© Stadt Köln

Köln ist eine Stadt im Wandel, wir sind angewiesen auf die Ergebnisse der zukunftsweisenden Projektmaßnahmen. Nur so kann der Weg für eine städtische Infrastruktur geebnet werden, die auf 1,2 Millionen Einwohner im Jahr 2040 ausgerichtet ist,

sagte der damalige Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich eines Treffens der europäischen Partner des EU-Projektes "GrowSmarter" im Kölner Rathaus. Ziel des Projektes, das die EU-Kommission mit insgesamt 25 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren fördert, ist es, besonders im urbanen Raum die Luftqualität zu verbessern, die Feinstaubbelastung und den Energieverbrauch zu senken sowie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität zu leisten. Köln erprobt dabei Maßnahmen in den Bereichen Mobilität, Energie sowie Informations- und Kommunikationstechnologien.

Der Stadtteil Mülheim ist Pilot für die Gebäudesanierung, die Stegerwaldsiedlung wurde als Projektgebiet ausgewählt. Dort werden wir mit den beteiligten Unternehmen Wärmedämmung an Häusern vornehmen und die Anwohnerschaft durch Einsatz modernster Sensortechnik zum Energiesparen motivieren. Wir wollen vor Ort Strom erzeugen, der dann unter anderem zum Laden von Elektrofahrzeugen und E-Bikes genutzt werden kann. Diese Fahrzeuge stehen ebenso wie konventionelle Fahrräder und Leihwagen an bestimmten zentralen Stellen, sogenannten Mobilitäts-Hubs, zum Ausleihen in Mülheim zur Verfügung.

Teilprojekte

GrowSmarter ist in einzelne Teilprojekte untergliedert. Die Inhalte bezogen auf das Kölner Projektgebiet möchten wir Ihnen auf den folgenden Seiten vorstellen.

Energie in der Stegerwaldsiedlung
Integrierte Infrastrukturen
Mobilität

Partnerunternehmen

Zur Durchführung hat sich ein Konsortium, bestehend aus Stadt Köln, RheinEnergie AG, Deutsche Wohnungsbaugesellschaft mbH, Kölner Verkehrsbetriebe AG,  Urban Software Institute GmbH - [ui!] – the urban institute®, Stadtauto Köln Gesellschaft für Car Sharing mbh (Cambio), ampido GmbH, AGT Group GmbH und Microsoft, gebildet.

Nachfolgend stellen wir Ihnen die Unternehmen in kurzer Form vor und beschreiben ihre Aufgabe in diesem Projekt.

Logo AGT

AGT ist eines der weltweit am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich der öffentlichen Sicherheit. Sowohl Privatkunden wie auch Unternehmen werden mit Rund-um-Sicherheitslösungen versorgt.

Im Rahmen des Projektes stellt AGT Sensoren zur Verfügung, mit denen der Energieverbrauch individueller Geräte identifiziert werden kann. Somit ist eine Analyse des Verbrauchsverhaltens möglich und die Teilnehmenden können zu einem effizienteren Verhalten motiviert werden. Zur Unterstützung erhalten sie ein Dashboard mit aktuellen Informationen über den Energieverbrauch und der Möglichkeit, Heizung und Elektrogeräte manuell oder automatisch zu kontrollieren. Für die zuliefernden Firmen ermöglicht die Analyse zudem eine bessere Planung der Energieversorgung. Die ermittelten Daten werden in unserer OpenData-Plattform integriert.

Bei der Erfassung und Übermittlung der Daten werden die datenschutzrechtlichen Belange berücksichtigt.

Logo ampido

ampido ist das erste Unternehmen, das für Sie freie Parkplätze sucht. Eigentümerinnen und Eigentümer von Stellplätzen, Garagen und Parkplätzen sind so in der Lage, ihre freien Flächen für flexibles Kurzzeitparken oder auch für Langzeitparken zu vermieten. Die Nutzerinnen und Nutzer können mittels einer App innerhalb weniger Sekunden den nächsten freien Parkplatz finden und ihn online bezahlen.

Mit diesem System verringert ampido das Verkehrsaufkommen bei der Parkplatzsuche. Somit wird der Schadstoffausstoß verringert. Das Unternehmen entwickelt gemeinsam mit Cambio, den KVB und der Rheinenergie ein Mobilitätskonzept. Eine Übertragung des Geschäftsmodells auf öffentliche Parkplätze wird geprüft.

ampido
Logo Cambio

cambio Köln ist Teil eines der größten unabhängigen Carsharing-Unternehmen. 88.500 Kundinnen und Kunden, davon circa 20 Prozent aus dem gewerblichen Bereich, nutzen 2500 Fahrzeuge in 21 deutschen und 35 belgischen Städten.

Das Unternehmen nutzt die am Projektort produzierte Energie zur Elektromobilität. Dazu werden sogenannte Mobilitätshubs errichtet, an denen Elektrofahrzeuge und E-Bikes zur Verfügung stehen. Privatfahrten mit dem eigenen Auto sollen so durch Fahrten im Umweltverbund, bestehend aus ÖPNV, Fahrrad, konventionellem Carsharing und Elektro-Carsharing, ersetzt werden. Die Mietfahrzeuge und Angebote des ÖPNV werden in einem virtuellen Raum zu Hause und unterwegs buchbar sein. Diese Maßnahme ist Teil eines zu entwickelnden Verkehrsvermeidungskonzeptes.

Bestandteil des Verkehrsvermeidungskonzeptes sind die Angebote im Rahmen des Umweltverbundes der Anbieterinnen und Anbieter.

Umweltverbund
Cambio
Logo DEWOG

Die Deutsche Wohnungsgesellschaft mbH, DEWOG, besitzt derzeit 4.256 Mietwohnungen, die sich im Wesentlichen auf Kölner Stadtgebiet befinden.

Im Rahmen des Projektes erfolgt eine energetische Modernisierung von circa 33.500 Quadratmetern Wohnfläche im Bereich der Stegerwaldsiedlung. Dabei werden die Gebäude mit einer Dämmung der Fassaden, einer Kellerdeckendämmung und einer Dachdämmung versehen beziehungsweise es wird die schon bestehende Dämmung optimiert. Zudem werden teilweise alte Fenster gegen Fenster mit Dreifachverglasung ausgetauscht.

Als zentrale Maßnahme werden Wärmeversorgungsanlagen in Form von modernen Luftwärmepumpen installiert. Die Stromversorgung wird durch Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher des Partnerunternehmens RheinEnergie AG sichergestellt. Zur Abdeckung von Spitzenlasten erfolgt eine Kombination mit Fernwärme.

Die meisten Gebäude erhalten zusätzliche Wohnungen in den Dachgeschossen, so dass sich die Gesamtanzahl der Wohnungen und die Wohnfläche in den Gebäuden erhöht.

Logo KVB

Die KVB bilden das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in der Millionenstadt Köln. Elf Straßenbahnlinien, 50 Buslinien und zusätzliche Angebote verbinden nahezu alle Ziele in Köln und den umliegenden Orten.

In den geplanten Mobilitätsstationen stellen die KVB ihre Leihräder und E-Bikes zur Verfügung. So besteht in Verbindung mit den eigenen Bus- und Straßenbahnlinien die Möglichkeit, den autobasierten Individualverkehr zu reduzieren.

Zur Förderung der E-Mobilität wird der Ausbau des E-Busliniennetzes vorangetrieben. 

E-Bus
KVB
Logo Microsoft

Microsoft stellt die Microsoft Azure Cloud zur Verfügung. In der Cloud werden die gesammelten Daten zentral zur Verfügung gestellt.

Logo RheinEnergie

Die RheinEnergie ist ein in Köln und der rheinischen Region verankerter, bundesweit aktiver Energiedienstleister und -versorger, der neben Trinkwasser, Energie und Wärme zahlreiche Energiedienstleistungen und Contracting-Lösungen anbietet. Gemeinsam mit ihren Beteiligungsgesellschaften und Kooperationspartnern ist sie verantwortlich für die Versorgung von rund 2,5 Millionen Menschen in privaten Haushalten, in Handel, Handwerk und Gewerbe. An Gewerbe- und Industriekunden liefert das Kölner Unternehmen bundesweit Energie und Energiedienstleistungen. Außerdem bietet es komplette Quartierskonzepte und Contracting-Lösungen an − von der Anlagenplanung bis zur Endkunden-Abrechnung. Umfassende Effizienzberatung gehört ebenso zum Portfolio. Die RheinEnergie investiert konsequent in den Ausbau Erneuerbarer Energien (Wind, Sonne, Biogas) und betreibt mehr als hundert Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von derzeit rund 170 Megawatt (MW). Zudem flankiert sie die Energiewende mit hochmodernen konventionellen Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sehr effektiv gleichzeitig Strom und Wärme produzieren. Das Kölner Unternehmen betreibt mit mehr als 200 Ladepunkten an über 120 überwiegend öffentlich zugänglichen Ladestationen (TankE) eines der bundesweit dichtesten Ladenetze für Elektro-Fahrzeuge. Zudem versorgt es Kölns erste rein elektrische Buslinie mit Strom und ist kürzlich auch in die Schnelllade-Technik für Automobile eingestiegen.

RheinEnergie
Logo Stadt-Koeln

Wir haben eine lange Erfahrung im Bereich der digitalen Mitbestimmung. Diesen Bereich bilden wir auch in den Offenen Daten ab. Über diese Schnittstelle stellen wir die gesammelten Daten zur weiteren Nutzung zur Verfügung. Wir ermöglichen so die Einbeziehung verschiedener Nutzergruppen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in das Projekt "GrowSmarter". Diese Personenkreise können eigene Ideen und Anwendungen entwickeln und in das Gesamtprojekt einbringen.

Dies geschieht derzeit so erfolgreich, dass die Stadt über die Initiative „OpenAirCologne“ als Pilotprojekt für kommunales Open Government durch das Land NRW ausgewählt wurde. Köln ist damit eine von 11 Kommunen, die im Rahmen der Landesstrategie Open.NRW mit einem Pilotprojekt gefördert wird. Ausgewählt wurde das Open Government-Vorhaben aus 32 Bewerbungen aufgrund des innovativen Charakters, der Übertragbarkeit für andere Kommunen, Breitenwirkung sowie Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit mit Partnern der Zivilgesellschaft. Wie gut ist die Luft im Kölner Stadtgebiet? Das geförderte Civic Tech-Projekt zur Messung von Luftschadstoffen will schon bald umfassende Antworten geben. Das Prinzip: Mit entsprechenden Sensoren können im Baukastensystem eigene, kleine Messstationen errichtet werden. Ziel ist es, in der Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern einen flächendeckenden Ausbau und damit eine Abdeckung des gesamten Stadtgebiets zu erreichen. Die gewonnenen Daten sollen anschließend als  Open Data bereitgestellt werden.

Unsere Community Reporterinnen und Reporter berichten aus erster Hand von den Erfahrungen der Projektteilnehmenden. Sie erzählen Geschichten, schildern Erlebnisse und erklären Themen, die einen bewegen, in eigenen Worten und Medien. Dies können Videos, geschriebene Artikel, Fotos oder Audioaufnahmen sein. Gleichzeitig verbreiten sie Informationen zu dem Projekt und helfen so, den Bekanntheitsgrad der Maßnahmen zu steigern. Sie bilden damit ein Bindeglied zwischen den Anwohnerinnen und Anwohnern und den projektbeteiligten Unternehmen und unterstützen so einen Erfahrungsaustausch.

Offene Daten Köln Community Reporter
Logo the urban institute

Urban Software Institute GmbH - [ui!] – the urban institute® Urban Software Institute ist ein führendes Software- und Beratungsunternehmen und Inkubator für Smart City-Lösungen in den Themen nachhaltige städtische Mobilität, emissionsarmer Verkehr, integrierte Straßenbeleuchtung, Energiemanagement für Stadtquartiere und integrierte Infrastrukturen. Die Kundinnen und Kunden sind Kommunen, Städte, Metropolregionen sowie kommunale und privatwirtschaftliche Unternehmen. Zum Portfolio gehören die Produkte [ui!] UrbanPulse, [ui!] COCKPIT, [ui!] TRAFFIC, [ui!] INTEGRATION, [ui!] ENVIRONMENT und [ui!] CROSSFLEET. Die [ui!] Gruppe hat Standorte in Chemnitz, Darmstadt, Walldorf und Berlin sowie in Ungarn, USA, Australien und Singapur. Der Firmensitz ist in Chemnitz.

Urban Institute

Aktuelles

GrowSmarter präsentiert sich beim Digitalgipfel der Stadt Köln

Die Stadt Köln bietet mit ihren verschiedenen Ämtern am Dienstag, 17. Oktober 2017, von 16 bis 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek und im Studienhaus der VHS am Neumarkt, Köln-Innenstadt, für alle interessierten Privatleute oder auch Unternehmen einen vielfältigen Ausflug in die digitale Welt und ihre Möglichkeiten an. Das Projekt GrowSmarter setzt auf Digitalisierung und entwickelt neue Datenanwendungen für Bürger. Beim Digitalgipfel steht das Thema Mobilität im Fokus. Am Informationsstand von GrowSmarter werden die Konzepte zu Mobilität, der Anwendungen über App, Dashboard, der E-Card (elektronische Karte) und der Kommunikationsplattform Microsoft surface hub gezeigt.  

Digitalgipfel

Fachaustausch mit einer chinesischen Delegation am 6. Juli in der Stegerwaldsiedlung

Das Land NRW und China haben eine Klima- und Umweltkooperation abgeschlossen. China will die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens umsetzen und dabei sind die Vertreterinnen und Vertreter der Provinzen und Kommunen wichtige Akteurinnen beziehungsweise Akteure des Wandels. Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) organisiert mit Unterstützung des Umweltministeriums NRW regelmäßige Austauschprogramme. Ziel des Programms ist zum einen die Gewinnung neuer Erkenntnisse und der Austausch mit Fachexpertinnen und -experten. Zum anderen aber auch die Vertiefung alter und Knüpfung neuer Kontakte zum Zwecke der Kooperationsanbahnung zwischen NRW und China.

Im Fokus des Fachaustausches stand diesmal das Thema "Immissionsschutz, Luftreinhaltung und Erneuerbare Energien". Vertreterinnen und Vertreter der chinesischen Partnerprovinzen von NRW, Sichuan, Shanxi und Jiangsu, wollten sich im Projektgebiet von GrowSmarter vor Ort über die energetischen Maßnahmen informieren. Ziel war, zu prüfen, welche der Maßnahmen auch in China umgesetzt werden können. Die Delegation bestand aus Firmenchefs und kommunalen Vertreterinnen und Vertretern, alle Fortbildungsgäste der Landesregierung NRW.

Zunächst wurde den Besucherinnen und Besuchern das Projekt im Büro vorgestellt. Der integrierte Ansatz des Projektes war für die Gäste neu. Für die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen war dieser Aspekt überaus wichtig, um zu nachhaltiger Stadtplanung zu kommen. Die RheinEnergie stellte dann ihre Maßnahmen zum Energiemanagement vor. Beim Rundgang durch die Siedlung konnten die Anlagen besichtigt und technische Fragen beantwortet werden.

Besonders interessant war für die Ingenieurinnen und Ingenieure die neue Software "Siedlungsmanagement". Den Ansatz, nicht nur in einem Gebäude so viel Energie wie möglich einzusparen, sondern eine intelligente Steuerung für eine größere Anzahl von Gebäuden zu realisieren, werden einige Vertreterinnen und Vertreter für ihre Vorhaben in China prüfen. Der Fachaustausch soll zukünftig weiter verfolgt werden.

GrowSmarter präsentierte sich bei der CeBIT

Die CeBIT – Global Event for Digital Business – ist die größte Messe in Europa. In der Zeit vom 20. März bis 24. März 2017 konnte sich das Projekt GrowSmarter Köln auf dem Gemeinschaftsstand der SmartCity Projekte vorstellen. Die Lighthouse City Projekte aus München und Hamburg waren ebenfalls vertreten. Zur Messe hatten die drei Städte einen gemeinsamen Auftritt vorbereitet. Die dort gezeigte Übersicht über Projekte, Schwerpunkte und Ziele kam bei den Besucherinnen und Besuchern besonders gut an. Am Stand lief die Präsentation von GrowSmarter in einer Dauerschleife. Der Stand war ständig umringt von interessierten Besucherinnen und Besuchern, vor allem von Industrievertreterinnen und -vertretern. Viele Unternehmen sehen, dass die in dem Projekt entwickelten Ansätze, erfolgversprechende Geschäftsmodelle generieren können. Viele Anfragen kamen auch von Vertreterinnen und Vertretern anderer Städte, die nachhaltige Stadtentwicklung nach den Erfahrungen der dargestellten Projekte gestalten wollen. Im Anschluss an die CeBIT wurde mit zwölf Firmen und drei Städten Termine zum weiteren Erfahrungsaustausch vereinbart. Der erfolgreiche gemeinsame Auftritt von Köln, München und Hamburg wird dazu führen, dass die drei Städte zukünftig wieder gemeinsam auf Messen auftreten werden.

GrowSmarter präsentierte sich bei der Study Visit im April 2017

Die Ergebnisse der Study Visit in der Stegerwaldsiedlung haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Study Visit

Pressemitteilungen

Die offizielle Webseite zum Projekt "GrowSmarter" ist nun verfügbar. Sie zeigt, wie zwölf Maßnahmen den Übergang zu einem smarten und ökologisch nachhaltigen Europa gestalten und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessern sollen. Dazu arbeiten Städte und Industrie als Teil der EU-Initiative zur Förderung smarter Städte im Rahmen des Horizon 2020-Programms zusammen.
Auf dieser Webseite werden zudem technische Informationen zu den einzelnen Maßnahmen sowie die neuesten Entwicklungen in Form von Blogs präsentiert.

GrowSmarter (englisch)

Den Kölner Blog können Sie hier verfolgen:

Kölner Blog (englisch)

Pressemitteilungen

Frau Oberbürgermeisterin Reker im Dialog mit Mülheimer Bürgern
Mobilität in Mülheim mit Cambio CarSharing, Ampido-Parkplatzreservierung und KVB-Leihrädern
Kostenlose Energieberatung für die Mieter der Stegerwaldsiedlung
Auszeichnung für Köln bei Digitalkonferenz in Berlin
Zukunftsweisender Klimaschutz für Mieter in der Stegerwaldsiedlung
Projekt GrowSmarter präsentierte sich auf dem Klimastraßenfest Nippes
Internationale Beachtung für GrowSmarter auf der Messe Metropolitan Solution
Europa schaut nach Köln
Wettbewerb: Projekt "GrowSmarter" gehört zu Gewinnern
UN-Klimakonferenz
EU-Projekt "GrowSmarter"
EU-Projekt "GrowSmarter" startet in Stockholm
Stadt Köln erhält Zuschlag für EU-Projekt "GrowSmarter"
This project has received funding from the European Union's Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement no 646456. The sole responsibility for the content of this letter lies with the author and in no way reflects the views of the European Union.