Entstehungsgeschichte des Kölner Netzwerks Bürgerengagement

7. Oktober 2003

Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Köln zu entwickeln. Gleichzeitig erfolgt der Auftrag, ein Netzwerk aufzubauen, das bürgerschaftliches Engagement in Köln voranbringt. Die Absicht des Rates ist, eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen sich bürgerschaftliches Engagement in Köln gut entfalten kann.  

2004

Vertreterinnen und Vertreter aus etwa 80 Kölner Dachorganisationen und -verbänden entwickeln Handlungsempfehlungen, die im ''Kölner Konzept zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements" enthalten sind.

1. Februar 2005

Der Kölner Rat beschließt einstimmig die Umsetzung des "Kölner Konzepts zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements". Handlungsziele und -empfehlungen sowie die kontinuierliche Umsetzung und Weiterentwicklung des Konzepts bilden die Arbeitsgrundlage des Kölner Netzwerks Bürgerengagement. Auf Initiative des Oberbürgermeisters stellt der Rat der Stadt Köln seitdem Haushaltsmittel für diese Aufgabe zur Verfügung.  

Unser Netzwerk entwickelt sich stetig durch die aktive Mitarbeit vieler Engagierter. Es definiert sich als freiwilliger Zusammenschluss von Personen und Organisationen unterschiedlicher Einflussmöglichkeiten aus vielen gesellschaftlichen, politischen und kommunalen Bereichen sowie aktiven Bürgerinnen und Bürgern, die gemeinsam und gleichberechtigt an dem übergeordneten Ziel der "Förderung des bürgerschaftlichen Engagements" in Köln arbeiten. Die Akteurinnen und Akteure bringen persönliches Wissen, Kompetenzen und Erfahrungen ein, um einen Gewinn für alle Beteiligten und insbesondere einen sozialen Zugewinn für das Gemeinwesen zu erreichen.