebiet wartet und repariert die RheinEnergie AG in städtischem Auftrag. Hierzu gehört auch die Anstrahlung bedeutender Objekte - beispielsweise Dom, Groß Sankt Martin oder Severinsbrücke - und die Ausleuchtung von Tunnelanlagen.

Bei Leuchten, Leuchtkörpern, Lichtmasten und sonstigen Anlagen können Schäden entstehen, die nicht so schnell festgestellt werden und eine Instandsetzung verzögern.

Hier ist Ihre Unterstützung wichtig. Wenn Sie einen Defekt feststellen, dann rufen Sie bitte die Störungsstelle der RheinEnergie AG unter der Nummer 0221 / 178-4312 an.

Für diese Hinweise sowie Anregungen und Optimierungsvorschläge zur öffentlichen Beleuchtung steht Ihnen zusätzlich unsere Beleuchtungs-Hotline zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter 0221 / 221-27167 oder über unsere Online-Anwendung Sag's uns.

Sag's uns

Beispiele unserer Arbeit

Illumination der Bahnunterführung Trankgasse

© RheinEnergie AG

Nach der im Jahr 2012 erfolgten Illumination der Bahnunterführung Marzellenstraße konnte im Januar 2014 die Illumination der Bahnunterführung Trankgasse feierlich eingeweiht werden. Auch hier konnte die RheinEnergie AG mit dem Einsatz neuester LED-Techniken eine positive Aufwertung der Bahnunterführung schaffen, die jetzt wieder angstfrei genutzt werden kann.

Sanierungsprojekt Merianstraße

Die Zahl der LED-Leuchten hat sich weiterhin erhöht. Diese werden vorrangig in Anliegerstraßen angebracht. Zusätzlich erfolgt der Einsatz an Hauptverkehrsstraßen. Im Rahmen eines Sanierungsprojektes wurde hierfür die Merianstraße in Fühlingen ausgewählt. Insgesamt wurden 90 Leuchten mit LED-Linsentechnologie bestückt, die in zwei Stufen um 23 und 1 Uhr gedimmt werden. Die Verwendung dieser LED-Technik trägt mittlerweile zu einer Energie-Einsparung von 30 Prozent bei.

Austausch von rund 6.000 Lampen

Ab dem Jahr 2015 sind Quecksilberhochdruck-Dampflampen verboten. Die RheinEnergie AG hat schon jetzt sukzessive 6.000 Lampen gegen effizientere und umweltfreundlichere Natriumhochdruck-Dampflampen ausgetauscht. Im öffentlichen Kölner Straßenland befinden sich somit keine Quecksilberhochdruck-Dampflampen mehr.

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Bahnunterführung Marzellenstraße

Bei den Natriumhochdruck-Dampflampen werden alte Wabenleuchten mit 250 Watt, zum Beispiel in der Turiner Straße, mit einer neuen Spiegeltechnologie ausgestattet, die mit 150 Watt bestückt werden und in zwei Stufen gedimmt werden können. Dadurch wird der Energieverbrauch gemindert.

Illumination der Bahnunterführung Marzellenstraße

Am 30. Oktober 2012 fand die feierliche Einweihung der Illumination der Bahnunterführung Marzellenstraße statt. Die RheinEnergie AG hat mit dem Einsatz neuester LED-Techniken eine positive Aufwertung der Bahnunterführung geschaffen, die jetzt wieder angstfrei genutzt werden kann.